Sachsen-Anhalt-Tag – Wir waren dabei!

Design entwickeln

An drei Tagen die ganze Bandbreite des Designstudiums am Campus Dessau

Was erwartet Sie:

  • Nachhaltiges Möbeldesign zum Anfassen und Ausprobieren
  • Selbst aktiv werden beim Bau eines kleinen Möbelstücks
  • mit Tätowiermaschinen zeichnen,
  • die Welt der Cyanotypie - Malen mit Licht
  • Austausch mit Studierenden und Lehrenden 
  • Zwei einfache Holzbänke mit flachen Sitzflächen und Rückenlehnen aus unbehandeltem Holz, die aneinandergefügt sind. © Hochschule Anhalt / Joris Graba
    Prototypen DIY-Stecksysteme. Entwurf Christian Kirchner
  • Drei Personen in einer Werkstatt: Eine Person bedient eine Stichsäge mit Schutzbrille und Gehörschutz, während zwei weitere im Hintergrund mit Gehörschutz stehen und zuschauen. Werkbank mit Werkzeug und Absaugung im Einsatz. © Hochschule Anhalt / Hannes Wilke
    eDIY-Workshop Impression
  • Zwei Personen bohren gemeinsam an einer Werkbank mit einer Bohrmaschine an einem Holzbrett, während andere im Hintergrund zuschauen. Ein Workshop oder praktische Anleitung findet statt. © Hochschule Anhalt / Hannes Wilke
    eDIY-Workshop Impression
  • Zwei Personen in einer Werkstatt: Eine bedient eine Makita-Rundschleifmaschine, während die andere eine lange Schleiflederrolle hält und gemeinsam an einem Holzprojekt arbeitet, beide mit Gehörschutz und Schutzbrille. © Hochschule Anhalt / Hannes Wilke
    eDIY-Workshop Impression

Der Freitag steht im Zeichen von Produktdesign und nachhaltiger Gestaltung. Vorgestellt werden unter anderem Möbelprototypen aus dem Forschungsprojekt „eDIY – educated Do It Yourself", das im Rahmen des New European Bauhaus entstanden ist. Im Mittelpunkt stehen modulare, reparierbare und gemeinschaftlich nutzbare Möbelkonzepte, die zeigen, wie nachhaltiges Design praktische Lösungen für die Zukunft entwickeln kann.

Am Wochenende rücken weitere Facetten des Designstudiums in den Fokus. Dabei verbindet das Programm traditionelles Handwerk mit moderner Technik und macht gestalterische Prozesse direkt erlebbar. In einer offenen Werkstattatmosphäre können Besucherinnen und Besucher selbst aktiv werden und unterschiedliche Techniken ausprobieren. So können Interessierte am Samstag mit Tätowiermaschinen zeichnen, die mit speziellen Ink-Pen-Aufsätzen ausgestattet sind. Hier stehen Präzision und Experiment im Mittelpunkt. Eigene Ideen können realisiert oder spezielle Vordrucke verwendet werden. Während die Besucher experimentieren, geben Designstudierende Hilfestellung und gewähren Einblicke in ihr eigenes künstlerisches Schaffen. 

Am Sonntag wartet ein besonderes Highlight auf das Publikum: Unter dem Titel „Erlebe die blaue Welt der Cyanotypie – Malen mit Licht" bieten Studierende des Fachbereichs Design eine Einführung in eine faszinierende Drucktechnik aus dem 19. Jahrhundert. Mit einfachen Materialien und vorbereiteten Cyanotypieblättern werden beeindruckende Blaudruck-Bilder erzeugt. Die Studierenden führen durch alle Schritte des Prozesses, erklären das Prinzip der Sonnenexposition und die Bedeutung der verwendeten Chemikalien. Besucherinnen und Besucher können eigene Motive mitbringen und ihre individuellen Cyanotypie-Kunstwerke mit nach Hause nehmen.

Foto- & Video-Hinweis

Auf unserem Festgebiet wurden Aufnahmen zu Dokumentations- und Werbezwecken gemacht.
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Weitere Informationen

Das Projekt ist Teil des New European Bauhaus und verbindet Design, Wissenschaft und gesellschaftliches Engagement. 

Mehr darüber:
https://zeitzer-zimmer.de

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Design studieren

Der Studiengang Integriertes Design 
Das Dessauer Studienmodell bereitet Studierende auf vielseitige Anforderungsprofile vor und bietet mit einer nachhaltigen und langfristigen fachlichen Kompetenz eine Ausgangsposition, mit der sie flexibel auf zukünftige Entwicklungen in allen Arbeitsfeldern des Designs reagieren können. Die klassischen Berufsfelder erstrecken sich auf die Arbeit als selbständige oder freiberufliche Designer oder als Angestellte in Designbüros und Unternehmen, Kommunikations- und Werbeagenturen, produzierenden Unternehmen, Verlagen, Sendern sowie vielfältigen privaten oder öffentlichen Institutionen.  

Weitere Informationen:
www.hs-anhalt.de/des