Das Kompetenznetzwerk für Angewandte und transferorientierte Forschung (KAT) ist eine Gemeinschaftsinitiative der Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt und wird mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) schrittweise ausgebaut.
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Derzeit wirken folgende Partnerhochschulen mit:
- Hochschule Anhalt
- Hochschule Harz
- Hochschule Magdeburg-Stendal
- Hochschule Merseburg
KAT ist ein öffentlich gefördertes Projekt und versteht sich als wichtiger Partner für Unternehmen und Netzwerke aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Als Bindeglied zwischen den Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt und der regionalen Wirtschaft und Gesellschaft widmet sich das Netzwerk insbesondere folgenden Aufgabenbereichen:
- Kontinuierliche Weiterführung der intensiven Aktivitäten mit der regionalen mittelständischen Wirtschaft, insbesondere der Planung und Durchführung gemeinsamer Forschungsvorhaben,
- Permanente netzwerkinterne Kommunikation und Aktualisierung des fachlichen Leistungsangebotes der Hochschulen,
- Pflege und Ausbau des Leistungsspektrums des KAT-Netzwerkes (Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, Beratungsleistungen, Weiterbildung, Personaltransfer, Projektentwicklung, …)
- Nutzung des „niederschwelligen Transfers“ zum Auf- und Ausbau von Forschungs- und Entwicklungspartnerschaften mit Unternehmen,
- Ausbau der Netzwerkarbeit mit den Arbeitsgruppen der Cluster und Leitmärkte des Landes Sachsen-Anhalt,
- Unterstützung von Gründungsaktivitäten an den Hochschulen,
- Weiterführung der KAT-Öffentlichkeitsarbeit,
- Sicherung und Verwertung der Ergebnisse der angewandten Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Form von zum Beispiel Schutzrechten.
Forschungsdatenmanagement (FDM) ist heute ein wesentlicher Bestandteil guter wissenschaftlicher Praxis. Die Anforderungen an einen professionellen und transparenten Umgang mit Forschungsdaten wachsen kontinuierlich an. Diese Entwicklung wird vorangetrieben durch die Richtlinien von Förderorganisationen wie der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Europäischen Kommission sowie durch den Aufbau der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und durch internationale Initiativen im Rahmen von Open Science.
Um Sie bei diesen Anforderungen zu unterstützen, entwickeln wir unser Angebot derzeit weiter. In Kürze finden Sie hier umfassende Informationen sowie Beratungs- und Schulungsmöglichkeiten für ein effizientes und nachhaltiges Datenmanagement.
Das Fundament Ihrer Erkenntnisse
Forschungsdaten sind der Rohstoff, aus dem neues Wissen entsteht. Ob Experiment, Messreihe, Quellenforschung oder Befragung: Sie bilden die unverzichtbare Basis für jede wissenschaftliche Aussage und Beweisführung (vgl. DFG 2009).
Daten aktiv steuern statt nur verwalten
Forschungsdatenmanagement (FDM) bedeutet, den gesamten Lebenszyklus Ihrer Daten professionell zu gestalten. Von der ersten Erhebung über die Analyse bis hin zur nachhaltigen Archivierung und Publikation: FDM sorgt dafür, dass Ihre Arbeit langfristig nutzbar und sichtbar bleibt.
Fördermittel: Ein entscheidender Vorteil im Wettbewerb
Ein überzeugendes Datenmanagement ist heute oft der Schlüssel zur erfolgreichen Finanzierung. Für die Bewilligung von Drittmitteln setzen Fördergeber zunehmend voraus, dass Sie den Umgang mit Ihren Daten schon im Antrag strukturiert planen und professionell darlegen.
Kompetenzzentren
Die an der Hochschule Anhalt existierenden respektablen Kapazitäten für die anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung in den Bereichen Biotechnologie, Pharmatechnik, Lebensmitteltechnologie, Ökotrophologie, und Landwirtschaft bilden die Grundlage für den Aufbau und die Entwicklung des Kompetenzzentrums LIFE SCIENCES als Bestandteil des KAT.
Mehr erfahrenAktuelle Informationen, Termine und Veranstaltungen finden Sie auf der KAT-Webseite: