Mär 2
Adresse

Anhaltische Gemäldegalerie Dessau

Kontakt

Ivonne Dietrich

ivonne.dietrich(at)hs-anhalt.de

100JahreBauhaus, Weiterbildungszentrum, FB4

Things to Come – ein Lichtspiel

  • © Angela Zumpe
2März 202015Juni 2020

Eine Wanderausstellung mit Modifikationen – in der Anhaltischen Gemäldegalerie Dessau.

Die Filmemacherin Angela Zumpe-Kruse, Professorin am Fachbereich Design der Hochschule Anhalt, präsentiert ab Juni 2019 im Landeskunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) in einer großen Schau ihr Multimediaprojekt „Things to come“.

Impressionen vom erfolgreichen Start finden Sie auf www.paste-up.de

Daraus entsteht in einer Kooperation zwischen dem Fachbereich Design in Dessau und dem Fachbereich Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen in Köthen eine eigenständige neue Version durch die Umarbeitung der komplexen Dramaturgie. Diese Version wird in der Lyonel-Feiniger-Galerie Quedlinburg und der Anhaltische Gemäldegalerie Dessau zu sehen sein. 

02.10. – 02.12.2019 in der Lyonel-Feininger-Galerie Quedlinburg und 

im Frühjahr 2020 (Termin wird noch bekannt gegeben) in der Anhaltischen Gemäldegalerie Dessau 

„Things to come“ thematisiert einen der weniger prominenten, aber immens wichtigen Protagonisten des Bauhauses: den Medienkunst-Pionier László Moholy-Nagy. Dieser epochemachende Wurf gelang ihm eher zufällig, als er die Metallwerkstatt am Bauhaus übernehmen sollte, obwohl er sich doch viel mehr für das damalige Hype-Medium Film interessierte. So entstand sein legendärer „Licht-Raum-Modulator“, der als Geburtsstunde der sogenannten „zeitbasierten Künste“ gilt. „Things to come“ erzählt in halb-fiktionalen, halb-dokumentarischen Szenen weichenstellende Ereignisse im Leben des Medienkünstlers, der die Verknüpfung von Kunst und Technik in die Zukunft führen wollte und der bis heute einer der wichtigsten Bezugspersonen der Medienkunst ist.

weitere Informationen: 
www.paste-up.de

Interview mit Prof. Angela Zumpe auf Radio Corax 

Artikel der Mitteldeutschen Zeitung zur Eröffnung der Schau im Landeskunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)