Apr22
Adresse

ONLINE

Kontakt

Prof. Dr. Korinna Bade

korinna.bade(at)hs-anhalt.de

Köthen, FB5

Maschinelles Lernen für die Unternehmer*innen von morgen

  • © Hochschule Anhalt, Fachbereich Informatik und Sprachen
22April 2021, 16.30 – 19.00 Uhr

An unserem Fachbereich wird Maschinelles Lernen als relevantes Zukunftsthema betrachtet, das neu gegründeten Unternehmen schon zu Beginn ihrer Geschäfte nutzbringend sein kann. Der Einsatz von Methoden des Maschinellen Lernens (ML) sowie deren innovative und moderne Datenanalysen werden künftig immer wichtiger und sind in einer Vielzahl von Branchen ein Mehrwert. Der eigens dafür etablierte Inkubator mit dem Kurznamen „MaLea Lab“ vermittelt entsprechendes Know-How, die eigenen Gründungsideen mittels ML-Technologien zu stärken oder auszubauen als auch was bei datengetriebenen Geschäftsideen zu beachten ist.

Betreut wird der Inkubator von Frau Prof. Dr. Korinna Bade und Dr. Tobias Scheidat. „Hier können Ideen ausprobiert und bis zur Markreife weiterentwickelt werden“, fasst Prof. Bade zusammen.
In der angestrebten Gründerwerkstatt können Studierende und Mitarbeitende auf leistungsstarke Computer und Software zugreifen, um ihre Ideen für Produkte und Dienstleistungen im Bereich des Maschinellen Lernens und der modernen Datenanalyse voranzubringen.

SAVE THE DATE:
Am 22. April 2021 öffnet der ego.-Inkubator „MaLea Lab“ von 16:30-19:00 Uhr mit einem informativen Programm sowie zur Möglichkeit, Fragen loszuwerden, virtuell seine Türen für die Öffentlichkeit.

Programm
16:30 Uhr: Begrüßung durch Prof. Dr. Korinna Bade
17:00 Uhr: Kurze Einführung in Machine Learning und Data Science
17:40 Uhr: Virtueller Rundgang im Labor
18:00 Uhr: Demo: Machine Learning / Data Science am Beispiel
18:45 Uhr: Abschluss

Eingeladen sind Mitarbeiter*innen und Studierende der Hochschulen und Universitäten Sachsen-Anhalts. Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung unter: malea(at)hs-anhalt.de

Weiterführende Links:


Förderhinweis: MaLea wird in Kofinanzierung des Landes Sachsen-Anhalt und
vom Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.