EN | FR | RU | CN
Outlook Web App - neuer E-Mail-ZugangOutlook Web App - neuer E-Mail-Zugang

Anerkennung von im Ausland erworbenen Studien- und Prüfungsleistungen

Im Ausland erbrachte Studien- und Prüfungsleistungen können in Deutschland für die Fortsetzung des Studiums und die Zulassung zu Prüfungen grundsätzlich anerkannt werden.

Voraussetzung hierfür ist, dass die ausländische Hochschule und ggf. auch der Studiengang gemäß den Rechtsvorschriften des betreffenden Landes ordnungsgemäß anerkannt oder akkreditiert sind.

Die Lissabon-Konvention bezeichnet das „Übereinkommen über die Anerkennung von Qualifikationen im Hochschulbereich in der europäischen Region“, das 1997 von der UNESCO und dem Europarat erarbeitet wurde. Deutschland hat die Lissaboner Konvention 2007 ratifiziert und in Bundesrecht überführt.

 

Die Lissabon-Konvention ist der Maßstab für die Anerkennung von Studien - und Prüfungsleistungen, die in einem der Unterzeichnerstaaten erbracht worden sind.

 

Für die Anerkennung zum Zweck des Hochschulzugangs, des Zugangs zu weiterführenden Studien wie auch für die Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen sind die Hochschulen zuständig.

Die Führung ausländischer Hochschulgrade ist in den Landeshochschulgesetzen geregelt. Auskünfte hierzu erteilen die Wissenschaftsministerien der Länder.

 

 

>>> 6 Schritte zur Anerkennung