Das Vorhaben wurde gemeinsam mit der GEOSYSTEMS GmbH im Auftrag des Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum erarbeitet. Ziel war die Prüfung inwieweit 19 Maßnahmentypen (z.B. extensives Grünland) und 70 Kontrollinhalten (z.B. Bewirtschaftungszeitpunkt) durch die Nutzung von Fernerkundungsdaten in Verbindung mit verschiedenen Auswertungsmethoden automatisiert detektiert werden können, um die Erfolgskontrolle von naturschutzrechtlichen Kompensationsmaßnahmen zu unterstützen. Im Ergebnis zeigt sich, dass mit der Nutzungsamtlicher Geobasisdaten ein wertvoller Beitrag geleistet werden kann. Aufgrund der im untersuchten Kompensationskataster enthaltenen Struktur, Größe und Geometrie der Maßnahmen sind SENTINEL-2-Daten derzeit nicht geeignet. Wir danken allen Projektbeteiligten für die gute Zusammenarbeit.