FAQ Coronavirus

für Studierende und Studieninteressierte

Die wichtigsten Fragen und Antworten

(Letzte Änderung: 11.01.2021)

Studienjahresablauf & Lehrbetrieb

  • Wie ist das Wintersemester 2020/21 gestaltet? (Letzte Änderung: 11.01.2021)

    Bis 31. März 2021 befindet sich die Hochschule Anhalt an allen Campusstandorten in einem eingeschränkten Lehrbetrieb. Einen Überblick über die an der Hochschule geltenden Regelungen gibt der Rahmenplan für den eingeschränkten Lehrbetrieb (Stand: 08.11.2021).

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    Im Wintersemester 2020/21 kehrt die Hochschule Anhalt unter Einhaltung der geltenden Sicherheits- und Hygieneregelungen zum Präsenzbetrieb zurück, sofern die Infektionslage dieses zulässt. Grundlage für die Art des Lehrbetriebs ist der Rahmenplan für die Durchführung des Wintersemesters 2020/21.

    Für Studierende im 1. Fachsemester werden die Veranstaltungen in der Regel als Präsenzveranstaltungen angeboten. Alle anderen Lehrveranstaltungen werden in Präsenz, hybrid (gleichzeitige Teilnahme in Präsenz und online), ausschließlich online oder in Kombination aus den vorgenannten Möglichkeiten (blended learning) durchgeführt. Den Studierenden wird empfohlen, ihren Wohnsitz am Studienort oder in der Nähe zu wählen. Für alle internationalen Studiengänge gilt, dass alle Veranstaltungen hybrid angeboten werden. Die Studierenden, die einreisen können, nehmen in Präsenz teil, die anderen online. Der Studiengangskoordinator ist über die Online-Teilnahme zu informieren. Erfolgt die VISA-Erteilung und Einreise im Laufe des Semesters, ist ein Wechsel von einer Online- zur Präsenzteilnahme problemlos möglich.

Prüfungen & Erbringung von Studienleistungen

  • Welche Festlegungen gelten für Prüfungen im Wintersemester 2020/21? (Letzte Änderung: 11.01.2021)

    Vom 11.01.2021 bis 31.03.2021 gelten für Prüfungen die Regelungen des Rahmenplans für den eingeschränkten Lehrbetrieb (Stand: 08.01.2021).

    Im Zeitraum vom 01.02.2021 bis 13.02.2021 finden Prüfungen im Direktstudium ausschließlich online statt (mündlich und schriftlich). Im Zeitraum vom 15.03.2021 bis 31.03.2021 werden Präsenzprüfungen durchgeführt. Auf der Grundlage von Festlegungen der Fachbereichsleitungen können ggf. einzelne Prüfungen des Wintersemesters auch im Sommersemester 2021 noch studienbegleitend durchgeführt werden.

    Für Studierende der berufsbegleitenden Studiengänge finden Prüfungen zwischen 11.01.2021 und 03.03.2021 ausschließlich online statt.

    Die Nutzung von Arbeitsräumen und Arbeitsmitteln, insbesondere von Labortechnik, ist zur Anfertigung von Abschlussarbeiten und zur Durchführung von Berufspraktika möglich. Hierzu ist eine Genehmigung des zuständigen Dekans erforderlich. Bitte wenden Sie sich an Ihren Betreuer.

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    Die Prüfungen des Wintersemesters 2020/21 für Studierende im Direktstudium sollen möglichst planmäßig in den bereits dafür laut Studienjahresablaufplan festgelegten zwei Prüfungsperioden 01.02. -13.02.2021 und 15.03. - 27.03.2021 stattfinden.

    Für Studierende der berufsbegleitenden Studiengänge finden die Prüfungen des Wintersemesters 2020/2021 unverändert studienbegleitend statt. Sollten einzelne Prüfungen zu Lehrveranstaltungen des Wintersemesters erst nach dem 31.03.2021 durchgeführt werden, gelten ebenfalls die nachfolgenden Festlegungen.

    Um Prüfungen des Wintersemesters aufgrund möglicher Einschränkungen fristgemäß durchzuführen, kann für diese durch den Prüfer in Abstimmung mit dem Prüfungsausschuss auch ein Wechsel der Prüfungsart genutzt werden. Sofern der Prüfungsausschuss nicht generell eine derartige Änderung beschlossen und im Prüfungsplan veröffentlicht hat, müssen Studierende bei Wechsel der Prüfungsart und Teilnahme an derartigen Prüfungen ihre Einwilligung schriftlich erklären (siehe Formular im HISQIS‐Prüfungsportal).

    Die Prüfer sind berechtigt, mündliche Prüfungen sowie Leistungsnachweise bzw. Prüfungen mit Kolloquium unter Nutzung elektronischer Medien durchzuführen. Studierende haben in diesem Fall eine vollständig ausgefüllte Selbstständigkeitserklärung (siehe Formular im HIS‐QIS‐Prüfungsportal) vor dem Prüfungstermin beim Prüfer per E‐Mail einzureichen.

    Die Abschlussarbeit (Bachelor, Master oder Diplom) ist abweichend von den Festlegungen der jeweiligen Studien‐ und Prüfungsordnung durch den Studierenden allen Gutachtern sowie dem Prüfungsamt des jeweiligen Standortes mit gleicher E‐Mail auf elektronischem Weg einzureichen. Als Datum des Posteinganges für die Arbeit gilt das Datum der E‐Mail. Die Selbstständigkeitserklärung ist jedoch separat mit Originalunterschrift und Nennung des Titels der Arbeit auf dem Postweg an den Betreuer (Erstgutachter) zu senden.

    Zur Umsetzung dieser Festlegungen können durch das Präsidium, die Fachbereichsleitungen und Prüfungsausschüsse weitere Beschlüsse gefasst werden.

  • Welche Regelungen gelten im Wintersemester 2020/21 für Abschlussarbeiten? (Letzte Änderung: 11.01.2021)

    Bis 31. März 2021 befindet sich die Hochschule Anhalt im eingeschränkten Lehrbetrieb. Die Nutzung von Arbeitsräumen und Arbeitsmitteln, insbesondere von Labortechnik, ist zur Anfertigung von Abschlussarbeiten und zur Durchführung von Berufspraktika möglich. Hierzu ist eine Genehmigung des zuständigen Dekans erforderlich. Bitte wenden Sie sich an Ihren Betreuer.

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    Die Abschlussarbeit (Bachelor, Master oder Diplom) ist abweichend von den Festlegungen der jeweiligen Studien‐ und Prüfungsordnung durch den Studierenden allen Gutachtern sowie dem Prüfungsamt des jeweiligen Standortes mit gleicher E‐Mail auf elektronischem Weg einzureichen. Als Datum des Posteinganges für die Arbeit gilt das Datum der E‐Mail. Die Selbstständigkeitserklärung ist jedoch separat mit Originalunterschrift und Nennung des Titels der Arbeit auf dem Postweg an den Betreuer (Erstgutachter) zu senden.

    Nähere Informationen sind in den ergänzenden Festlegungen zur Durchführung des Lehr- und Prüfungsbetriebes im Wintersemester 2020/21 zu finden. Diese gelten ab dem 01.11.2020 bis 31.03.2021.

  • Gibt es für mündliche und schriftliche Prüfungen (Klausuren) des Wintersemesters 2020/2021 aufgrund der außergewöhnlichen Situation besondere Regelungen? (Letzte Änderung: 21.12.2020)

    Die in den Studien- und Prüfungsordnungen aufgeführten mündlichen und schriftlichen Prüfungen (Klausuren), die im Wintersemester 2020/2021 von Studierenden des 1. Semesters in Bachelorstudiengängen nicht bestanden wurden, gelten als nicht unternommen und werden nicht auf die Anzahl an Prüfungsversuchen angerechnet (Freiversuch). Diese Regelung gilt auch, wenn die Lehrveranstaltung im Wintersemester beendet wurde, die Prüfung jedoch erst im Sommersemester 2021 durchgeführt wird. Betrugsversuche werden nicht als Freiversuche gewertet.

Infrastruktur

Einreise/Rückkehr aus einem Risikogebiet & Auslandsaufenthalt

Zugelassene internationale Bewerber & Studierende

BAföG & Studienfinanzierung

Veranstaltungen

Umgang mit Infizierung

  • Bei mir liegt eine Infektion mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) vor. Wie soll ich mich verhalten? (Letzte Änderung: 09.11.2020)

    Liegt bei Ihnen eine Infektion mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) vor, informieren Sie bitte den Studienfachberater bzw. Studiengangsorganisator Ihres Studiengangs sowie das Dekanat Ihres Fachbereichs per E-Mail oder telefonisch. Um Ansteckungen von Studierenden und Mitarbeitenden zu vermeiden, entscheidet die Hochschulleitung im Einzelfall über das weitere Vorgehen.

    Personen, die nachweislich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind, ist der Zutritt zur Hochschule untersagt.

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    Das Bundesgesundheitsministerium beschreibt folgende Anzeichen einer Coronavirus-Infektion und empfiehlt:

    "Erste Krankheitszeichen sind Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber. Einige Betroffene leiden zudem an Durchfall. Bei einem schweren Verlauf können Atemprobleme oder eine Lungenentzündung eintreten. Nach einer Ansteckung können Krankheitssymptome bis zu 14 Tage später auftreten.Sollten bei Ihnen die oben beschriebenen Krankheitszeichen auftreten, vermeiden Sie unnötige Kontakte zu weiteren Personen und bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause. Kontaktieren Sie Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt per Telefon oder wenden Sie sich an die Nummer 116117 und besprechen Sie das weitere Vorgehen, bevor Sie in die Praxis gehen. Hatten Sie Kontakt zu einer Person mit einer solchen Erkrankung? Wenden Sie sich an Ihr zuständiges Gesundheitsamt."

    (Quelle: Bundesgesundheitsministerium. Stand: 21.09.2020)

    Bitte informieren Sie sich dazu auch auf der Website des Bundesgesundheitsministeriums.

    Darüber hinaus informiert das Robert Koch-Institut in dieser Orientierungshilfe: "Covid-19: Bin ich betroffen und was ist zu tun?"

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    Zuständige Gesundheitsämter:

    Gesundheitsamt des Landkreises Anhalt-Bitterfeld

    Telefon: 03496 601234

    E-Mail: buergertelefon(at)anhalt-bitterfeld.de

     

    Gesundheitsamt der Stadt Dessau-Roßlau

    Telefon: 0340 2041753

     

    Gesundheitsamt des Salzlandkreises

    Telefon: 03471 684-2684

  • Wie verhalte ich mich, wenn bei mir der Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) besteht oder ich Kontakt mit einer Person hatte, bei der das Virus nachgewiesen wurde? (Letzte Änderung: 09.12.2020)

    Studierende, die Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatten, bei denen ein Verdacht auf eine Infektion besteht oder bei denen eine Infektion festgestellt wurde, bitten wir um eine kurze Meldung an ihren Studienfachberater bzw. Studiengangsorganisator sowie an das Dekanat ihres Fachbereiches - telefonisch oder per E-Mail. 

    Personen, die nachweislich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind, ist der Zutritt zur Hochschule untersagt.

    Personen, die in den letzten 14 Tagen Kontakt zu infizierten Personen hatten, dürfen die Hochschuleinrichtung nicht betreten. Es sei denn, sie können durch Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses nachweisen, dass sie nicht infiziert sind.

    Personen mit typischen Erkrankungssymptomen (Fieber, Husten, Kurzatmigkeit) haben keinen Zugang zu Einrichtungen und Veranstaltungen der Hochschule.

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    Das Bundesgesundheitsministerium empfiehlt:

    "Erste Krankheitszeichen sind Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber. Einige Betroffene leiden zudem an Durchfall. Bei einem schweren Verlauf können Atemprobleme oder eine Lungenentzündung eintreten. Nach einer Ansteckung können Krankheitssymptome bis zu 14 Tage später auftreten.

    Sollten bei Ihnen die oben beschriebenen Krankheitszeichen auftreten, vermeiden Sie unnötige Kontakte zu weiteren Personen und bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause. Kontaktieren Sie Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt per Telefon oder wenden Sie sich an die Nummer 116117 und besprechen Sie das weitere Vorgehen, bevor Sie in die Praxis gehen. Hatten Sie Kontakt zu einer Person mit einer solchen Erkrankung? Wenden Sie sich an Ihr zuständiges Gesundheitsamt."

    (Quelle: Bundesgesundheitsministerium. Stand: 21.09.2020)

    Bitte informieren Sie sich dazu auch auf der Website des Bundesgesundheitsministeriums.

     

    Zuständige Gesundheitsämter:

    Gesundheitsamt des Landkreises Anhalt-Bitterfeld

    Telefon: 03496 601234

    E-Mail: buergertelefon(at)anhalt-bitterfeld.de

     

    Gesundheitsamt der Stadt Dessau-Roßlau

    Telefon: 0340 2041753

     

    Gesundheitsamt des Salzlandkreises

    Telefon: 03471 684-2684

  • Wie schütze ich mich und andere vor dem Coronavirus? (Letzte Änderung: 24.09.2020)

    Das Bundesgesundheitsministerium empfiehlt:

    "Halten Sie mindestens 1,5 m Abstand zu anderen Personen. Beim Husten oder Niesen drehen Sie sich am besten weg. Niesen Sie in die Armbeuge oder in ein Papiertaschentuch, das Sie danach entsorgen. Vermeiden Sie Berührungen, wenn Sie andere Menschen begrüßen, und waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich mindestens 20 Sekunden lang mit Wasser und Seife.

    Erste Krankheitszeichen sind Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber. Einige Betroffene leiden zudem an Durchfall. Bei einem schweren Verlauf können Atemprobleme oder eine Lungenentzündung eintreten. Nach einer Ansteckung können Krankheitssymptome bis zu 14 Tage später auftreten.

    Sollten bei Ihnen die oben beschriebenen Krankheitszeichen auftreten, vermeiden Sie unnötige Kontakte zu weiteren Personen und bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause. Kontaktieren Sie Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt per Telefon oder wenden Sie sich an die Nummer 116117 und besprechen Sie das weitere Vorgehen, bevor Sie in die Praxis gehen. Hatten Sie Kontakt zu einer Person mit einer solchen Erkrankung? Wenden Sie sich an Ihr zuständiges Gesundheitsamt."

    (Quelle: Bundesgesundheitsministerium. Stand: 21.09.2020)

    Bitte informieren Sie sich dazu auch auf der Website des Bundesgesundheitsministeriums.

  • Ich zähle zur Risikogruppe. Wie soll ich mich verhalten? (Letzte Änderung: 12.10.2020)

    Falls Sie zu einer Personengruppe mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf gehören, nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihrer Fachbereichsleitung auf, um individuelle Lösungsmöglichkeiten für Sie zu besprechen. Bitte konsultieren Sie in jedem Fall vorab einen Arzt, lassen Sie sich beraten und ein Attest erstellen.