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Professur "Lebensmittelchemie und -analytik"

Willkommen an der Hochschule Anhalt, einer der forschungsstärksten Hochschulen des Landes. Im Herzen Mitteldeutschlands bieten wir als eine der Innovativen Hochschulen Forschung und Lehre auf internationalem Niveau sowie beste Studien- und Lebensqualität. Mit mehr als 80 Studiengängen schaffen wir individuellen Freiraum zur Entwicklung von Persönlichkeiten und bereiten etwa 8.000 deutsche und internationale Studierende vor allem auf eines vor: einen gelungenen Berufsstart.

Am Fachbereich Angewandte Biowissenschaften und Prozesstechnik der Hochschule Anhalt in Sachsen-Anhalt, Standort Köthen, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die

                                                      Professur Lebensmittelchemie und -analytik

                                                                              (Bes.-Gr. W2)

zu besetzen.

Der Fachbereich sucht eine teamfähige und promovierte Persönlichkeit mit hohem Maß an Eigenverantwortung und Motivation, die auf mehrjährige, praxisorientierte Berufserfahrung in der Lebensmittelbranche verweisen kann.

Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium der Lebensmittelchemie oder vergleichbar und ein gutes technologisches Verständnis. Lebensmittelrechtliche Kenntnisse mit Anwendungserfahrung sind wünschenswert. Als Grundlage zur Beurteilung der Lebensmittelsicherheit sind mikrobiologische und lebensmitteltoxikologische Kenntnisse wünschenswert.

Es erwartet Sie eine herausfordernde, anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit in der Ausbildung von Ingenieuren des Life Science.

Von der/dem Bewerber/in wird erwartet, dass sie/er die Vorlesungen, Übungen und Praktika im Rahmen der Bachelor- und Masterausbildung insbesondere der Studiengänge Lebensmitteltechnologie und der Ökotrophologie durchführt. Dazu gehören unter anderem die Module Lebensmittelchemie, Lebensmittelanalytik und Instrumentelle Analytik sowie Lehrveranstaltungen in berufsbegleitenden Studiengängen.

Die Hochschule Anhalt hat mit dem Kompetenzschwerpunkt „Life Sciences" einen sehr guten Stand in der angewandten transferorientierten Forschung erreicht. Von der/dem Bewerber/in wird erwartet, sich in diesem Kompetenzschwerpunkt mit Forschungsprojekten gemeinsam mit Unternehmen einzubringen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit weiter zu entwickeln.

Ein hohes persönliches Engagement sowohl in der Ausbildung wie auch in der Forschung und in der akademischen Selbstverwaltung wird vorausgesetzt.

Die Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 35 Hochschulgesetz Land Sachsen-Anhalt (HSG LSA). Gemäß § 17 der Grundordnung der Hochschule Anhalt i. V. m. § 38 HSG LSF, wird bei einer ersten Berufung in ein Professorinnen- oder Professorenamt grundsätzlich ein Dienstverhältnis auf Probe begründet. Die Besoldung erfolgt im Rahmen der rechtlichen und haushaltswirtschaftlichen Voraussetzungen.

Die Hochschule Anhalt strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungsmappen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Darstellung des wissenschaftlichen Werdeganges einschließlich der Lehrtätigkeit sowie der fachpraktischen Tätigkeit, Schriftenverzeichnis, Zeugnisse/Urkunden Abitur, Hochschulabschluss, Promotion, ggf. Habilitation) werden innerhalb von zwei Monaten nach Erscheinen dieser Anzeige erbeten an:

Präsident der Hochschule Anhalt

Bernburger Str. 55

06366 Köthen

 

Veröffentlichung:

- Die Zeit am 10.10.2019

- Deutsche Lebensmittelrundschau am 11.10.2019

- www.academicpositions.eu am 10.10.2019