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Fachmessen 2010

Messebeginn:09.06.2010
Messeende:11.06.2010
Ort:München
Thema:SolarCar
Beschreibung:

 

Die Hochschule Anhalt (FH) entwickelt seit 2005 ein Solarfahrzeug, das auf dem größten Solarrennen der Welt, der WSC (World Solar Challenge) in Australien starten soll.

Das Zusammenarbeiten aller Teams für die Hülle, des Rahmens, des Fahrwerkes und der E-Technik ist dabei immer in laufenden Studienbetrieb mit zu integrieren.

 

Nach ca. 4 Jähriger Planungs- und Konstruktionsphase des ausschließlich mit Solarzellen angetriebenen Rennfahrzeuges sind die Studenten, Mitarbeiter und Professoren der verschiedenen mitwirkenden Fachbereiche jetzt in der heißen Phase der Fertigung.

Sie konzentrieren ihre Aktivitäten im Projekt Lightrider auf die Fertigung des ersten Solarauto-Prototypen.

Ab dem Sommer 2009 wird dazu in einer hochschuleigenen Werkhalle von den Studenten rund um die Uhr gebaut. Nur relativ wenige Teile für den Bau der komplizierten gekrümmten Schalenform bzw. weitere spezielle Bauteile für Fahrwerk, Rahmen und E-Technik werden fremdgefertigt oder zugekauft.

Die aus einem Glasfaserverbundwerkstoff hergestellte Hülle, wird von einer Rahmenkonstruktion, aus relativ einfachem Edelstahl, getragen. Auch die Fahrwerkkomponenten müssen entwickelt, ausgesucht und eingepasst werden.

Parallel sind in dieser Phase die anspruchsvolle wichtige Entwicklungsarbeit und auch das handwerkliche Geschick des E-Technik-Teams gefragt. Hier gilt es, die Solarzellen effizient und fahrtauglich auf der Hülle anzubringen und zu verschalten.

 

Wir freuen uns, unsere ersten Ergebnisse des realen Solarfahrzeuges auf der Intersolar 2010 in München mit der Ausstellung unseres 1:1-Modells präsentieren zu können.

 

Ziel ist es, unseren Lightrider in seinem modernen Design mit Rahmen und Fahrwerk vorzustellen.

 

Fahrtüchtig wird das Auto erst in Spätsommer sein, da die elektronischen Komponenten inkl. der Solarmodule noch in der Entwicklungsphase sind und auch von der Konstruktion des Fahrzeuges abhängen bzw. angepasst werden müssen.

 

Dieses Fahrzeug wird von uns mit sehr einfachen Mitteln und einer ungeheuren Kreativität der Studenten gebaut. Wir wollen damit potentiellen Sponsoren zeigen, dass wir in der Lage sind, ein Rennfahrzeug zu bauen.

 

Kontakt:
Prof. Dr. Ulrich-Michael Eisentraut

 

Halle A/4.222

 

 



Erstellt von: Simone Keim