Projekt

Carl Constantin Weber - Architektur (FB3) Semesterarbeit

Tiere zeichnen

  • Tiere zeichnen
    Tiere zeichnen © Carl Constantin Weber
  • Tiere zeichnen
    Tiere zeichnen © Carl Constantin Weber
  • Tiere zeichnen
    Tiere zeichnen © Tonmodelle
  • Tiere zeichnen
    Tiere zeichnen © Senta Patsch
  • Tiere zeichnen
    Tiere zeichnen © Senta Patsch
  • Tiere zeichnen
    Tiere zeichnen © Senta Patsch
  • Tiere zeichnen
    Tiere zeichnen © Anja Müller
  • Anatomieseminar
    Anatomieseminar © Carl Constantin Weber
  • Tonmodelle
    Tonmodelle © Carl Constantin Weber
  • Tiere zeichnen
    Tiere zeichnen © Anja Müller

"Viecher - bewegtes Volumen, Charakter, Tektonik"

Die oftmals skurrile Gestalt von Tieren eignet sich gut als Motiv in der Darstellung. Tiere werden gerne als Gleichnis in unserem Sprachschatz für menschliche Charakterzüge genutzt. Diese Eigenheit lohnt es, sich genauer anzusehen, denn bei der Analyse dieses Zusammenhanges lernt man einiges über die Beziehung von Form und Bedeutung. Die individuell sehr verschiedenen Bewegungsmuster der Tierarten führen automatisch zu einer Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen statischen Konstruktionen ihrer Anatomie. Die mannigfaltigen Typologien und teilweise bizarren Formen der Tiervolumen stellen eine reiche Quelle für statische Konstruktionsideen dar.

In diesem Kurs werden wir schrittweise typische, unterschiedliche Gattungen von Tieren systematisch auf ihre Form und Anatomie hin untersuchen. Dafür stellen wir kleine dreidimensionale Strukturskizzen her und vergleichen so unterschiedliche anatomische Modelle. Wenn genügend Vorkenntnisse gesammelt worden sind, gehen wir in den Berliner Zoo und zeichnen dort Tiere in Bewegung. Allgemeinhin wird angenommen, dass ruhende Tiere ein leichter zu zeichnendes Motiv seien, als Tiere in Bewegung. Wir werden gemeinsam erfahren, dass es sich hier um einen klassischen Irrtum handelt.

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