BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//TYPO3/NONSGML Calendarize//EN
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-von-fayence-steingut-steinzeug-co
DTSTAMP:20260907T150447Z
DTSTART:20261015T134500Z
DTEND:20261015T151500Z
SUMMARY:Seniorenkolleg: Von Fayence\, Steingut\,  Steinzeug & Co.
DESCRIPTION:Mit der Aufgabe der Keramikfabrik von Hugo Jannasch endete 188
 5 eine über ein Jahrhundert währende Keramiktradition in Bernburg. Währ
 end die angrenzende\, seitdem wechselhaft genutzte Töpferwiese in ihrem N
 amen die Erinnerung daran bewahrt\, ist das Wissen um die Geschichte und B
 edeutung der Bernburger Keramikindustrie heute weitgehend verloren. Dies ü
 berrascht\, da die Firma Hugo Jannasch um 1860 der größte Keramikproduze
 nt im Herzogtum Anhalt war und ihre Erzeugnisse auf den Weltausstellungen 
 in London und Paris präsentierte. Doch was genau wurde an der Töpferwies
 e produziert? War es Porzellan\, Fayence\, Steingut\, Steinzeug oder Terra
 kotta? Und was hat es mit dem einst vielgerühmten Askanialith von Hugo Ja
 nnasch auf sich?\nBlanka und Ulrich Linnemann widmen sich seit gut einem J
 ahr verstärkt mit archäologisch-(kunst-)historischem Spürsinn der kaum 
 untersuchten Firmen- und Produktionsgeschichte des Bernburger Keramikunter
 nehmens Hugo Jannasch\, das seit 1847 am rechten Saaleufer bestand. \nNeb
 en einem Einblick in die nur sehr ausschnitthaft überlieferte Fabrikgesch
 ichte bietet der Vortrag eine Übersicht über das äußerst vielseitige P
 roduktionsrepertoire des Bernburger Keramikfabrikanten\, von dem nur wenig
  erhalten blieb. \nAls Anschauungsobjekte dienen originale Keramikscherbe
 n sowie der zum Vortrag mitgebrachte Jubiläumskrug von 1866.\nBlanka Linn
 emann Ulrich LinnemannE-Mail: ulrich.linnemann@freenet.d
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Mit der Aufgabe der Keramikfabrik von Hugo
  Jannasch endete 1885 eine über ein Jahrhundert währende Keramiktraditio
 n in Bernburg. Während die angrenzende\, seitdem wechselhaft genutzte Tö
 pferwiese in ihrem Namen die Erinnerung daran bewahrt\, ist das Wissen um 
 die Geschichte und Bedeutung der Bernburger Keramikindustrie heute weitgeh
 end verloren. Dies überrascht\, da die Firma Hugo Jannasch um 1860 der gr
 ößte Keramikproduzent im Herzogtum Anhalt war und ihre Erzeugnisse auf d
 en Weltausstellungen in London und Paris präsentierte. Doch was genau wur
 de an der Töpferwiese produziert? War es Porzellan\, Fayence\, Steingut\,
  Steinzeug oder Terrakotta? Und was hat es mit dem einst vielgerühmten As
 kanialith von Hugo Jannasch auf sich?</p>\n<p>Blanka und Ulrich Linnemann 
 widmen sich seit gut einem Jahr verstärkt mit archäologisch-(kunst-)hist
 orischem Spürsinn der kaum untersuchten Firmen- und Produktionsgeschichte
  des Bernburger Keramikunternehmens Hugo Jannasch\, das seit 1847 am recht
 en Saaleufer bestand.&nbsp\;</p>\n<p>Neben einem Einblick in die nur sehr 
 ausschnitthaft überlieferte Fabrikgeschichte bietet der Vortrag eine Übe
 rsicht über das äußerst vielseitige Produktionsrepertoire des Bernburge
 r Keramikfabrikanten\, von dem nur wenig erhalten blieb.&nbsp\;</p>\n<p>Al
 s Anschauungsobjekte dienen originale Keramikscherben sowie der zum Vortra
 g mitgebrachte Jubiläumskrug von 1866.</p>\n<p><strong>Blanka Linnemann&n
 bsp\;</strong><br /><strong>Ulrich Linnemann</strong><br />E-Mail: ulrich.
 linnemann@freenet.d</p>
LOCATION:
END:VEVENT
END:VCALENDAR
