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SUMMARY:Konferenz "Bauhaus Matters: Materialien der Moderne"
DESCRIPTION:Bauhaus Jubiläum 2026 / Internationale Konferenz\nGemeinschaf
 tsprojekt Stiftung Bauhaus Dessau und Hochschule Anhalt\nDiskurs / Risse /
  Narrative\n29.1.–31.1.2026\nBauhaus Matters: Materialien der Moderne\nD
 as Bauhaus Jubiläum 2026 wird mit drei Ausstellungen im historischen Werk
 stattflügel des Schulgebäudes die in der Bauhausgeschichte und Rezeption
  bisher weniger bedachten materialen Grundlagen des ikonischen Baus erkund
 en. Stahl\, Glas und Beton galten damals als richtungsweisende Baustoffe f
 ür die moderne Industriegesellschaft. Während deren kulturelle Implikati
 onen und Bedeutungsaufladungen in der Architekturgeschichte der Moderne vi
 elfach untersucht und thematisiert worden sind\, blieben die wirtschaftlic
 hen\, geopolitischen und ökologischen Zusammenhänge dieser Materialien u
 nberücksichtigt. Heute sind die Bauten der klassischen Moderne\, als dere
 n hervorragender Repräsentant das Bauhausgebäude in Dessau gilt\, gerade
  aufgrund ihrer Materialität problematisch geworden. Die in den 1920er Ja
 hren gepriesene “Leichtigkeit” des Gebäudes hatte eine längere Debat
 te um eine neue Architektur bzw. Baukunst zum Hintergrund\, die mit den ne
 uen industriell gefertigten Baustoffen auch eine vollkommen neue Form von 
 Raum als gebautem Ausdruck einer von den Dynamiken der Mechanisierung best
 immten Gesellschaft verband. Zugleich sind es eben jene industriell herges
 tellten und auf dem Raubbau von Ökosystemen und natürlichen Ressourcen g
 ründenden Materialien\, die ihren Siegeszug in der Bauwirtschaft des 20. 
 Jahrhunderts feierten und zugleich massiv zu den wachsenden Schädigungen 
 von Klima und Umwelt beitrugen\, mit deren planetarischen Konsequenzen wir
  heute konfrontiert sind. Auch die oft mit kolonialen Ausbeutungsstrukture
 n verwobenen Produktionsstandorte und globalen Handelswege dieser Material
 ien blieben unberücksichtigt.\nMit dem Blick auf die Materialien des Bauh
 auses will die Konferenz einen Beitrag zur Neuperspektivierung der Erzähl
 ungen der Architekturmoderne leisten. Dabei geht es nicht nur um von der G
 eschichtsschreibung ausgeblendetes Wissen\, sondern um eine generelle Neuj
 ustierung der Disziplin.\nSeit einigen Jahren streben Architekt*innen\, Ar
 chitekturhistoriker*innen- und Theoretiker*innen eine Dezentrierung ihrer 
 Disziplin an. War die Architekturgeschichte der Moderne vom Kanon einer Ge
 schichte der entwerfenden Architekt*innen und ihrer Bauten bestimmt\, so u
 ntersuchen multidisziplinäre Forschungsansätze inzwischen Architektur al
 s ein Feld kollaborativer Praxis des Zusammenwirkens unterschiedlichster A
 kteure\, Ökonomien\, Materialen\, Wissenssorten und Technologien. Mit der
  Dezentrierung weg vom Objekt des Gebauten hin zum Prozess des Herstellens
 \, der Produktion von Architektur\, werden Gebäude nicht als fixe\, sonde
 rn als dynamische Gefüge des Zusammenwirkens von Klima\, Boden\, untersch
 iedlichen Stoffkreisläufen\, Energieflüssen und Kräfteverhältnissen re
 levant. Das schließt auch deren Vor- und Nachleben ein\, die Landschaften
  und Ökosysteme\, die für die Gewinnung von Baumaterialien zerstört wur
 den\, die Trümmerberge\, Schutthalden und Materialspeicher\, die die obso
 let gewordenen Gebäude beherbergen. \nDie Konferenz Bauhaus Matters wird
  in drei Themenblöcken Tiefenbohrungen im ikonischen Gebäude unternehmen
 . Mit dem Begriff ‚Matter‘ sind dabei bewusst mehrfache Konnotationen 
 angesprochen: ‚Matter‘ im Sinne der Befragung seiner aktuellen kulture
 llen und gesellschaftlichen Relevanz\, ‚matter‘ aber auch als physisch
  materielle Aktivität\, die dessen Prozessualität und Veränderbarkeit e
 inschließt. Im Bauhausgebäude sind diese begrifflichen Facetten permanen
 t präsent: in den Spannungsverhältnissen zwischen Betondecken und Steinh
 olzböden\, die sich in den Rissen im Boden abzeichnen\, im Bauforschungsa
 rchiv als Reservoir der Kreisläufe von Materialien\, Ökonomien und Techn
 ologien\, innerhalb derer Bauhausbauten Veränderungen erfuhren\, und in d
 en diversen Erzählungen und Bedeutungszuschreibungen\, mit denen das Gebä
 ude aus Glas Stahl und Beton bis heute vermittelt wird. \nSo schlägt die
  Konferenz Neubetrachtungen des materialen Artefaktes Bauhaus vor\, die ni
 cht nur beispielhafte Gebäudelektionen für den zukünftigen Umgang mit d
 iesem Gebäude sein können und den Rahmen der Denkmalpflege überschreite
 n. Sondern die Tagung versteht sich auch als Einladung\, im Dialog mit ein
 er Neuperspektivierung des modernen baulichen Erbes des Bauhauses auch Ans
 ätze für das Baugeschehen der Gegenwart zu verhandeln. Was folgt aus dem
  Obsoletwerden des modernen Wissens der Gestalter*innen? Wie lassen sich i
 n der Kritik und Abstandsnahme von statischen Konzeptionen von Architektur
  als steingewordenem finalen Produkt Strategien des Bauens als Koproduktio
 n materialer Stoffkreisläufe\, Energieflüsse und Ökosysteme entwerfen?\
 n\nZum Format:\nDie Konferenz setzt sich aus Vorträgen\, Podiumsdiskussio
 nen\, Gebäudelektionen und Spaziergängen zusammen. Die englischsprachige
  Konferenz wird simultan ins Deutsche übersetzt.\n\nVorläufiges Programm
 \nDonnerstag\, 29.1.2026 Bauhausgebäude\, Aula\, Eröffnungsabend\n18 Uh
 r                                    Be
 grüßung HS und SBD \n18:10 UhrHistorische Filmcollage mit kurzer Anmode
 ration durch den Filmkurator Florian Wüst\, Berlin\n18:30 – 20:00 Uhr 
 Beginn mit Keynote Albena Yaneva (Polytechnico Milano)\nAb 20 Uhr    
                Getting Together\, Bauhausgebäude\, Klub\n\
 n\nFreitag\, 30.1.2026\nBauhausgebäude\, Aula\, ganztägige Konferenz \
 n\nPanel 1           Baumaterialien: Medien der Moderne\n10–12 
 Uhr       Drei Beiträge plus Diskussion \nModeration Regina Bittne
 r und Dorothea Roos\nSpeaker:Robin Rehm (ETH Zürich) Simon Mitchell (Uni
 versity Manchester / Oslo)Kathleen James Chakraborty (University College D
 ublin)\n12:00–13:30 Uhr                    Mittagspa
 use\n\nPanel 2           Architektur der Bauwirtschaft\n13:30–1
 5:30 Uhr        Drei Beiträge plus Diskussion\nModeration Stephan 
 Pinkau\nSpeaker:Katie Llyod Thomas (University of Newcastle) Monika Motyl
 inska (Leibnitz Institute for Research on Society and Space)Kim Förster (
 Manchester School of Architecture)\n\nAb 15:30 Uhr  Übergang ins Museum
 \n16:30 UhrKaffeepause\n\n\n\nPanel 3           Bauen als Assemb
 lage\n17 Uhr             Begrüßung HS oder SBD (durch wen?)
 \n17:10 UhrZeitgenössische Filmcollage mit kurzer Anmoderation durch den 
 Filmkurator Florian Wüst\, Berlin\n17:30–19:30 Uhr        Podiu
 msdiskussion mit Statements\nModeration Elke Beyer\nPhilipp Misselwitz (TU
  Berlin / Bauhaus Earth) Robert Stock / Karola Dierichs (Cluster of Excel
 lence Matters of Activity HU Berlin)  Santiago del Hierro (Institute of 
 Landscape and Urban Studies\, ETH Zürich)\nAb 19:30 UhrEmpfang\, Dinner\n
 \n\nSamstag\, 31.1.2026\n10–13 Uhr\nRundgang Dessau-Törten mit Material
 gesprächen oder Bauforschungsarchiv\n\n\n\n\n\n\n\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Bauhaus Jubiläum 2026 / Internationale Ko
 nferenz</p>\n<p>Gemeinschaftsprojekt Stiftung Bauhaus Dessau und Hochschul
 e Anhalt</p>\n<p><u>Diskurs / Risse / Narrative</u></p>\n<p><u>29.1.</u>–
 <u>31.1.2026</u></p>\n<p><u>Bauhaus Matters: Materialien der Moderne</u></
 p>\n<p>Das Bauhaus Jubiläum 2026 wird mit drei Ausstellungen im historisc
 hen Werkstattflügel des Schulgebäudes die in der Bauhausgeschichte und R
 ezeption bisher weniger bedachten materialen Grundlagen des ikonischen Bau
 s erkunden. Stahl\, Glas und Beton galten damals als richtungsweisende Bau
 stoffe für die moderne Industriegesellschaft. Während deren kulturelle I
 mplikationen und Bedeutungsaufladungen in der Architekturgeschichte der Mo
 derne vielfach untersucht und thematisiert worden sind\, blieben die wirts
 chaftlichen\, geopolitischen und ökologischen Zusammenhänge dieser Mater
 ialien unberücksichtigt. Heute sind die Bauten der klassischen Moderne\, 
 als deren hervorragender Repräsentant das Bauhausgebäude in Dessau gilt\
 , gerade aufgrund ihrer Materialität problematisch geworden. Die in den 1
 920er Jahren gepriesene “Leichtigkeit” des Gebäudes hatte eine länge
 re Debatte um eine neue Architektur bzw. Baukunst zum Hintergrund\, die mi
 t den neuen industriell gefertigten Baustoffen auch eine vollkommen neue F
 orm von Raum als gebautem Ausdruck einer von den Dynamiken der Mechanisier
 ung bestimmten Gesellschaft verband. Zugleich sind es eben jene industriel
 l hergestellten und auf dem Raubbau von Ökosystemen und natürlichen Ress
 ourcen gründenden Materialien\, die ihren Siegeszug in der Bauwirtschaft 
 des 20. Jahrhunderts feierten und zugleich massiv zu den wachsenden Schäd
 igungen von Klima und Umwelt beitrugen\, mit deren planetarischen Konseque
 nzen wir heute konfrontiert sind. Auch die oft mit kolonialen Ausbeutungss
 trukturen verwobenen Produktionsstandorte und globalen Handelswege dieser 
 Materialien blieben unberücksichtigt.</p>\n<p>Mit dem Blick auf die Mater
 ialien des Bauhauses will die Konferenz einen Beitrag zur Neuperspektivier
 ung der Erzählungen der Architekturmoderne leisten. Dabei geht es nicht n
 ur um von der Geschichtsschreibung ausgeblendetes Wissen\, sondern um eine
  generelle Neujustierung der Disziplin.</p>\n<p>Seit einigen Jahren strebe
 n Architekt*innen\, Architekturhistoriker*innen- und Theoretiker*innen ein
 e Dezentrierung ihrer Disziplin an. War die Architekturgeschichte der Mode
 rne vom Kanon einer Geschichte der entwerfenden Architekt*innen und ihrer 
 Bauten bestimmt\, so untersuchen multidisziplinäre Forschungsansätze inz
 wischen Architektur als ein Feld kollaborativer Praxis des Zusammenwirkens
  unterschiedlichster Akteure\, Ökonomien\, Materialen\, Wissenssorten und
  Technologien. Mit der Dezentrierung weg vom Objekt des Gebauten hin zum P
 rozess des Herstellens\, der Produktion von Architektur\, werden Gebäude 
 nicht als fixe\, sondern als dynamische Gefüge des Zusammenwirkens von Kl
 ima\, Boden\, unterschiedlichen Stoffkreisläufen\, Energieflüssen und Kr
 äfteverhältnissen relevant. Das schließt auch deren Vor- und Nachleben 
 ein\, die Landschaften und Ökosysteme\, die für die Gewinnung von Baumat
 erialien zerstört wurden\, die Trümmerberge\, Schutthalden und Materials
 peicher\, die die obsolet gewordenen Gebäude beherbergen.&nbsp\;</p>\n<p>
 Die Konferenz <i>Bauhaus Matters</i> wird in drei Themenblöcken Tiefenboh
 rungen im ikonischen Gebäude unternehmen. Mit dem Begriff ‚Matter‘ si
 nd dabei bewusst mehrfache Konnotationen angesprochen: ‚Matter‘ im Sin
 ne der Befragung seiner aktuellen kulturellen und gesellschaftlichen Relev
 anz\, ‚matter‘ aber auch als physisch materielle Aktivität\, die dess
 en Prozessualität und Veränderbarkeit einschließt. Im Bauhausgebäude s
 ind diese begrifflichen Facetten permanent präsent: in den Spannungsverhä
 ltnissen zwischen Betondecken und Steinholzböden\, die sich in den Rissen
  im Boden abzeichnen\, im Bauforschungsarchiv als Reservoir der Kreisläuf
 e von Materialien\, Ökonomien und Technologien\, innerhalb derer Bauhausb
 auten Veränderungen erfuhren\, und in den diversen Erzählungen und Bedeu
 tungszuschreibungen\, mit denen das Gebäude aus Glas Stahl und Beton bis 
 heute vermittelt wird.&nbsp\;</p>\n<p>So schlägt die Konferenz Neubetrach
 tungen des materialen Artefaktes Bauhaus vor\, die nicht nur beispielhafte
  Gebäudelektionen für den zukünftigen Umgang mit diesem Gebäude sein k
 önnen und den Rahmen der Denkmalpflege überschreiten. Sondern die Tagung
  versteht sich auch als Einladung\, im Dialog mit einer Neuperspektivierun
 g des modernen baulichen Erbes des Bauhauses auch Ansätze für das Bauges
 chehen der Gegenwart zu verhandeln. Was folgt aus dem Obsoletwerden des mo
 dernen Wissens der Gestalter*innen? Wie lassen sich in der Kritik und Abst
 andsnahme von statischen Konzeptionen von Architektur als steingewordenem 
 finalen Produkt Strategien des Bauens als Koproduktion materialer Stoffkre
 isläufe\, Energieflüsse und Ökosysteme entwerfen?</p>\n\n<p>Zum Format:
 </p>\n<p>Die Konferenz setzt sich aus Vorträgen\, Podiumsdiskussionen\, G
 ebäudelektionen und Spaziergängen zusammen. Die englischsprachige Konfer
 enz wird simultan ins Deutsche übersetzt.</p>\n\n<p>Vorläufiges Programm
 </p>\n<p><strong><u>Donnerstag\, 29.1.2026&nbsp\;</u></strong><br />Bauhau
 sgebäude\, Aula\, Eröffnungsabend</p>\n<p>18 Uhr &nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&n
 bsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\
 ;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nb
 sp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;
 <br />Begrüßung HS und SBD&nbsp\;</p>\n<p>18:10 Uhr<br />Historische Fil
 mcollage mit kurzer Anmoderation durch den Filmkurator Florian Wüst\, Ber
 lin</p>\n<p>18:30 – 20:00 Uhr&nbsp\;<br />Beginn mit Keynote&nbsp\;<br /
 >Albena Yaneva (Polytechnico Milano)</p>\n<p>Ab 20 Uhr&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\
 ;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nb
 sp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;<br />Getting Together\, Bauhausgeb
 äude\, Klub</p>\n\n\n<p><strong><u>Freitag\, 30.1.2026</u></strong></p>\n
 <p>Bauhausgebäude\, Aula\,&nbsp\;ganztägige Konferenz&nbsp\;</p>\n\n<p><
 u>Panel 1 &nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\; 
 Baumaterialien: Medien der Moderne</u></p>\n<p>10–12 Uhr &nbsp\;&nbsp\;&
 nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;<br />Drei Beiträge plus Diskussion&nbsp\;</p>
 \n<p>Moderation Regina Bittner und Dorothea Roos</p>\n<p>Speaker:<br />Rob
 in Rehm (ETH Zürich)&nbsp\;<br />Simon Mitchell (University Manchester / 
 Oslo)<br />Kathleen James Chakraborty (University College Dublin)</p>\n<p>
 12:00–13:30 Uhr&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&
 nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp
 \;&nbsp\;<br />Mittagspause</p>\n\n<p><u>Panel 2 &nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbs
 p\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\; Architektur der Bauwirtschaft</u></
 p>\n<p>13:30–15:30 Uhr &nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;
 <br />Drei Beiträge plus Diskussion</p>\n<p>Moderation Stephan Pinkau</p>
 \n<p>Speaker:<br />Katie Llyod Thomas (University of Newcastle)&nbsp\;<br 
 />Monika Motylinska (Leibnitz Institute for Research on Society and Space)
 <br />Kim Förster (Manchester School of Architecture)</p>\n\n<p>Ab 15:30 
 Uhr&nbsp\;&nbsp\;<br />Übergang ins Museum</p>\n<p>16:30 Uhr<br />Kaffeep
 ause</p>\n\n\n\n<p><u>Panel 3&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nb
 sp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\; Bauen als Assemblage</u></p>\n<p>17 Uhr&nbsp\;&n
 bsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\
 ;&nbsp\;<br />Begrüßung HS oder SBD (durch wen?)</p>\n<p>17:10 Uhr<br />
 Zeitgenössische Filmcollage mit kurzer Anmoderation durch den Filmkurator
  Florian Wüst\, Berlin</p>\n<p>17:30–19:30 Uhr&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbs
 p\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;<br />Podiumsdiskussion mit Statements</p>\
 n<p>Moderation Elke Beyer</p>\n<p>Philipp Misselwitz (TU Berlin / Bauhaus 
 Earth)&nbsp\;<br />Robert Stock / Karola Dierichs (Cluster of Excellence M
 atters of Activity HU Berlin)&nbsp\;&nbsp\;<br />Santiago del Hierro (Inst
 itute of Landscape and Urban Studies\, ETH Zürich)</p>\n<p>Ab 19:30 Uhr<b
 r />Empfang\, Dinner</p>\n\n\n<p><strong><u>Samstag\, 31.1.2026</u></stron
 g></p>\n<p>10–13 Uhr</p>\n<p>Rundgang Dessau-Törten mit Materialgesprä
 chen oder Bauforschungsarchiv</p>\n\n\n\n\n\n\n\n
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