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Mission Innovation. Forschung an der Hochschule Anhalt

Die Hochschule Anhalt hat sich seit ihrem Bestehen neben ihrer Bildungsaufgabe immer auch sehr intensiv der ihr im Hochschulgesetz des Landes zugewiesenen Aufgaben im Bereich der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung gewidmet und sich zu einem bedeutenden wissenschaftlichen Zentrum in der Region Anhalt entwickelt. Mit den personellen Kapazitäten und modernen Ausstattungen steht eine solide Basis für die angewandte Forschung zur Verfügung. Dabei dient die Forschung nicht nur der ständigen Entwicklung der wissenschaftlichen Fachgebiete, sondern wird zunehmend stärker für Innovationen in kleinen und mittelständischen Unternehmen der Region genutzt. Die Formen der Zusammenarbeit sind vielfältig und reichen von studentischen Praktika über die Bearbeitung von Aufgabenstellungen im Rahmen von Bachelor- und Masterarbeiten bis hin zu Forschungsaufträgen und Verbundforschungsvorhaben. Eine wichtige Unterstützung für die Forschungskooperation mit Unternehmen bieten Förderprogramme des Bundes und des Landes, die intensiv genutzt werden. Die Hochschule engagiert sich in einer ganzen Reihe von Kooperationsverbünden, Netzwerken und Clustern. Besonders hervorzuheben ist die enge Zusammenarbeit mit anderen Hochschulen im Rahmen des Kompetenznetzwerkes für angewandte und transferorientierte Forschung (KAT). Mit dem Aufbau und der Entwicklung des KAT-Kompetenzzentrums LIFE SCIENCES wurde an der Hochschule Anhalt ein bedeutender Schritt in Richtung Profilbildung und Konzentration auf Schwerpunkte in der anwendungsorientierten Forschung getan.

 

Durch die realisierten Forschungsprojekte, die nahezu ausschließlich mit eingeworbenen Drittmitteln finanziert werden, leistet die Hochschule zudem einen wichtigen Beitrag zur Schaffung hoch qualifizierter Arbeitsplätze. Seit dem Jahr 2000 ist ein deutlicher Anstieg des Drittmittelaufkommens zu verzeichnen, das 2007 eine Höhe von rund 3,47 Mio. Euro erreichte. In den Fachbereichen wird neben der Bearbeitung von Forschungsprojekten aber auch auf anderen Ebenen eine intensive wissenschaftliche Arbeit geleistet. Davon zeugen vor allem Publikationen und Vorträge auf wissenschaftlichen Tagungen und Kongressen.

Testimonial Prof. Dr. Demuth