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SUMMARY:Modernes Japan – Eine Gesellschaft im Wandel
DESCRIPTION:Vortrag von Anne Beer\, Leiterin des International Office der 
 Hochschule Anhalt und studierte Japanologin.\nDie Hochschule Anhalt hat ei
 n internationales Profil. Wir pflegen Kooperationen mit zahlreichen Partne
 reinrichtungen im In- und Ausland und begrüßen jährlich viele Menschen 
 aus der ganzen Welt an unserer Hochschule\, zum Studium oder aber als Mita
 rbeitende in Forschungsprojekten. Über 100 Nationalitäten studieren und 
 arbeiten an der Hochschule Anhalt in Deutschland.\nBegegnungen mit anderen
  Kulturen öffnen Türen in die Welt und sind eine große Bereicherung fü
 r Lehre und Forschung. Die Andersartigkeit der Kulturen birgt aber auch He
 rausforderungen und Missverständnisse: in der Regel hinterfragen wir unse
 re Gebräuche und Traditionen nicht und halten sie für so selbstverständ
 lich\, dass wir uns kaum vorstellen können\, dass eingeübte Sichtweisen 
 in anderen Kulturen vielleicht sogar Staunen oder Unverständnis hervorruf
 en. Das gilt für Gäste ebenso wie für Einheimische.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Vortrag von<strong> </strong>Anne Beer\, L
 eiterin des International Office der Hochschule Anhalt und studierte Japan
 ologin.</p>\n<p>Die Hochschule Anhalt hat ein internationales Profil. Wir 
 pflegen Kooperationen mit zahlreichen Partnereinrichtungen im In- und Ausl
 and und begrüßen jährlich viele Menschen aus der ganzen Welt an unserer
  Hochschule\, zum Studium oder aber als Mitarbeitende in Forschungsprojekt
 en. Über 100 Nationalitäten studieren und arbeiten an der Hochschule Anh
 alt in Deutschland.</p>\n<p>Begegnungen mit anderen Kulturen öffnen Türe
 n in die Welt und sind eine große Bereicherung für Lehre und Forschung. 
 Die Andersartigkeit der Kulturen birgt aber auch Herausforderungen und Mis
 sverständnisse: in der Regel hinterfragen wir unsere Gebräuche und Tradi
 tionen nicht und halten sie für so selbstverständlich\, dass wir uns kau
 m vorstellen können\, dass eingeübte Sichtweisen in anderen Kulturen vie
 lleicht sogar Staunen oder Unverständnis hervorrufen. Das gilt für Gäst
 e ebenso wie für Einheimische.</p>
LOCATION:Bernburger Straße 20\, Kultur-Parterre
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