Für Studierende

Wissens- und Technologietransfer mit Transfergutscheinen

Mit den Transfergutscheinen fördert das Land Sachsen-Anhalt den Wissensaustausch zwischen den Hochschulen und Unternehmen des Landes, um die Wurzeln der regionalen Wirtschaft zu kräftigen und die Entstehung von praxisnahen innovativen Ideen durch junge Talente zu unterstützen.
 
Studierenden an der Hochschule Anhalt wird es durch Transfergutscheine erleichtert, erste Kontakte in die Wirtschaft aufzunehmen und berufliche Erfahrungen zu sammeln. Nach dem erfolgreichem Abschluss ihrer entsprechend angefertigten Arbeit erhalten sie 400 Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

"Es ist nicht genug zu wissen - man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen - man muss auch tun."

Johann Wolfgang von Goethe

Kurz und kompakt zum Transfergutschein

Im Jahr 2018 stehen der Hochschule Anhalt 360 Transfergutscheine zur Verfügung.
Gefördert werden Projekte in Unternehmen mit Sitz in Sachsen-Anhalt
Weitere Kooperationspartner für die Beantragung eines Transfergutscheins können soziale, kulturelle oder öffentliche Institutionen und Vereine mit Sitz in Sachsen-Anhalt sein.
Der Erhalt von Bafög, Bezug von Stipendien, Tätigkeiten als wissenschaftliche Hilfskraft oder Mitarbeiter beeinflussen den Erhalt des Transfergutscheins nicht.
Der Transfergutschein ist ab Antragsgenehmigung sechs Monate gültig.
Nach erfolgreichem Abschluss Ihres Transfergutschein-Projekts erhalten Sie 400 Euro.

In diesen Schritten läuft die erfolgreiche Antragstellung ab

1. Antrag auf einen Transfergutschein

2. Einwilligungserklärung

3. Fragebogen Eintritt

4. Transfergutschein

5. Fragebogen Austritt

6. Quittung

7. Fragebogen "Repräsentative Umfrage"

8. Kopie der Arbeit


Alle notwendigen Formulare sind hinter den entsprechenden Überschriften verlinkt.
Bitte lesen Sie die nachfolgenden Hinweise vor der Antragstellung vollständig durch.

Eintritt in das Projekt

1. Antrag auf einen Transfergutschein

  • Auf Seite 1 ist der Antrag vom Betreuer der HSA und vom Betreuer des Unternehmens zu unterschreiben.
  • Der Antrag muss vom Prodekan des Fachbereichs unterschrieben werden.
  • Thema und Kurzbeschreibung müssen angegeben werden.

2. Einwilligungserklärung

  • Die Erklärung muss zusammen mit dem Antrag abgegeben werden.
  • Ohne Zustimmung ist eine Teilnahme am Projekt nicht möglich.

3. Fragebogen Eintritt

  • Der Fragebogen muss spätestens nach Projektbeginn versendet werden.
  • Die genaue Angabe des Eintritts ist wichtig.
  • Fragen bei denen keine Antwortmöglichkeit zutrifft, sind frei zu lassen.

Erfolgreicher Beginn des Projekts

4. Transfergutschein

  • Nach Antragsannahme wird der Gutschein vom Weiterbildungszentrum Anhalt per E-Mail zugestellt und ist sechs Monate gültig.
  • Nach erfolgreichem Abschluss des Projekts muss er von beiden Betreuern unterschrieben werden.

5. Fragebogen Austritt

  • Das genaue Austrittsdatum ist anzugeben.
  • Spätestens vier Wochen nach Austritt aus dem Projekt muss der Fragebogen an das Weiterbildungszentrum gesendet werden.
  • Sollten Sie für Ihre Arbeit Credits erhalten, ist bei Frage 4 "c" anzukreuzen.

6. Quittung

  • Die Quittung muss vorab, spätestens aber nach Zahlungseingang an das Weiterbildungszentrum Anhalt zurückgesendet werden.

Erfolgreiche Beendigung des Projekts

7. Fragebogen "Repräsentative Umfrage"

  • Der Fragebogen muss bis sechs Monate nach Beendigung des Projekts an das Weiterbildungszentrum geschickt werden.

8. Kopie der Arbeit (auch hier wird die Vertraulichkeit selbstverständlich zugesichert!)

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Das muss bei der Beantragung beachtet werden

  • Der Antrag ist vor Eintritt in das Projekt zu stellen, später gestellte Anträge können nicht berücksichtigt werden.

  • Ausgefüllte Anträge können dem Weiterbildungszentrum per E-Mail zugesandt werden: transfergutscheine(at)hs-anhalt.de.

  • Die Projektdauer darf sechs Monate nicht überschreiten.

  • Es können mehrere Anträge gestellt werden, z. B. erst für eine Projektarbeit, später für die Abschlussarbeit - die Themen müssen sich aber unterscheiden.

  • Promovierende und berufsbegleitend Studierende haben auch die Möglichkeit einen Antrag zu stellen.

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