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Ein neuer Meilenstein in der akademischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Marokko

  • Zwei Männer stehen hinter einem Tisch und halten jeweils drei unterzeichnete Dokumente. Links die marokkanische Flagge, rechts die deutsche Flagge. Sie lächeln und wirken zufrieden bei einer offiziellen Vereinbarung. © HS Anhalt
    Prof. Dr. Markus Holz (Vizepräsident HSA) und Herr Omar Oussouaddi (Direktor ENSMR)
  • Fünf Personen stehen lächelnd nebeneinander in einem Raum mit marokkanischer Flagge und Porträt im Hintergrund. Vier Männer und eine Frau in Business-Kleidung, alle mit freundlichen Gesichtern und teilweise in Anzügen oder Hemden. © HS Anhalt
    (v.l.n.r.) Prof. Chouaib Benqlilou (ENSMR), Frau Khaoula Dahani (GIZ), Herr Gian Wieck (Deutschen Botschaft Rabat), Herr Omar Oussouaddi (Direktor ENSMR), Prof. Dr. Markus Holz (Vizepräsident HSA), Michael Alsner (DAAD)

Am 22. September 2026 unterzeichneten die Hochschule für angewandte Wissenschaften Anhalt (HSA) in Deutschland und die École Nationale Supérieure des Mines de Rabat (ENSMR) in Marokko eine Vereinbarung, die darauf abzielt, eine akademische und kulturelle Brücke zwischen den Hochschuleinrichtungen beider Länder zu schlagen. Die Bedeutung dieses Vorhabens wurde durch die Anwesenheit und Unterstützung der Deutschen Botschaft im Königreich Marokko, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) bei der Unterzeichnungszeremonie an der ENSMR in Rabat unterstrichen.

Die neue Vereinbarung knüpft an die bestehende Kooperationsvereinbarung an und stellt den ersten konkreten Schritt im Bereich der Mobilität für marokkanische Studierende der ENSMR dar. Sie ermöglicht es ihnen, einen Teil ihres Studiums in Deutschland im Masterstudiengang „International Trade“ (M.B.A.) an der HSA zu absolvieren und sich im Rahmen eines Austauschsemesters mit dem deutschen Hochschulsystem vertraut zu machen.

Beide Hochschulen sind bestrebt, den akademischen Austausch weiter zu stärken und auf Doktoranden auszuweiten sowie die Zusammenarbeit zu intensivieren, um das angestrebte Ziel der Einrichtung eines Doppelabschlussprogramms mit Schwerpunkt auf grüner erneuerbarer Energie in der Zukunft zu erreichen.

Redaktion

Anand Jayakrishnan