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17.09.2010

Hochschule gewinnt Wettbwerb Gründerhochschule Phase I

Die Hochschule Anhalt hat die erste Phase des Exist-Gründerkultur-Wettbewerbs „Gründerhochschule“ der Hochschulen als eine von insgesamt vier Fachhochschulen und 20 Universitäten deutschlandweit gewonnen. Mit dieser Prämierung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) wurde das neue Gründungskonzept der Hochschule gewürdigt. Hiermit sollen die zukunftsweisenden Technologiepotenziale der Hochschule in Existenzgründungen umgesetzt werden. „Gründungen sind erkennbare Anwendungen der technologischen Expertise einer Hochschule. Die Hochschule Anhalt unterstützt die Entwicklung marktfähiger Geschäftskonzepte seitens ihrer Studierenden und seitens der Forscher“, betont Prof. Dr. Dieter Orzessek, Präsident der Hochschule Anhalt.

Die Hochschule Anhalt wird in den nächsten Monaten im Rahmen struktureller Veränderungen ein zukunftsweisendes Konzept zur Gründungsförderung umsetzen und damit neue Wege für eigenverantwortliche wirtschaftliche Entwicklungen der Studierenden bieten. „Existenzgründungen – ob hauptberuflich oder nebenberuflich – sollten sich an den persönlichen Fähigkeiten des Gründers orientieren und sind damit auch ein Teil Selbstverwirklichung“, sagt Prof. Dr. Carsten Fussan, Projektleiter und Gründungsbeauftragter der Hochschule Anhalt. „Es gilt, diese Kräfte an den Fachbereichen und bei den Studierenden zu wecken und zu fördern.“

Über den Wettbewerb „Gründerhochschule“ stehen der Hochschule für diese Strukturveränderungen Mittel zur Verfügung, ohne die eine Umsetzung schwierig bis unmöglich wäre. Der Wettbewerb fördert die Gründungskultur der Hochschule und stärkt unternehmerisches Denken und Handeln.

Kontakt und weitere Informationen:
Prof. Dr. Carsten Fussan
Gründungsbeauftragter Hochschule Anhalt
Fachbereich Wirtschaft
E-Mail: c.fussanwi.hs-anhalt.de