FAQ Coronavirus

für Studierende und Studieninteressierte

Die wichtigsten Fragen und Antworten

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Letzte Änderung: 04.08.2021

Studienjahresablauf & Lehrbetrieb

  • Wie ist das Sommersemester 2021 gestaltet? (Letzte Änderung: 15.07.2021)

    Gemäß Rahmenplan für den eingeschränkten Lehrbetrieb (Stand: 15.07.2021) führt die Hochschule den Lehrbetrieb entsprechend der nachfolgend beschriebenen Stufen online oder hybrid (zeitgleich online und in Präsenz) oder in Präsenz durch. Zwingend erforderliche Praxisformate und Prüfungen, die digital nicht umsetzbar sind, können in allen Stufen weiterhin unter Wahrung von geltenden Infektionsschutzmaßnahmen in Präsenz durchgeführt werden.

    Die Stufenregelung für die Durchführung des Sommersemesters sieht zudem die Möglichkeit einer Öffnung hin zu mehr Präsenzveranstaltungen vor, sofern und soweit es das Pandemiegeschehen zulässt. Darüber hinaus setzen die Fachbereiche bei einer möglichen Umstellung auf Präsenzangebote eigene Schwerpunkte, mit denen sie dem pandemiebedingten Studienverlauf, besonderen Anforderungen von Studiengängen sowie den spezifischen Gegebenheiten an den Standorten Rechnung tragen. Im Falle einer vom Gesundheitsamt oder dem Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt angeordneten befristeten vollständigen Schließung der Hochschule oder einzelner Standorte finden die Lehrveranstaltungen ausschließlich im Online-Modus statt.

    Die Art des Hochschulbetriebes ist abhängig vom regionalen Infektionsgeschehen. Die drei Standorte der Hochschule Anhalt in Bernburg, Köthen und Dessau werden hinsichtlich des Infektionsgeschehens separat bewertet. Es werden folgende Stufen unterschieden:

    Stufe 4: Der Inzidenzwert am jeweiligen Hochschulstandort liegt an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 165.

    Fachbereiche:

    • Die Fachbereiche führen ihren Lehr- und Prüfungsbetrieb im Online-Modus durch.
    • Ausgenommen davon sind erforderliche praktische und künstlerische Ausbildungsabschnitte wie Praktika, Projekte, Abschlussarbeiten in Laboren und ähnlichen Einrichtungen wie Werkstätten, Computerpools sowie Prüfungen, die digital nicht umsetzbar sind.
    • Für Präsenzprüfungen ist die Anzahl der Teilnehmer auf max. 25 Studierende plus Aufsichtspersonal pro Raum begrenzt. Die maximale Belegungszahl gemäß Raumliste (Stand 27.04.2021) darf jedoch nicht überschritten werden.
    • Bei allen anderen zuvor genannten Praxisformaten beträgt die maximale Teilnehmerzahl 10 Studierende plus Lehrpersonal pro Raum. Die maximale Belegungszahl gemäß Raumliste darf nicht überschritten werden.
    • Lehrveranstaltungen im Freien können in Gruppen bis maximal 15 Personen plus Lehrpersonal durchgeführt werden. Die gesetzlichen Regelungen der Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt bzw. des Infektionsschutzgesetzes in seiner jeweils gültigen Version sind zu berücksichtigen.
    • Exkursionen werden nicht genehmigt.

     

    Studienkolleg:

    • Der Lehr- und Prüfungsbetrieb findet im Online-Modus statt.
    • Ausgenommen ist der Unterricht in Abschlussklassen und Prüfungen, die digital nicht umsetzbar sind.
    • Der Lehrbetrieb der Abschlussklassen findet im Hybrid-Modus oder Wechselunterricht statt. Die Gruppengrößen in Präsenz sind auf maximal 15 Personen plus Lehrpersonal begrenzt.

     

    Stufe 3: Der Inzidenzwert am jeweiligen Hochschulstandort liegt an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 100 oder an sieben aufeinanderfolgenden Tagen unter 165.

    Fachbereiche:

    • Die Fachbereiche führen ihren Lehr- und Prüfungsbetrieb im Online-Modus durch.
    • Ausgenommen davon sind erforderliche praktische und künstlerische Ausbildungsabschnitte wie Praktika, Projekte, Abschlussarbeiten in Laboren und ähnlichen Einrichtungen wie Werkstätten, Computerpools sowie Prüfungen, die digital nicht umsetzbar sind.
    • Für Präsenzprüfungen ist die Anzahl der Teilnehmer auf max. 25 Studierende plus Aufsichtspersonal pro Raum begrenzt. Die maximale Belegungszahl gemäß Raumliste (Stand: 27.04.2021) darf jedoch nicht überschritten werden.
    • Bei allen anderen zuvor genannten Praxisformaten beträgt die maximale Teilnehmerzahl 10 Studierende plus Lehrpersonal pro Raum. Die maximale Belegungszahl gemäß Raumliste darf nicht überschritten werden.
    • Lehrveranstaltungen im Freien können in Gruppen bis maximal 15 Personen plus Lehrpersonal durchgeführt werden. Die gesetzlichen Regelungen der Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt in seiner jeweils gültigen Version sind zu berücksichtigen.
    • Exkursionen werden nicht genehmigt.

     

    Studienkolleg:

    • Lehrveranstaltungen des Studienkolleges finden im Hybrid-Modus oder Wechselunterricht statt. Die Gruppengrößen in Präsenz sind auf maximal 15 Personen plus Lehrpersonal begrenzt.
    • Studierende und Lehrende werden 2 Mal wöchentlich auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet. Anerkannt werden attestierte Untersuchungen von medizinischen Einrichtungen, Apotheken, Bürgertestzentren oder bestätigte Selbsttest, die unter Aufsicht an der Hochschule Anhalt durchgeführt wurden.

     

    Stufe 2: Der Inzidenzwert am jeweiligen Hochschulstandort liegt mindestens sieben Tage unter 100.

    Fachbereiche:

    • Die Fachbereiche können Vorlesungen und Seminare im Hybrid-Modus durchführen. Die Festlegungen erfolgen im jeweiligen Fachbereich. Mit dem hybriden Lehrangebot sollen vor allem Studierende, die nicht an Präsenzveranstaltungen teilnehmen können, im Studium bestmöglich unterstützt werden.
    • Für die Gruppengröße in geschlossenen Räumen gelten die in der Raumliste (Stand: 27.04.2021) aufgeführten maximal zugelassenen Personen für Hörsäle, Seminarräume, Labore, PC- Pools u. a.
    • Lehrveranstaltungen im Freien können in Gruppen bis maximal 15 Personen plus Lehrpersonal durchgeführt werden. Die gesetzlichen Regelungen der Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt in seiner jeweils gültigen Version sind zu berücksichtigen.
    • Exkursionen sind unter Wahrung der eines entsprechenden Hygienekonzeptes in Gebiete mit einem Inzidenzwert unter 50 erlaubt. Erreicht oder übersteigt der 7-Tage- Inzidenzwert nach schon erfolgter Genehmigung zum Tag der Exkursion den Wert 50, so darf die Exkursion nur mit Zustimmung der Leiterin der Verwaltung durchgeführt werden.
    • Vor Ort müssen zudem die örtlich geltenden Hygieneregeln und evtl. andere Eindämmungsverordnungen beachtet werden.
    • Der Fahrdienst der Hochschule kann für Exkursionen in Anspruch genommen werden. Dabei sind die aktuellen Schutz- und Hygienemaßnahmen zu beachten.

     

    Studienkolleg:

    • Lehrveranstaltungen des Studienkolleges finden in festen Gruppen mit bis zu 25 Studierenden statt.
    • Studierende und Lehrende werden 2 Mal wöchentlich auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet. Anerkannt werden attestierte Untersuchungen von medizinischen Einrichtungen, Apotheken, Bürgertestzentren oder bestätigte Selbsttest, die unter Aufsicht an der Hochschule Anhalt durchgeführt wurden.

     

    Stufe 1: Der Inzidenzwert am jeweiligen Hochschulstandort liegt mindestens sieben Tage unter 50.

    Fachbereiche:

    • Die Fachbereiche führen Vorlesungen und Seminare im Präsenz, Hybrid- oder Online-Modus durch.
    • Für die Gruppengröße in geschlossenen Räumen sind die Richtwerte unter Berücksichtigung der in der Raumliste (Stand: 27.04.2021) aufgeführten maximal zugelassenen Personen für Hörsäle, Seminarräume, Labore, PC-Pools u. a. zu berücksichtigen.
    • Exkursionen sind unter Wahrung eines entsprechenden Hygienekonzeptes in Gebiete mit einem Inzidenzwert unter 50 erlaubt. Erreicht oder übersteigt der 7-Tage- Inzidenzwert nach schon erfolgter Genehmigung zum Tag der Exkursion den Wert 50, so darf die Exkursion nur mit Zustimmung der Leiterin der Verwaltung durchgeführt werden.
    • Vor Ort müssen zudem die örtlich geltenden Hygieneregeln und evtl. andere Eindämmungsverordnungen beachtet werden.
    • Der Fahrdienst der Hochschule kann für Exkursionen in Anspruch genommen werden. Dabei sind die aktuellen Schutz- und Hygienemaßnahmen zu beachten.

     

    Studienkolleg:

    • Lehrveranstaltungen des Studienkolleges finden in festen Gruppen mit bis zu 25 Studierenden statt.
    • Studierende und Lehrende werden 2 Mal wöchentlich auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet. Anerkannt werden attestierte Untersuchungen von medizinischen Einrichtungen, Apotheken, Bürgertestzentren oder bestätigte Selbsttest, die unter Aufsicht an der Hochschule Anhalt durchgeführt wurden.

     

    Stufe 0: Der Inzidenzwert am jeweiligen Hochschulstandort liegt mindestens sieben Tage unter 35.

    Fachbereiche:

    • Die Fachbereiche führen Vorlesungen und Seminare im Präsenz, Hybrid- oder Online-Modus durch.
    • Die Anzahl der Personenanzahl in Hörsälen, Seminarräumen, Laboren, PC-Pools kann über der in der Richtliste der angegebenen Personenanzahl (siehe Raumliste - Stand: 27.04.2021) liegen. In diesen Fällen gilt grundsätzlich die durchgehende Pflicht zum Tragen eines Mund- und Nasenschutzes.
    • Bei Veranstaltungen in Hörsälen, Seminarräumen, Laboren, PC-Pools u. a. sind Lehrende und Studierende nach der Einnahme der Sitzplätze vom Tragen eines Mund- und Nasenschutzes befreit, soweit die vorgeschriebene Personenzahl im Raum nicht überschritten (siehe Raumliste) wird und die Personen an den ausgewiesenen Plätzen (Abstand größer 1,50 m) sitzen.
    • Exkursionen sind in Gebiete mit einem Inzidenzwert unter 35 erlaubt. Erreicht oder übersteigt der 7-Tage-Inzidenzwert nach schon erfolgter Genehmigung zum Tag der Exkursion den Wert 50, so darf die Exkursion nur mit Zustimmung der Leiterin der Verwaltung durchgeführt werden.
    • Vor Ort müssen zudem die örtlich geltenden Hygieneregeln und evtl. andere Eindämmungsverordnungen beachtet werden.
    • Der Fahrdienst der Hochschule kann für Exkursionen in Anspruch genommen werden. Dabei sind die aktuellen Schutz- und Hygienemaßnahmen zu beachten.

     

    Studienkolleg:

    • Lehrveranstaltungen des Studienkolleges finden in festen Gruppen mit bis zu 25 Studierenden statt.
    • Studierende und Lehrende werden 2 Mal wöchentlich auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet. Anerkannt werden attestierte Untersuchungen von medizinischen Einrichtungen, Apotheken, Bürgertestzentren oder bestätigte Selbsttest, die unter Aufsicht an der Hochschule Anhalt durchgeführt wurden.
    • Lehrende und Studierende sind in den Lehrveranstaltungsräumen nach der Einnahme des Sitzplatzes vom Tragen eines Mund- und Nasenschutzes befreit.

     

    Im Falle einer weiteren Verbesserung des Pandemiegeschehens im Laufe des Sommersemesters legt die Hochschulleitung mit den Leitungen der Fachbereiche weitere Möglichkeiten für Präsenzveranstaltungen in Studium und Lehre fest. Die Fachbereiche informieren die Studierenden frühzeitig darüber, welche Lehrangebote und Prüfungen in den Präsenzmodus wechseln können.

    Die Teilnahme an jeglichen Lehrveranstaltungen und Prüfungen sowie der Zugang zur Hochschulbibliothek erfordert entweder:

    a. die Vorlage eines negativen Testresultats einer innerhalb von 48 Stunden vor Beginn der Veranstaltung durchgeführten Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Anerkannt werden attestierte Untersuchungen von den Dienstleistern an den Hochschulstandorten, medizinischen Einrichtungen, Apotheken, Bürgertestzentren oder bestätigte Selbsttests, die unter Aufsicht an der Hochschule Anhalt durchgeführt wurden;

    b. einen schriftlichen oder elektronischen Nachweis eines vollständigen Impfschutzes gegen das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2. Ein vollständiger Impfschutz gegen das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 liegt nach Ablauf von 14 Tagen nach der letzten Impfung vor, die nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut für ein vollständiges Impfschema erforderlich ist oder

    c. den Nachweis einer Genesung. Ein Genesenennachweis ist ein Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in verkörperter oder digitaler Form, wenn die zugrundeliegende Testung durch einen PCR-Test erfolgt ist; die Testung muss mindestens 28 Tage und darf höchstens 6 Monate zurückliegen.

    Details zu den jeweiligen Stufen finden Sie auch im Rahmenplan zur Durchführung des Sommersemesters 2021 (Stand: 15.07.2021).

Prüfungen & Erbringung von Studienleistungen

  • Welche Festlegungen gelten für Prüfungen im Sommersemester 2021? (Letzte Änderung: 15.07.2021)

    Derzeit gelten für Prüfungen die Regelungen des Rahmenplans für den eingeschränkten Lehrbetrieb (Stand: 15.07.2021) sowie die Ergänzung zum Rahmenplan für den eingeschränkten Lehrbetrieb (Stand: 13.04.2021). Bitte beachten Sie auch die Satzung zur Ergänzung von Prüfungs- und Studienordnungen der Hochschule Anhalt (Videoaufsicht bei Online-Klausuren) vom 20.01.2021 sowie die Datenschutzerklärung zu Online-Klausuren.

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    Für die erste Prüfungsperiode im Sommersemester 2021 (Juli) gelten folgende Regelungen:

    Die Teilnahme an einer Präsenzprüfung erfordert den Nachweis eines der folgenden Kriterien:

    1. vollständig geimpft: ein Nachweis über den vollständigen Impfschutz liegt vor oder
    2. genesen: Nachweis mit positivem PCR-Test, der maximal sechs Monate und mindestens 28 Tage zurückliegt oder
    3. negativ getestet: Test nicht älter als 48 Stunden; vorliegende Bestätigung eines schriftlich anerkannten Testergebnisses durch ein Testzentrum.

    Mit ihrer Unterschrift auf der Prüfungsanmelde- und Unterschriftsliste bestätigen Studierende, dass einer der drei oben genannten Nachweise bei ihnen vorliegt.

    Dieser Nachweis ist zur Prüfung mitzubringen und entsprechend der Festlegungen des Fachbereichs entweder vor Beginn am Eingang des Prüfungsraumes der Prüfungsaufsicht vorzulegen oder für stichprobenartige Kontrollen im Prüfungsraum bereitzuhalten.

    Sollten Studierende keinen der Nachweise vorlegen, ist eine Teilnahme an der Prüfung nicht möglich.

    Falls Studierende durch ein ärztliches Attest nachweisen können, dass sie keinen der drei Nachweise erbringen können, ist durch die Prüfungskandidaten rechtzeitig mit den Prüfern abzustimmen, welche Alternativen der Prüfungsdurchführung in Betracht kommen (z. B. Verschiebung der Prüfung auf die nächste Prüfungsperiode, Einzelprüfung usw.).

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    Die Nutzung von Arbeitsräumen und Arbeitsmitteln, insbesondere von Labortechnik, zur Anfertigung von Abschlussarbeiten und zur Durchführung von Berufspraktika ist möglich. Bitte wenden Sie sich an Ihren Betreuer und beachten Sie die Regelungen der jeweils gültigen Stufe an Ihrem Hochschulstandort. Diese können Sie dem Rahmenplan für den eingeschränkten Lehrbetrieb (Stand: 15.07.2021) entnehmen.

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    Die Abgabefrist für vor dem 1. April 2021 zugelassene Abschlussarbeiten im Rahmen von Bachelor‐, Master‐ und Diplomstudiengängen kann verlängert werden. Das bedeutet, dass sich dann diese Frist um den Zeitraum verlängert, in dem gemäß Festlegung des Rahmenplans (Stand: 15.07.2021) kein Zugang zu den für die Anfertigung einer Abschlussarbeit erforderlichen Einrichtungen der Hochschule möglich ist. Die Fachbereiche werden ermächtigt, hierzu notwendige ergänzende oder erweiternde Festlegungen zu treffen und diese dem Prüfungsamt der Hochschule mitzuteilen.

    Auch  für  Studierende,  die  erst  ab  dem  1.  April  2021  zu  einer  Abschlussarbeit  zugelassen  wurden  bzw.  noch  werden,  kann  die  Bearbeitungszeit  abweichend  von  der  jeweiligen  Studien‐  und  Prüfungsordnung  um  den  Zeitraum  verlängert  werden,  in  dem  gemäß  Rahmenplan kein Zugang zu den Einrichtungen der Hochschule möglich ist.

    Die Abschlussarbeit (Bachelor, Master oder Diplom) ist abweichend von den Festlegungen der jeweiligen Studien‐ und Prüfungsordnung durch den Studierenden allen Gutachtern sowie dem Prüfungsamt des jeweiligen Standortes mit gleicher E‐Mail auf elektronischem Weg einzureichen. Als Datum des Posteinganges für die Arbeit gilt das Datum der E‐Mail. Die Selbstständigkeitserklärung ist jedoch separat mit Originalunterschrift und Nennung des Titels der Arbeit auf dem Postweg an den Betreuer (Erstgutachter) zu senden. 

    Die Durchführung eines Berufspraktikums, dass aufgrund betrieblicher Festlegungen oder in anderen begründeten Fällen abgebrochen werden musste, kann anerkannt werden, wenn mindestens 50 Prozent der in den Studien‐ und Prüfungsordnung festgelegten Wochen durch den Studierenden bereits absolviert worden sind.

    Diese und weitere Informationen finden Sie auch in der Ergänzung zum Rahmenplan für den eingeschränkten Lehrbetrieb für das Sommersemester 2021 vom 13.04.2021.

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    Die in den Studien- und Prüfungsordnungen aufgeführten mündlichen und schriftlichen Prüfungen (Klausuren), die im Wintersemester 2020/2021 von Studierenden des 1. Semesters in Bachelorstudiengängen nicht bestanden wurden, gelten als nicht unternommen und werden nicht auf die Anzahl an Prüfungsversuchen angerechnet (Freiversuch). Diese Regelung gilt auch, wenn die Lehrveranstaltung im Wintersemester beendet wurde, die Prüfung jedoch erst im Sommersemester 2021 durchgeführt wird. Betrugsversuche werden nicht als Freiversuche gewertet.

    In seiner Sitzung am 20.01.2021 hat der Senat der Hochschule Anhalt folgende ergänzende bzw. abweichende Festlegung getroffen:

    Schriftliche Prüfungen (Klausuren), die im Wintersemester 2020/2021 als Online-Klausuren durchgeführt und nicht bestanden wurden, gelten als nicht unternommen und werden nicht auf die Anzahl an Prüfungsversuchen angerechnet (Freiversuch). Diese ergänzende Festlegung gilt für Studierende sowohl in Bachelor- als auch in Masterstudiengängen und für alle Semester.

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    Um die in der ersten Prüfungsphase des Wintersemesters 2020/2021 vorgesehenen Online-Klausuren an der Hochschule Anhalt rechtssicher und entsprechend der gesetzlichen Regelungen des Datenschutzes durchführen zu können, hat der Senat der Hochschule Anhalt in seiner Sitzung vom 20.01.2021 die Satzung "Videoaufsicht bei Online-Klausuren" zur Ergänzung der Studien- und Prüfungsordnungen aller Studiengänge in Kraft gesetzt.

    Zudem hat der Senat folgenden Beschluss zum Umgang mit technischen Störungen bei Online-Prüfungen gefasst:

    (1) Ist die Übermittlung der Prüfungsaufgabe, die Bearbeitung der Prüfungsaufgabe, die Übermittlung der Prüfungsleistung oder die Videoaufsicht zum Zeitpunkt der Prüfung bei einer Online-Klausur technisch nicht durchführbar, wird die Prüfung im jeweiligen Stadium beendet und die Prüfungsleistung nicht gewertet. Der Prüfungsversuch gilt als nicht vorgenommen. Dies gilt nicht, wenn den Studierenden nachgewiesen werden kann, dass sie die Störung zu verantworten haben.

    (2) Ist die Bild- oder Tonübertragung bei einer mündlichen Onlineprüfung vorübergehend gestört, wird die Prüfung nach Behebung der Störung fortgesetzt. Dauert die technische Störung an, so dass die mündliche Prüfung nicht ordnungsmäßig fortgeführt werden kann, wird die Prüfung zu einem späteren Zeitpunkt wiederholt. Abs. 1 Satz 2 und 3 gilt entsprechend. Tritt die technische Störung auf, nachdem bereits ein wesentlicher Teil der Prüfungsleistung erbracht wurde, kann die Prüfung fernmündlich ohne Verwendung eines Videokonferenzsystems fortgesetzt und beendet werden. Bei praktischen Prüfungen gelten die Sätze 1 bis 4 entsprechend.

    (3) In begründeten Einzelfällen kann für eine zeitnahe Wiederholung der Prüfung ein Wechsel der Prüfungsart erfolgen. Hierüber entscheidet der Prüfungsausschuss.

  • Welche Regelungen gelten für Online-Prüfungen? (Letzte Änderung: 29.01.2021)

    Um die in der ersten Prüfungsphase des Wintersemesters 2020/2021 vorgesehenen Online-Klausuren an der Hochschule Anhalt rechtssicher und entsprechend der gesetzlichen Regelungen des Datenschutzes durchführen zu können, hat der Senat der Hochschule Anhalt in seiner Sitzung vom 20.01.2021 die Satzung "Videoaufsicht bei Online-Klausuren" zur Ergänzung der Studien- und Prüfungsordnungen aller Studiengänge in Kraft gesetzt. Bitte beachten Sie die Datenschutzerklärung zu Online-Klausuren.

    Zudem wurde folgender Beschluss zum Umgang mit technischen Störungen bei Online-Prüfungen gefasst:

    (1) Ist die Übermittlung der Prüfungsaufgabe, die Bearbeitung der Prüfungsaufgabe, die Übermittlung der Prüfungsleistung oder die Videoaufsicht zum Zeitpunkt der Prüfung bei einer Online-Klausur technisch nicht durchführbar, wird die Prüfung im jeweiligen Stadium beendet und die Prüfungsleistung nicht gewertet. Der Prüfungsversuch gilt als nicht vorgenommen. Dies gilt nicht, wenn den Studierenden nachgewiesen werden kann, dass sie die Störung zu verantworten haben.

    (2) Ist die Bild- oder Tonübertragung bei einer mündlichen Onlineprüfung vorübergehend gestört, wird die Prüfung nach Behebung der Störung fortgesetzt. Dauert die technische Störung an, so dass die mündliche Prüfung nicht ordnungsmäßig fortgeführt werden kann, wird die Prüfung zu einem späteren Zeitpunkt wiederholt. Abs. 1 Satz 2 und 3 gilt entsprechend. Tritt die technische Störung auf, nachdem bereits ein wesentlicher Teil der Prüfungsleistung erbracht wurde, kann die Prüfung fernmündlich ohne Verwendung eines Videokonferenzsystems fortgesetzt und beendet werden. Bei praktischen Prüfungen gelten die Sätze 1 bis 4 entsprechend.

    (3) In begründeten Einzelfällen kann für eine zeitnahe Wiederholung der Prüfung ein Wechsel der Prüfungsart erfolgen. Hierüber entscheidet der Prüfungsausschuss.

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    Schriftliche Prüfungen (Klausuren), die im Wintersemester 2020/2021 als Online-Klausuren durchgeführt und nicht bestanden wurden, gelten als nicht unternommen und werden nicht auf die Anzahl an Prüfungsversuchen angerechnet (Freiversuch). Diese ergänzende Festlegung gilt für Studierende sowohl in Bachelor- als auch in Masterstudiengängen und für alle Semester.

  • Welche Regelungen gelten für Abschlussarbeiten? (Letzte Änderung: 15.07.2021)

    Die Hochschule Anhalt befindet sich derzeit gemäß Rahmenplan (Stand: 15.07.2021) im eingeschränkten Lehrbetrieb. Die Nutzung von Arbeitsräumen und Arbeitsmitteln, insbesondere von Labortechnik, ist zur Anfertigung von Abschlussarbeiten und zur Durchführung von Berufspraktika möglich. Bitte wenden Sie sich an Ihren Betreuer.

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    Die Abgabefrist für vor dem 1. April 2021 zugelassene Abschlussarbeiten im Rahmen von Bachelor‐, Master‐ und Diplomstudiengängen kann verlängert werden. Das bedeutet, dass sich dann diese Frist um den Zeitraum verlängert, in dem gemäß Festlegung des Rahmenplans kein Zugang zu den für die Anfertigung einer Abschlussarbeit erforderlichen Einrichtungen der Hochschule möglich ist. Die Fachbereiche werden ermächtigt, hierzu notwendige ergänzende oder erweiternde Festlegungen zu treffen und diese dem Prüfungsamt der Hochschule mitzuteilen.

    Auch  für  Studierende,  die  erst  ab  dem  1.  April  2021  zu  einer  Abschlussarbeit  zugelassen  wurden  bzw.  noch  werden,  kann  die  Bearbeitungszeit  abweichend  von  der  jeweiligen  Studien‐  und  Prüfungsordnung  um  den  Zeitraum  verlängert  werden,  in  dem  gemäß  Rahmenplan kein Zugang zu den Einrichtungen der Hochschule möglich ist.

    Die Abschlussarbeit (Bachelor, Master oder Diplom) ist abweichend von den Festlegungen der jeweiligen Studien‐ und Prüfungsordnung durch den Studierenden allen Gutachtern sowie dem Prüfungsamt des jeweiligen Standortes mit gleicher E‐Mail auf elektronischem Weg einzureichen. Als Datum des Posteinganges für die Arbeit gilt das Datum der E‐Mail. Die Selbstständigkeitserklärung ist jedoch separat mit Originalunterschrift und Nennung des Titels der Arbeit auf dem Postweg an den Betreuer (Erstgutachter) zu senden. 

    Diese und weitere Informationen finden Sie auch in der Ergänzung zum Rahmenplan für den eingeschränkten Lehrbetrieb für das Sommersemester 2021 vom 13.04.2021.

Infrastruktur

  • Welche Voraussetzungen gibt es für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen und Prüfungen in Präsenz? (Letzte Änderung: 04.08.2021)

    Die Teilnahme an jeglichen Lehrveranstaltungen und Prüfungen in Präsenz erfordert entweder:

    a. die Vorlage eines negativen Testresultats einer innerhalb von 48 Stunden vor Beginn der Veranstaltung durchgeführten Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Anerkannt werden attestierte Untersuchungen von den Dienstleistern an den Hochschulstandorten, medizinischen Einrichtungen, Apotheken, Bürgertestzentren oder bestätigte Selbsttests, die unter Aufsicht an der Hochschule Anhalt durchgeführt wurden;

    b. einen schriftlichen oder elektronischen Nachweis eines vollständigen Impfschutzes gegen das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2. Ein vollständiger Impfschutz gegen das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 liegt nach Ablauf von 14 Tagen nach der letzten Impfung vor, die nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut für ein vollständiges Impfschema erforderlich ist oder

    c. den Nachweis einer Genesung. Ein Genesenennachweis ist ein Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in verkörperter oder digitaler Form, wenn die zugrundeliegende Testung durch einen PCR-Test erfolgt ist; die Testung muss mindestens 28 Tage und darf höchstens 6 Monate zurückliegen.

    Weitere Informationen sind dem Rahmenplan für den eingeschränkten Lehrbetrieb im Sommersemester 2021 zu entnehmen (Stand: 15.07.2021).

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    Bis Ende Juli 2021 besteht zu folgenden Zeiten die Möglichkeit, einen SARS-CoV2-Antigen-Schnelltest in einem der Testzentren an den Campusstandorten durchzuführen.

    • Campus Bernburg: Montag und Donnerstag, 7:30 bis 13:00 Uhr, vor der Innovationswerkstatt
    • Campus Dessau: Mittwoch, 8:00 bis 9:30 Uhr sowie 11:00 bis 13:00 Uhr, Mensa
    • Campus Köthen: Montag, 10:00 bis 13:00 Uhr, Mensa, sowie Donnerstag, 8:00 bis 13:00 Uhr, Ratke-Gebäude (Raum 2.36)

    Es wird ein anerkanntes Ergebnisprotokoll ausgestellt, welches 24 Stunden zur Vorlage auch bei hochschulexternen Einrichtungen genutzt werden kann.

    Während der vorlesungsfreien Zeit des Semesters gibt es an den Campusstandorten kein Testangebot.

  • Muss ich mich beim Betreten eines Lehrveranstaltungsraumes registrieren? (Letzte Änderung: 09.11.2020)

    Die Registierung vor Betreten eines Raumes, in dem eine Veranstaltung stattfindet, ist verpflichtend. Registrieren Sie sich jeweils vor Betreten des Raumes durch Scannen des raumbezogenen QR-Codes. Dieser befindet sich im Eingangsbereich des Raumes. Mit der Registrierung bestätigen Sie, dass Sie sich gesundheitlich wohlfühlen und keine SARS-CoV-2 typischen Symptome zeigen. Die Erfassung von Anwesenden erfolgt auf Grundlage der aktuellen Verordnung des Landes Sachsen-Anhalt zur Eindämmung der Pandemie und dient der eventuell erforderlichen Kontaktverfolgung. Vor Lehrbeginn ist durch den Lehrenden zu prüfen, dass die Anzahl der Personen im Raum mit den Registrierungen per QR-Code identisch ist. Personen, die sich nicht elektronisch registriert haben, müssen ihre Daten (Name, Telefonnummer, Adresse) dem Lehrenden schriftlich aushändigen.

  • Ich bin studentische Hilfskraft. Kann ich diese Beschäftigung weiterhin ausüben? (Letzte Änderung: 25.09.2020)

    Studentische Hilfskräfte können ihre Aufgaben, wie vertraglich vereinbart, an der Hochschule wahrnehmen. Bitte stimmen Sie sich dazu mit dem jeweiligen Projektleiter/Betreuer der Hochschule ab.

  • Wie kann ich das Studierenden-Service-Center oder die Prüfungsämter erreichen? (Letzte Änderung: 24.09.2020)

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Studierenden-Service-Centers und der Prüfungsämter stehen Ihnen wie gewohnt per E-Mail oder per Telefon zur Verfügung. Besuche können nur nach vorheriger Terminvereinbarung erfolgen, wenn eine andere Bearbeitung des Anliegens per E-Mail, Telefon etc. nicht möglich ist. Bitte tragen Sie eine Mund- und Nasenbedeckung und halten Sie einen Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen ein.

  • Ist die Mensa geöffnet? (Letzte Änderung: 06.11.2020)

    Für die Nutzung der Mensa sind die Festlegungen des Studentenwerks Halle zu beachten. Aktuelle Informationen finden Sie hier.

  • Kann ich die Angebote der Hochschule zur Kinderbetreuung weiterhin nutzen? (Letzte Änderung: 11.03.2021)

    Aktuelle Informationen zu den Angeboten der Kinderbetreuung finden Sie hier:

    Informationen des Studentenwerks Halle

Einreise/Rückkehr aus einem Risikogebiet & Auslandsaufenthalt

Zugelassene internationale Bewerber & Studierende

BAföG & Studienfinanzierung

Umgang mit Infizierung

  • Bei mir liegt eine Infektion mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) vor. Wie soll ich mich verhalten? (Letzte Änderung: 09.11.2020)

    Liegt bei Ihnen eine Infektion mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) vor, informieren Sie bitte den Studienfachberater bzw. Studiengangsorganisator Ihres Studiengangs sowie das Dekanat Ihres Fachbereichs per E-Mail oder telefonisch. Um Ansteckungen von Studierenden und Mitarbeitenden zu vermeiden, entscheidet die Hochschulleitung im Einzelfall über das weitere Vorgehen.

    Personen, die nachweislich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind, ist der Zutritt zur Hochschule untersagt.

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    Das Bundesgesundheitsministerium beschreibt folgende Anzeichen einer Coronavirus-Infektion und empfiehlt:

    "Erste Krankheitszeichen sind Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber. Einige Betroffene leiden zudem an Durchfall. Bei einem schweren Verlauf können Atemprobleme oder eine Lungenentzündung eintreten. Nach einer Ansteckung können Krankheitssymptome bis zu 14 Tage später auftreten.Sollten bei Ihnen die oben beschriebenen Krankheitszeichen auftreten, vermeiden Sie unnötige Kontakte zu weiteren Personen und bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause. Kontaktieren Sie Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt per Telefon oder wenden Sie sich an die Nummer 116117 und besprechen Sie das weitere Vorgehen, bevor Sie in die Praxis gehen. Hatten Sie Kontakt zu einer Person mit einer solchen Erkrankung? Wenden Sie sich an Ihr zuständiges Gesundheitsamt."

    (Quelle: Bundesgesundheitsministerium. Stand: 21.09.2020)

    Bitte informieren Sie sich dazu auch auf der Website des Bundesgesundheitsministeriums.

    Darüber hinaus informiert das Robert Koch-Institut in dieser Orientierungshilfe: "Covid-19: Bin ich betroffen und was ist zu tun?"

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    Zuständige Gesundheitsämter:

    Gesundheitsamt des Landkreises Anhalt-Bitterfeld

    Telefon: 03496 601234

    E-Mail: buergertelefon(at)anhalt-bitterfeld.de

     

    Gesundheitsamt der Stadt Dessau-Roßlau

    Telefon: 0340 2041753

     

    Gesundheitsamt des Salzlandkreises

    Telefon: 03471 684-2684

  • Wie verhalte ich mich, wenn bei mir der Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) besteht oder ich Kontakt mit einer Person hatte, bei der das Virus nachgewiesen wurde? (Letzte Änderung: 09.12.2020)

    Studierende, die Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatten, bei denen ein Verdacht auf eine Infektion besteht oder bei denen eine Infektion festgestellt wurde, bitten wir um eine kurze Meldung an ihren Studienfachberater bzw. Studiengangsorganisator sowie an das Dekanat ihres Fachbereiches - telefonisch oder per E-Mail. 

    Personen, die nachweislich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind, ist der Zutritt zur Hochschule untersagt.

    Personen, die in den letzten 14 Tagen Kontakt zu infizierten Personen hatten, dürfen die Hochschuleinrichtung nicht betreten. Es sei denn, sie können durch Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses nachweisen, dass sie nicht infiziert sind.

    Personen mit typischen Erkrankungssymptomen (Fieber, Husten, Kurzatmigkeit) haben keinen Zugang zu Einrichtungen und Veranstaltungen der Hochschule.

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    Das Bundesgesundheitsministerium empfiehlt:

    "Erste Krankheitszeichen sind Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber. Einige Betroffene leiden zudem an Durchfall. Bei einem schweren Verlauf können Atemprobleme oder eine Lungenentzündung eintreten. Nach einer Ansteckung können Krankheitssymptome bis zu 14 Tage später auftreten.

    Sollten bei Ihnen die oben beschriebenen Krankheitszeichen auftreten, vermeiden Sie unnötige Kontakte zu weiteren Personen und bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause. Kontaktieren Sie Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt per Telefon oder wenden Sie sich an die Nummer 116117 und besprechen Sie das weitere Vorgehen, bevor Sie in die Praxis gehen. Hatten Sie Kontakt zu einer Person mit einer solchen Erkrankung? Wenden Sie sich an Ihr zuständiges Gesundheitsamt."

    (Quelle: Bundesgesundheitsministerium. Stand: 21.09.2020)

    Bitte informieren Sie sich dazu auch auf der Website des Bundesgesundheitsministeriums.

     

    Zuständige Gesundheitsämter:

    Gesundheitsamt des Landkreises Anhalt-Bitterfeld

    Telefon: 03496 601234

    E-Mail: buergertelefon(at)anhalt-bitterfeld.de

     

    Gesundheitsamt der Stadt Dessau-Roßlau

    Telefon: 0340 2041753

     

    Gesundheitsamt des Salzlandkreises

    Telefon: 03471 684-2684

  • Wie schütze ich mich und andere vor dem Coronavirus? (Letzte Änderung: 24.09.2020)

    Das Bundesgesundheitsministerium empfiehlt:

    "Halten Sie mindestens 1,5 m Abstand zu anderen Personen. Beim Husten oder Niesen drehen Sie sich am besten weg. Niesen Sie in die Armbeuge oder in ein Papiertaschentuch, das Sie danach entsorgen. Vermeiden Sie Berührungen, wenn Sie andere Menschen begrüßen, und waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich mindestens 20 Sekunden lang mit Wasser und Seife.

    Erste Krankheitszeichen sind Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber. Einige Betroffene leiden zudem an Durchfall. Bei einem schweren Verlauf können Atemprobleme oder eine Lungenentzündung eintreten. Nach einer Ansteckung können Krankheitssymptome bis zu 14 Tage später auftreten.

    Sollten bei Ihnen die oben beschriebenen Krankheitszeichen auftreten, vermeiden Sie unnötige Kontakte zu weiteren Personen und bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause. Kontaktieren Sie Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt per Telefon oder wenden Sie sich an die Nummer 116117 und besprechen Sie das weitere Vorgehen, bevor Sie in die Praxis gehen. Hatten Sie Kontakt zu einer Person mit einer solchen Erkrankung? Wenden Sie sich an Ihr zuständiges Gesundheitsamt."

    (Quelle: Bundesgesundheitsministerium. Stand: 21.09.2020)

    Bitte informieren Sie sich dazu auch auf der Website des Bundesgesundheitsministeriums.

  • Ich zähle zur Risikogruppe. Wie soll ich mich verhalten? (Letzte Änderung: 12.10.2020)

    Falls Sie zu einer Personengruppe mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf gehören, nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihrer Fachbereichsleitung auf, um individuelle Lösungsmöglichkeiten für Sie zu besprechen. Bitte konsultieren Sie in jedem Fall vorab einen Arzt, lassen Sie sich beraten und ein Attest erstellen.