Stefan Stumpp

Presse

Mitteldeutsche Zeitung: Dieser Mann erforscht, wie Firmen vom Netz profitieren

2013 titelte die Bild-Zeitung „Deutschlands 1. facebook-Uni - an der Hochschule Bernburg studieren jetzt 20 junge Leute das Erfolgsgeheimnis von Twitter u. Co.“. Auf einem der Bilder zu sehen war auch ein gewisser Stefan Stumpp aus Staßfurt - der erste wissenschaftliche Mitarbeiter des Studiengangs Online-Kommunikation. Zum MZ-Artikel

Projekt des Monats: Smart-WG als Energiewende-Vorbild ausgezeichnet

In der WG experimentieren die Studierenden beispielsweise, wie die Steuerung von Haushaltsgeräten per Sprachassistentin oder ein intelligentes Sicherheitssystem alltägliche Lebensabläufe im Wohnumfeld verändern. Geleitet wird die Smart-WG von Stefan Stumpp (IEB). Zur Pressemitteilung

Digital vernetzte Wohnung in Berlin: Drei Studenten der Hochschule Anhalt Bernburg testen Alltag in Smart-WG Heizung, Lampen, Musik Studenten leben in einer WG mit „Alexa”

Lampen, die sich per App auf dem Smartphone steuern lassen. Ein Thermostat, der sich nur anstellt, wenn man zu Hause ist. Musikanlagen, die sich per Sprachassistentin an- und ausstellen lassen. Das klingt noch nach Zukunftsmusik. Für drei Masterstudenten der Online-Kommunikation der Hochschule Anhalt in Bernburg ist das aber schon jetzt Realität. Zum MZ-Artikel

InForm: Von Crowdarbeit profitieren alle

Crowdworking ist ein sinnvolles Geschäftsmodell mit enormer Arbeitskraft und besonderem Potenzial, sagt Stefan Stumpp, Doktorand am Alexander von Humboldt Institut für Internetund Gesellschaft. Es gibt bereits etliche Beispiele für gelungenes Crowdworking. Zum BAD-Artikel (Seiten 12/13).

MDR Sachsen-Anhalt: Büro unter Palmen – auch für Sachsen-Anhalter

Wie könnte die Arbeitswelt in Zukunft aussehen? Das erforschen Studenten von der Hochschule Anhalt aus Bernburg. Dafür reisten sie nach Bali, eine indonesische Insel, die für ihren hohen Anteil Digitaler Nomaden bekannt ist. Was sie dort gelernt haben und was sich Sachsen-Anhalt von der Arbeitskultur auf Bali abgucken kann. Zum MDR-Artikel