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Hochschule Anhalt und Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) schließen Kooperationsvertrag

  • (v. l.) Jan-Henryk Richter-Listewnik - Leiter und Projektmanagement FORZA; Prof. Dr. Jörg Bagdahn - Präsident HS-Anhalt, Frank Malitte - Leiter des BVMW-Kreisverbandes Dessau-Roßlau und Anhalt-Bitterfeld, Dr. Hans-Joachim Krokozinski - Leiter Forschungs- und Technologietransfer (FTTZ)
  • Der Präsident der Hochschule Anhalt, Prof. Dr. Jörg Bagdahn und Frank Malitte, Leiter des BVMW-Kreisverbandes Dessau-Roßlau und Anhalt-Bitterfeld bei der Vertragsunterzeichnung (v. l.).

Die Hochschule Anhalt und der Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Sachsen-Anhalt schlossen am 22. Februar 2019 einen Kooperationsrahmenvertrag. Der Präsident der Hochschule Anhalt, Professor Jörg Bagdahn und Frank Malitte, Leiter des BVMW-Kreisverbandes Dessau-Roßlau und Anhalt-Bitterfeld, unterzeichneten den Vertrag mit dem Ziel, den Forschungs- und Technologietransfer durch eine engere Zusammenarbeit zwischen der Hochschule und dem Mittelstand der Region zu stärken.

Als wichtigster Mittelstandsverband Deutschlands vertritt der BVMW machtvoll die Interessen der mehr als drei Millionen Klein- und Mittelbetriebe in Deutschland. Der BVMW ist Kritiker und Partner der Politik zugleich. Seinen Mitgliedern bietet der BVMW eine breite Palette attraktiver Dienstleistungen. So können die mittelständischen Betriebe Wettbewerbsnachteile gegenüber Großunternehmen ausgleichen. Bundesweit mehr als 300 Geschäftsstellen betreuen die BVMW-Mitglieder engagiert und kompetent vor Ort. Dazu kommen eigene Auslandsbüros in den Wachstumsregionen weltweit.

Im Rahmen der Vereinbarung planen die Partner Veranstaltungsreihen, die einen Dialog zwischen der Wissenschaft und der Wirtschaft fördern und Themenfelder für neue Forschungs- und Entwicklungsprojekte generieren. Weitere Schwerpunkte liegen im Bereich der betrieblichen Weiterbildung, der Fachkräftesicherung, dem gegenseitigen Austausch von Know-how oder in der Förderung besonders leistungsstarker Studierender.

Auf die Stärkung der regionalen Wirtschaft setzt die Hochschule Anhalt auch im Rahmen der Förderinitiative „Innovative Hochschule“. Das Projekt FORZA verfolgt die Strategie, den professionellen Ideen-, Wissens- und Technologietransfer in die regionalen Unternehmen weiterzuentwickeln und den Ausbau der Hochschule Anhalt als ingenieurwissenschaftliches Zentrum in Sachsen-Anhalt voranzutreiben. Mit dem Transfer des erarbeiteten Wissens schließt sich die Lücke zwischen Forschung und Technologie an der Hochschule und den möglichen Anwendern in der regionalen Wirtschaft.

Mehr Informationen zu FORZA und zur Förderinitiative „Innovative Hochschule“.