Projekt

MOK - Online-Kommunikation (FB2)

Mit dem WWF gegen Plastikmüll (Semesterprojekt)

Im Sommersemester 2018 stand gemeinsam mit WWF das Thema Crowdfunding im Vordergrund.Um Plastikmüll in den Weltmeeren zu bekämpfen, haben sich die Studierenden in Gruppen zusammen gefunden und ihre individuellen Crowdfunding-Kampagnen gestartet. Die insgesamt 6 Kampagnen rund um das Thema „Plastikmüll“  haben bereits über 3.000 Euro Spenden eingesammelt. Die Studenten nutzen ihr theoretisches Wissen über Crowdfunding, Online sowie Influencer Marketing, um Interessenten zum Spenden auf der WWF-Crowdfunding-Seite „Action Panda“ zu bewegen.Die Teams waren frei in ihrer Ideenfindung und engagieren sich daher mit Herzblut in ihren Projekten. Eine Gruppe ruft beispielsweise am 07.07.2018 zu einem Meet & Clean mit der Umweltbloggerin Laura Mitulla auf, bei der Berlin ein Stück von Plastik befreit werden soll und sich die Teilnehmer mit der Influencerin austauschen können. Mit knapp 11.000 Abonnenten auf Instagram und dem erfolgreich geführten Blog „The ognc“ haben die Studierenden eine starke Unterstützung für ihr Projekt gewinnen können, die ihr Anliegen in einer großen Community teilen kann. Die Gruppe Cache & Collect veranstaltete am 23. Juni 2018 ein CITO-Event (cache in, trash out). Die Teilnehmer säubern dabei die Ufer der Saale, während sie Geocaching betreiben. Für jeden gespendeten Euro wird ein Meter des Ufers gesäubert. Die Gruppe konnte nicht nur die regionale Presse, sondern auch lokale Unternehmen als Spendenpartner für ihre Aktion gewinnen.      
Das Umweltschutz jeden betrifft und am effektivsten früh erlernt werden sollte, hat sich eine Gruppe zu Herzen genommen und veranstaltet pro gespendete 100 Euro einen interaktiven Thementag in ausgewählten Grundschulen. Die Kinder werden auf spielerische Weise an das Thema herangeführt. Auch sie konnten durch die lokale Presse auf sich aufmerksam machen. Die Verbindung zu social media stellte eine Gruppe besonders geschickt her, indem sie ähnlich der Icebucket-Challenge unter dem Hashtag #trashcashchallenge zum Verzicht auf Plastik(tüten) auffordert. Das der Verzicht auf Plastik zu keiner Einschränkung führen muss, stellte die Gruppe Strenzwild mit einer großen, plastikfreien Party unter Beweis. Auch hier unterstützt der WWF die Gruppe so gut wie möglich und spendete dem Team die Gewinne für die Tombola. Um in ihrem eigenen Umfeld Plastik zu vermeiden, entwickelte die Gruppe Wasserspender ein Konzept, die Studenten mit Trinkwasserspendern zu versorgen. Hierfür werden auf dem Campus der Hochschule Anhalt mehrere Wasserspender und wiederverwendbare Trinkflaschen aufgestellt.