Projekt

Cornelia Böttner - Architektur Semesterprojekt

Archiv-Campus, Mailand

  • Moderne Wohn- und Gewerbegebäude in pastellfarbenen Tönen mit einem zentralen Platz. Zwei Personen gehen, eine mit Fahrrad. Grüne Bäume und Sitzgelegenheiten am Rand. Barrierefreier Weg mit taktiler Führung. © Paul Spillner
  • Stadtplan mit zentraler, breiter Fußgängerzone, die durch rote Markierung hervorgehoben ist. Links und rechts befinden sich Grünflächen, Bäume und Gebäude. Im Hintergrund sind Wohnblocks und eine Schule eingezeichnet. Ein Spielplatz und ein runder Platz mit Sitzmöglichkeiten sind ebenfalls abgebildet. © Paul Spillner
  • Grundriss eines Gebäudes mit markierten Bereichen für Polizei, Cafeteria, Designpool und Wohnungen. Links ein kleinerer Innenhof mit markierten Bäumen und Sitzgelegenheiten, rechts ein größerer Außenbereich mit Pool, Sitzplätzen und Zugang zu Wohnungen und Gemeinschaftsräumen. © Paul Spillner
  • Architekturplan mit mehreren Gebäudekomplexen auf einem Gelände, darunter Archive wie Archiv Gardella, Archiv Castiglioni und Archiv Werkhof mit Verwaltungsbereich und Café. Flächenangaben in Quadratmetern sowie ein geplanter Neubau für Architektinnen und Designer. Ein Weg führt durch das Gelände mit Hinweisen auf mögliche Erweiterungen. © Paul Spillner
  • Drei moderne Wohngebäude in einer Grünanlage dargestellt. Oben ein langgestrecktes Mehrfamilienhaus mit vielen Fenstern und Bäumen vor der Fassade. Unten links ein niedrigeres Wohnhaus mit ebenerdigem Eingangsbereich und Bäumen, in der Mitte ein flacheres Gebäude mit Glasfront und Bäumen, rechts ein weiteres Mehrfamilienhaus mit Balkonen. © Paul Spillner

Die einzelnen Archive reihen sich auf freien Flächen, wie Parkplätzen (im Norden) und in bestehende Strukturen, wie die Tiefgarage (im Süden), entlang der Straße Giovanni Segantini an und bilden somit eine Art Archiv-Campus. Im alten Farm Haus soll sich das „Zentrum“ des Campus befinden, mit Empfang, Shop, aber auch einem Café und Restaurant und dient somit der Versorgung der Besuchenden. Durch diese Maßnahmen werden fehlende Raumkanten ergänzt und bestehenden leerstehenden Strukturen eine neue Funktion gegeben. Das Schwimmbad wird aufgrund der sozialpolitischen Lage ein Schwimmbad bleiben und in der Form der Planung Arighettis wiederhergestellt. Vorstellbar wäre hier eine Erweiterung nach Westen, um eine Liegewiese zu ergänzen. In den Wintermonaten, wenn das Schwimmbad nicht genutzt wird, können Führungen durch das architektonische Erbe Arighettis gegeben werden. 

Betreuer/in