Stadtgrün fördern
Naturnahe Grünflächen, heimische Wildpflanzen und mehr Biodiversität in Stadt und Garten
Was erwartet Sie:
- einheimische Wildpflanzen kennenlernen
- praktische Tipps zur naturnahen Gestaltung von Gärten, Balkonen oder öffentlichen Grünflächen
- Mitmachaktionen
„Mit unserem Angebot möchten wir zeigen, dass schon kleine Maßnahmen, etwa eine Wildblumenfläche im Garten oder auf dem Balkon, einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Biodiversität leisten können.“ sagt Prof. Dr. Sabine Tischew von der Hochschule Anhalt, eine der Projektleiterinnen.
Wie das geht, erfahren Besucherinnen und Besucher im Außengelände, wo sie heimische Wildpflanzen kennenlernen können, mehr über regionale Saatgutmischungen erfahren und praktische Tipps zur naturnahen Gestaltung von Gärten, Balkonen oder öffentlichen Grünflächen erhalten. Verschiedene vorgezogene Wildpflanzen zeigen anschaulich, wie vielfältig und attraktiv heimische Arten sein können und welche wichtige Rolle sie für Insekten und andere Tiere spielen.
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Viele Menschen möchten etwas für die Natur tun, wissen aber nicht genau, wo sie anfangen sollen
Prof. Dr. Sabine Tischew
Mitmachen und eine individuelle Saatgut zusammenstellen
Gäste können sich eine individuelle Saatgutmischung aus regionalem Wildpflanzensaatgut zusammenstellen und kostenlos mit nach Hause nehmen. So lässt sich die Idee einer artenreichen Grünfläche direkt im eigenen Garten oder auf dem Balkon umsetzen.
Foto- & Video-Hinweis
Auf unserem Festgebiet wurden Aufnahmen zu Dokumentations- und Werbezwecken gemacht.
>> weitere Informationen
Das Projekt ist ein Kompetenzzentrum für Grüne Infrastruktur an der Hochschule Anhalt.
Es beschäftigt sich mit naturnaher Begrünung, der Förderung von Biodiversität sowie dem Einsatz regionaler Wildpflanzen im urbanen und peri-urbanen Raum.