Promovieren an der Hochschule Anhalt
An der Hochschule Anhalt können Sie entweder an den hochschuleigenen Promotionszentren promovieren oder über ein Promotionsverfahren in Kooperation mit einer Universität im In- oder Ausland. In beiden Fällen unterstützen wir Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler auf jeder Station ihrer Promotion: von der Idee, über die Umsetzung bis hin zur Verteidigung.
PhD Summer School 2026
© HS Harz
Sie stehen vor dem Abschluss Ihrer Promotion und fragen sich, wie es nach dem Doktortitel weitergeht? Vom 3. bis 4. September 2026 veranstalten die Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Sachsen-Anhalt die hochschulübergreifende Summer School „Karriere starten nach dem Doktortitel“. Mit praxisnahen Workshops zu Berufseinstieg, Führungskompetenzen und persönlicher Profilierung sowie viel Raum für Austausch und Netzwerken – ideal für Promovierende in fortgeschrittener Phase.
Grundlegendes zur Promotion
Eine Promotion kennzeichnet sich durch "die eigene, selbständige und originäre Forschungsleistung, die zum Erkenntnisfortschritt im jeweiligen Fach beiträgt. [...] Gegenstand der Promotionsphase ist das Vertiefen selbständigen wissenschaftlichen Arbeitens. Die gute Praxis wissenschaftlichen Arbeitens zu erlernen, ist hingegen Teil des Studiums [...]".
(Wissenschaftsrat 2011: Anforderungen an die Qualitätssicherung der Promotion - Positionspapier des Wissenschaftsrates, S. 8)
Die Promotion setzt sich zusammen aus einer schriftlichen Leistung und einer mündlichen Leistung: der Dissertation und der Disputation.
Dissertation: An den Promotionszentren promovieren Sie entweder monographisch oder kumulativ. Eine Monografie ist eine zusammenhängende, ‚große‘ wissenschaftliche Arbeit. Eine kumulative Dissertation besteht aus mehreren in engem Zusammenhang stehenden Veröffentlichungen in international anerkannten Fachzeitschriften und einem Manteltext, der die Veröffentlichungen miteinander verbindet.
Disputation: In der mündlichen Prüfung wird die Dissertation einem breiten Publikum vorgestellt und vor einer Promotionskommission verteidigt. An manchen Universitäten wird ein Rigorosum durchgeführt. Das ist eine Prüfung, die über die Doktorarbeit hinausgeht und auch Inhalte des Studiums prüft. An den Promotionszentren gibt es kein Rigorosum.
Direkt im Anschluss an die Disputation erhalten Geprüfte ihre Gesamtnote, die sich aus der Note für die Dissertation und der Note der Disputation zusammensetzt. Das Promotionsverfahren ist damit abgeschlossen. Um den Doktortitel jedoch tragen zu dürfen, muss die Dissertation erst veröffentlicht werden. An den Promotionszentren können Dissertationen im Internet frei zugänglich veröffentlicht werden.
An der Hochschule Anhalt können Sie eine individuelle Promotion durchführen, also Ihr Promotionsprojekt eigenständig in Abstimmung mit Ihrer Betreuungsperson planen und umsetzen. Es gibt keine strukturierten Promotionsprogramme bzw. Promotionsstudiengänge, die zur Promotion führen.
Promovieren können Sie an der Hochschule Anhalt auf zwei Arten:
- In einem Promotionszentrum an der Hochschule: In Sachsen-Anhalt wurden 2021 fünf Promotionszentren (PZ) gegründet, an welche Nachwuchswissenschaftler*innen direkt an den Hochschschulen für angewandte Wissenschaften promoviert werden können. Die Hochschule Anhalt hat zwei eigen Promotionszentren: das PZ Architektur- & Designforschung und das PZ Life Sciences. Außerdem ist sie an den hochschulübergreifenden Promotionszentren PZ IWIT (Ingenieurwissenschaften und Informationstechnologien) und PZ SGW (Sozial-, Gesundheits- und Wirtschaftswissenschaften) beteiligt.
- Kooperativ mit einer Universität: Ihre Promotion läuft über die Universität, welcher Ihr Erstbetreuer angehört. Ihr Zweitbetreuer ist an der Hochschule Anhalt. Sie promovieren dann über die Universität und sind somit an die Promotionsordnung der Universität gebunden und unterstehen den Entscheidungen des dortigen Promotionsausschusses. Sie können aber trotzdem die kostenfreien Angebote für Promovierende an der Hochschule Anhalt nutzen und sich bei Bedarf auch immatrikulieren.
Die Promotionszeit unterscheidet sich je nach Fachrichtung und persönlicher Situation. Durchschnittlich dauert eine Promotion ca. 4,5 (Quelle). Je nach Fachrichtung, persönlicher Situation und Finanzierungsart der Promotion kann sich die Zeit verkürzen oder verlängern. Unter drei Jahren ist eine Promotion allerdings eher nicht erreichbar. An den Promotionszentren der Hochschule Anhalt sollte die Promotion nach spätestens 5 Jahren abgeschlossen sein.
Die Doktortitel unterscheiden sich je nach Fachrichtung, in der man promoviert wird. An den Promotionszenten werden folgende Doktortitel verliehen:
Ingenieurwissenschaften (Dr.-Ing.), verliehen im PZ:
- Architektur- und Designforschung,
- Ingenieurwissenschaften und Informationstechnologien,
- Life Sciences,
- Umwelt & Technik
Philosophie, allg. Geistes- und Sozialwissenschaften (Dr. phil.), verliehen im PZ:
- Architektur- und Designforschung,
- Sozial-, Gesundheits- und Wirtschaftswissenschaften
Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.), verliehen im PZ:
- Ingenieurwissenschaften und Informationstechnologien,
- Life Sciences,
- Umwelt & Technik
Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Dr. rer. pol.), verliehen im PZ:
- Sozial-, Gesundheits- und Wirtschaftswissenschaften
An den HAWs in Sachsen-Anhalt können Sie zwischen zwei Dissertationsformen wählen:
- Monografie: Eine zusammenhängende wissenschaftliche Arbeit zu einem spezifischen Thema.
- Kumulative Dissertation: Eine Sammlung mindestens drei wissenschaftlicher Artikel, welche durch einen einleitenden und abschließenden Manteltext thematisch verbunden werden.
Die Wahl der Dissertationsform erfolgt in Abstimmung mit der Betreuungsperson und unter Beachtung der Promotionsordnung des jeweiligen Promotionszentrums.
Die HAWs bieten ein vielfältiges Angebot an Veranstaltungen zur Unterstützung während der Promotion, darunter:
Qualifizierungsprogramm: Die HAWs in Sachsen-Anhalt bieten unterschiedliche Veranstaltungen an, welche dabei unterstützen, zentrale Schlüsselqualifikationen für die wissenschaftliche Karriere zu erwerben – fächerübergreifend, praxisnah und vernetzend. Die Teilnahme ist kostenfrei. Für die Veranstaltungen kann Bildungsfreistellung beantragt werden, wenn der Arbeitgeber seinen Sitz in Sachsen-Anhalt hat.
Auch Promovierende der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OvGU) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) können an den Veranstaltungen teilnehmen – ebenso wie HAW-Promovierende die Angebote der OvGU und der MLU kostenfrei nutzen können.
Unser aktuelles Programm finden Sie hier.
Angebote der Bibliothek und der Teachers Time: Die Bibliothek bietet vielzählige Workshops und Weiterbildungen an, welche den Promovierenden offenstehen. Das Angebot finden Sie hier. Zudem werden mit der Teachers Time den Mitarbeitenden der Hochschule Anhalt semesterweise Veranstaltungen angeboten.
Kolloquien: Jedes Promotionszentrum bietet für seine Promovierenden Kolloquien an. Diese dienen dem fachlichen Austausch und bieten die Möglichkeit, vor einem Fachpublikum vorzutragen und Feedback zu erhalten. Kolloquien sind somit gute Vernetzungs- und Austauschmöglichkeiten mit anderen Promovierenden und Professor*innen.
Finanzierung
Die Finanzierung einer Promotion kann über verschiedene Wege erfolgen. Hinweise dazu finden Sie hier.
In Deutschland ist die Promotion an staatlichen Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAWs) und Forschungseinrichtungen grundsätzlich gebührenfrei.
Sollten Sie sich allerdings während Ihrer Promotionszeit immatrikulieren wollen, so würden Semesterbeiträge anfallen. Die Immatrikulation ist für Promovierende freiwillig. Ob eine Immatrikulation für Sie in Frage kommt, entscheiden Sie selbst. Nähere Informationen dazu finden Sie auf den Seiten der Promotionszentren.
Nein, eine Anstellung an der Hochschule erfolgt nicht automatisch. Hier finden Sie Informationen zur Finanzierung.
Voraussetzungen zum Promovieren
Wichtige Voraussetzungen für eine Promotion sind u.a.
- eine hohe Eigenmotivation,
- das Beherrschen wissenschaftlichen Arbeitens,
- Spaß an der Wissenschaft,
- ein ausgeprägtes Interesse am Bearbeiten von Forschungsfragen,
- ein sehr gutes Ausdrucksvermögen,
- gute englische Sprachkenntnisse,
- Durchhaltevermögen,
- psychische Belastbarkeit,
- ein gutes Zeit- und Selbstmanagement.
Wenn Sie sich unsicher sind, ob Promovieren das Richtige für Sie ist, können Sie diesen Selbsttest machen. Der Selbsttest wurde von Academics in Zusammenarbeit mit der Universität Heidelberg entwickelt und ist nach kostenfreier Anmeldung bei Academics nutzbar.
Außerdem können Sie sich von der Ansprechperson der Graduiertanakademie beraten lassen.
Wenn Sie promovieren möchten, müssen Sie zuerst ein Thema finden und eine Betreuungsperson, die Ihr Promotionsprojekt begleiten kann und möchte.
Vielleicht haben Sie aber auch bereits gute Kontakte zu einer Professorin/zu einem Professor, mit der oder dem Sie gemeinsam ein Promotionsthema erarbeiten können.
Sobald Thema und Betreuung geklärt sind, wenden Sie sich an die Referentin, die das Promotionszentrum betreut, um die Schritte zu Annahme zu besprechen.
In der Regel benötigen Sie einen Masterabschluss mit einer Mindestnote, um zur Promotion zugelassen zu werden. Die Details regeln die Promotionsordnungen der Promotionszentren.
Ja, es ist möglich, neben einer beruflichen Tätigkeit zu promovieren.
Nein, Sie müssen nicht zwangsläufig vor Ort sein oder Ihren Wohnsitz in Sachsen-Anhalt haben, um an einer Hochschule in Sachsen-Anhalt promovieren zu können.
Sie können direkt nach Abschluss des Studiums mit der Promotion beginnen, aber auch, wenn Sie schon Berufserfahrung außerhalb einer Hochschule gesammelt haben.
In der Regel können Sie mit einem Master-Abschluss promovieren bzw. mit einem Abschluss, der äquivalent zu einem Master ist. Das gilt auch für ausländische Abschlüsse, die auf ihre Äquivalenz zum deutschen Masterabschluss geprüft werden. Der Abschluss muss fachlich einschlägig sein, also zum Promotionszentrum und zu Ihrem gewählten Promotionsthema passen.
In Ausnahmefällen und nach Prüfung sind unter Umständen auch andere Abschlüsse zur Promotion geeignet.
Ausländische Zeugnisse müssen auf Äquivalenz geprüft werden. Dies erfordert unter Umständen etwas mehr Zeit. Gegebenenfalls müssen beglaubigte Übersetzungen und Erklärungen zu den Notensystemen beigefügt werden. Weitere Informationen können den Promotionsordnungen der jeweiligen Promotionszentren entnommen werden.
Mit Blick auf den Titel gibt es keine Unterschiede, die Doktortitel einer Universität und einer HAW sind gleichwertig.
Gerne beraten Sie die Referentinnen für wissenschaftliche Nachwuchsförderung vor Ort an den Hochschulen. Die Ansprechpersonen finden Sie hier.
Ein nicht bestandenes Promotionsverfahren schließt eine erneute Promotion nicht grundsätzlich aus. Die Promotionszentren behalten sich hier allerdings eine individuelle Prüfung vor.
Promovieren an einem Promotionszentrum in Sachsen-Anhalt
Ansprechpersonen für alle Fragen zur Promotion sind die Referent*innen in den Promotionszentren. Beachten Sie, dass es bei den hochschulübergreifenden Promotionszentren je Hochschule eigene Referentinnen in den Promotionszentren gibt. Hier finden Sie die Ansprechpersonen der Hochschule Anhalt.
Informationen zu einzureichenden Unterlagen und Fristen finden Sie auf den Seiten des jeweiligen Promotionszentrums.
Das Exposé legt das zu bearbeitende Promotionsvorhaben schriftlich dar. Es sollte das Promotionsthema beschreiben, den Stand der Forschung umreißen und die Ziele der Arbeit benennen. Zudem müssen die Vorgehensweise und die geplanten Methoden dargestellt werden. In Abstimmung mit den Betreuer*innen sind die Ressourcen- und die Zeitplanung abzubilden.
Details sind promotionszentrumsspezifisch geregelt.
Während der Promotion
Nach Annahme ins Promotionszentrum müssen Sie sich mittels Antrag beim Studierenden-Service-Center registrieren.
Darüber hinaus können Sie sich auch immatrikulieren. Die Immatrikulation ist freiwillig und erfolgt ebenfalls mittels Antrag an das Studierenden-Service-Center unter Vorlage des Annahmebescheids des Promotionszentrums. Die Immatrikulation beinhaltet an den Standorten Köthen (Fachbereiche 5, 6 und 7) und Dessau (Fachbereiche 3 und 4) das Deutschland-Semesterticket, die Nutzung der digitalen Dienste der HSA (z.B. eigene E-Mail Adresse) und die Studierenden-Card (für Mensa, Bibliothek, Rabatte). Dafür muss ein Semesterbeitrag gezahlt werden.
Ansprechpartnerin: Susanne Steinmann im Studierenden-Service-Center.
Die Promotionsordnungen sehen einen Zeitraum von fünf Jahren vor, wobei eine Promotion in begründeten Fällen auch länger dauern kann.
Die Konferenzteilnahmen sind in den Promotionsordnungen und ergänzenden Ausführungsbestimmungen der Promotionszentren geregelt. Hierzu sollten Promovierende sich auch mit ihren Betreuungspersonen abstimmen.
Die Kolloquien der Promotionszentren dienen dem fachlichen Austausch mit anderen Promovierenden und Professor*innen. Sie sind eine gute Gelegenheit, das Vortragen des eigenen Arbeitsstandes vor einem Fachpublikum zu erproben. Darüber hinaus bieten sie Gelegenheit zur Vernetzung mit anderen Promovierenden und Professor*innen.
An der Hochschule Anhalt gibt es eine Promovierendenvertretung. Nähere Informationen finden Sie hier.
Betreuung der Promotion
Promotionen werden an der HSA immer von Professor*innen betreut, die Mitglied in einem unserer Promotionszentren sind. Sie finden sie auf der Webseite des jeweiligen Promotionszentrums.
Nehmen Sie Kontakt zu den Mitgliedern des Promotionszentrums auf, in dem Sie eine Promotion anstreben. Achten Sie dabei darauf, dass Ihr Promotionsthema zu den Forschungsschwerpunkten Ihrer potenziellen Betreuungsperson passt.
Die Betreuungsvereinbarung regelt die rechtlichen Rahmenbedingungen Ihrer Promotion und stellt sicher, dass alle Beteiligten ihre Rechte und Pflichten kennen. Sie definiert die Erwartungen an Sie und an Ihre Betreuungsperson bezüglich der Betreuungsmodalitäten, wie der Häufigkeit und der Form von Besprechungen.
Indem sie einen strukturierten Rahmen für die Betreuung bietet, trägt die Betreuungsvereinbarung zur Qualitätssicherung Ihrer Promotion bei und dient als Referenzpunkt für die Beurteilung Ihrer Fortschritte und Ziele während der Promotion.
Achten Sie deshalb darauf, dass die Regelungen in Ihrer Betreuungsvereinbarung so präzise sind, dass sie aus Ihrer Perspektive eine gute Grundlage für eine gelingende Betreuungsbeziehung darstellen.
Wenn die Betreuungsperson Sie nicht mehr weiterbetreuen kann, z.B. durch Krankheit oder Tod, sucht der Promotionsausschuss eine neue Betreuungsperson unter den professoralen Mitgliedern des Promotionszentrums.
Der Promotionsausschuss kann in begründeten Fällen im Laufe der Promotion zusätzlich weitere Betreuungspersonen bestellen, insbesondere in Fällen, in denen die Betreuungsperson die Betreuung nicht mehr wahrnehmen kann.
Promovierende können jederzeit einen Wechsel der Betreuung beantragen.
Bei Unstimmigkeiten und Konflikten mit Ihrer Betreuungsperson haben Sie mehrere Möglichkeiten vorzugehen:
- Direktes Gespräch: Versuchen Sie zunächst, das Problem direkt mit Ihrer Betreuungsperson zu besprechen. Oft lassen sich Missverständnisse durch offene Kommunikation klären.
- Rat einholen, Verbündete suchen: Wenn das Gespräch mit der Betreuungsperson nicht zum Erfolg führt, können Sie sich Verbündete suchen, wie die Promivierndenvertretung oder Ombuspersonen der Hochschule
Wechsel der Betreuungsperson: Falls Sie keine Lösung für Ihren Konflikt finden, können Sie einen Betreuungswechsel beantragen.
Die Bewertung Ihrer Dissertationsschrift wird vom Promotionsausschuss auf der Grundlage mindestens zweier Gutachten vorgenommen. Die Disputation wird von der eingesetzten Promotionskommission bewertet, zu der auch die Gutachter*innen und die Betreuungsperson(en) gehören. Die Promotionskommission errechnet die Gesamtnote aus der Bewertung der Dissertationsschrift und dem Ergebnis der Disputation.
Veröffentlichungen und kumulative Dissertationen
Die Veröffentlichung wissenschaftlicher Artikel während der Promotionszeit wird durch die Promotionsordnungen und Ausführungsbestimmungen in den Promotionszentren geregelt.
Die Veröffentlichung wissenschaftlicher Artikel während der Promotionszeit wird durch die Promotionsordnungen und Ausführungsbestimmungen in den Promotionszentren geregelt.
Die Veröffentlichung wissenschaftlicher Artikel während der Promotionszeit wird durch die Promotionsordnungen und Ausführungsbestimmungen in den Promotionszentren geregelt.
© HAW LSA
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Wie würdest du dein Promotionsthema einem Laien beschreiben?
©Paulina Schröder
Was wirst du als erstes tun, wenn du mit deiner Promotion fertig bist?
©Paulina Schröder
Psychologische Beratung für Promovierende
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„Das Doktor-Werden ist eine Konfirmation des Geistes.“
Georg Christoph Lichtenberg