Hinweise Coronavirus

der Hochschule Anhalt

Letzte Änderung: 23.11.2021

Im Wintersemester 2021/22 führt die Hochschule Anhalt den Lehrbetrieb bis auf Widerruf in Präsenz durch. Ausgenommen sind englischsprachige Masterstudiengänge, deren Lehrveranstaltungen in der Regel online oder in hybrider Form angeboten werden.

Die Teilnahme an Lehrveranstaltungen und Prüfungen in Präsenz erfordert für alle Teilnehmer entweder

  • vorzugsweise den digitalen oder alternativ den schriftlichen Nachweis eines vollständigen Impfschutzes gegen das Coronavirus SARS-CoV-2,
  • den Nachweis einer Genesung oder
  • die Vorlage eines negativen Testresultats auf das Coronavirus SARS-CoV-2, das nicht älter als 24 Stunden ist. Selbsttests und Tests von nicht zertifzierten Anbietern, z. B. Test-Express, werden nicht akzeptiert. Das Lehrpersonal ist berechtigt, Personen ohne zertifizierten Test der Hochschule zu verweisen.

Einen Überblick über die im Wintersemester 2021/22 an der Hochschule geltenden Regelungen gibt dieser Rahmenplan für den Lehr- und Prüfungsbetrieb (Stand: 23.11.2021).

Wir empfehlen allen Hochschulangehörigen sich tagesaktuell auf den Webseiten des Bundesministeriums für Gesundheit, der Landesregierung Sachsen-Anhalts sowie des Robert Koch-Instituts (RKI) zu informieren. Die Gesundheitsämter in Sachsen-Anhalt haben zudem Telefonnummern (siehe rechte Seite) eingerichtet.

 

Bitte beachten Sie:

Personen, die nachweislich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind, ist der Zutritt zur Hochschule untersagt. Den Anweisungen des Gesundheitsamtes ist zu folgen.

Nach Kontakt mit einer durch das Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten Person ist das zuständige Gesundheitsamt oder ein Arzt zu kontaktieren oder die 116117 anzurufen und zu Hause zu bleiben sowie den Anweisungen der Behörde zu folgen. Zuständig ist immer das Gesundheitsamt, in dessen Gebiet sich Ihr Wohnsitz befindet (siehe rechte Spalte).

Wenn Sie Kontakt mit einer durch das Coronavirus infizierten Person hatten, bei Ihnen der Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus besteht oder bei Ihnen eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen wurde,

  • werden Studierende gebeten, ihren Studienfachberater und das Dekanat ihres Fachbereichs per E-Mail oder telefonisch zu informieren.
  • werden Mitarbeitende gebeten, das Dezernat für Personalangelegenheiten per E-Mail oder telefonisch zu informieren.

Um Ansteckungen von Studierenden und Mitarbeitenden zu vermeiden, entscheidet die Hochschulleitung bzw. das Dezernat für Personalangelegenheiten im Einzelfall über das weitere Vorgehen.

Allen Studierenden und Mitarbeitenden wird die Installation der Corona-Warn-App empfohlen:
Mehr erfahren

COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner für Anhalt Bitterfeld, Salzlandkreis und Dessau-Rosslau

Zum Schutz vor Infektionen

1. Personen mit typischen Erkrankungssymptomen (Fieber, Husten, Kurzatmigkeit) haben keinen Zugang zu Einrichtungen und Veranstaltungen der Hochschule.
2. Die Teilnahme an jeglichen Lehrveranstaltungen und Prüfungen in Präsenz erfordert entweder: a. den vorzugsweise digitalen oder alternativ den schriftlichen Nachweis eines vollständigen Impfschutzes gegen das Coronavirus-SARS-CoV-2; ein vollständiger Impfschutz liegt nach Ablauf von 14 Tagen nach der letzten Impfung vor, die nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut für ein vollständiges Impfschema erforderlich ist; ausländische Studierende können durch das International Office eine Ersatzbescheinigung erhalten, um nachzuweisen, dass sie in ihrem Heimatland vollständig gegen das Coronavirus-SARS-CoV-2 geimpft wurden; b. der Nachweis einer Genesung, als Genesenen-Nachweis ist ein positiver PCR-Test auf das Coronavirus-SARS-CoV-2, der mindestens 1 Monat alt, jedoch nicht älter als 6 Monate ist, anzusehen; oder c. die Vorlage eines negativen Testresultats aus das Coronavirus-SARS-CoV-2. Der Testnachweis kann in Form einer schriftlichen oder elektronischen Bescheinigung über eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (z. B. PCR-Test) oder einer schriftlichen oder elektronischen Bescheinigung über einen PoC-Antigen-Test (Schnelltest), der nicht älter als 48 Stunden ist, vorgenommen werden. Selbsttest und Tests von nicht zertifizierten Anbietern, z. B. Test-Express, werden nicht akzeptiert. Das Lehrpersonal ist berechtigt, Personen ohne zertifizierten Test der Hochschule zu verweisen.
3. Das Lehrpersonal der Hochschule ist berechtigt, stichprobenartig und anlasslos das Vorzeigen des Nachweises von Studierenden zu fordern. Darüber hinaus sind Dekane, Leiter der Struktureinheiten bzw. deren bestellte Vertreter sowie der Präsident berechtigt, stichprobenartig und anlasslos das Vorzeigen der Nachweise in Lehrveranstaltungen von Studierenden und Lehrenden zu fordern. Verstöße gegen die Nachweispflicht oder Falschinformationen werden als Verstoß gegen das Hausrecht gewertet und können zum Hausverbot führen.
4. In allen Gebäuden der Hochschule gilt die grundsätzliche Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund- und Nasenschutzes. Ein medizinischer Mund- und Nasenschutz ist eine mehrlagige Einwegmaske (insbesondere eine medizinische Gesichtsmaske nach der europäischen Norm EN 14683:2019-10 oder ein vergleichbares Produkt; handelsüblich als OP-Maske, Einwegmaske oder Einwegschutzmaske bezeichnet) oder eine partikelfilternde Halbmaske (insbesondere eine FFP1-, FFP2- oder FFP3-Maske). Personen mit einem ärztlichen Nachweis sind vom Tragen eines medizinischen Mund- und Nasenschutzes befreit. Die Person hat die ärztliche Bescheinigung darüber mitzuführen. Eine Befreiung vom Tragen eines Mund- und Nasenschutzes in Lehrräumen ist nach der Einnahme des Sitzplatzes möglich, wenn a. ein durchgehender Mindestabstand von 1,5 Meter sichergestellt ist oder b. alle Teilnehmer einen vollständigen Impfschutz oder eine Genesung nachweisen oder c. der Lehrbetrieb in Gruppen gleichbleibender Teilnehmer über die Dauer des Wintersemesters 2021/22 stattfindet; dies trifft insbesondere auf Klassen des Studienkollegs zu. Die Möglichkeit zur Befreiung vom Tragen eines Mund- und Nasenschutzes wird durch den Lehrenden festgestellt.
5. Bei Betreten eines Raumes, in dem eine Veranstaltung stattfindet, ist das Scannen eines raumbezogenen QR-Codes verpflichtend erforderlich. Dieser befindet sich im Eingangsbereich des Lehr- bzw. Veranstaltungsraumes. In der Software ist durch jeden Teilnehmer das Zutreffen der Kriterien 'vollständig geimpft', 'genesen' oder 'getestet' sowie die Bestimmungen des Dateschutzes zu bestätigen. Der Nachweis wird vier Wochen zur anlassbezogenen Nachverfolgung gespeichert.
6. Im Falle einer nachgewiesenen Infektion erfolgt eine Information an alle Teilnehmer, die gemeinsam mit der infizierten Person die Präsenzveranstaltungen besucht haben (basierend auf der Datenerfassung, siehe 5.). a. Personenen, die nicht geimpft sind, haben für einen Zeitraum von 10 Tagen keinen Zugang zur Hochschule. Die Daten von Personen, die nachweislich nicht geimpft sind, werden zusätzlich auf Nachfrage an das zuständige Gesundheitsamt übermittelt. In der Regel wird für diese Personen durch das zuständige Gesundheitsamt eine häusliche Quarantäne angeordnet. Vor dem erneuten Zutritt der Hochschule ist ein negativer Test vorzulegen. b. Geimpfte und genesene Personen können weiterhin am Lehrbetrieb teilnehmen. Sie sind vor Zutritt in ein Gebäude der Hochschule verpflichtet, sich über einen Zeitraum von 6 Tagen nach Bekanntgabe des Infektionsfalls in einem Testzentrum der Hochschule zu den ausgewiesenen Zeiten testen zu lassen. Dieser Nachweis ist mitzuführen.
7. Nach dem Betreten eines Hochschulgebäudes sind die Hände gründlich zu waschen oder zu desinfizieren. Waschen Sie Ihre Hände mehrfach am Tag gründlich (mindestens 30 Sekunden mit Wasser und Seife - beachten Sie die Aushänge).
8. Es wird grundsätzlich auf die allgemeine Husten- und Niesetikette hingewiesen. Im persönlichen Umgang untereinander ist auf die Vermeidung von Körperberührungen (z. B. Händeschütteln) zu achten. Die Hände sollten vom Gesicht ferngehalten werden.

Weitere Informationen zum Schutz vor Infektionen:

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:

Bundesministerium für Gesundheit: