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Vergabe des Köthener Informatikpreises

  • Ein Mann erhält von einer Frau einen Blumenstrauß und eine Urkunde überreicht, während ein weiterer Mann danebensteht und eine Tüte hält. Die Szene wirkt feierlich und ehrend. © Hochschule Anhalt/Uwe Jacobshagen
    Übergabe des Köthener Informatikpreises 2026
  • Auf einer Bühne erhält Dominik Haberland für seine wissenschaftliche Arbeit zum Thema Persönlichkeitstypen und Clusteringverfahren einen Preis. Er steht rechts, während links mehrere Personen an einem Podium mit Blumenarrangement sprechen. Im Hintergrund ist eine Projektion mit seinem Namen und dem Titel seiner Masterarbeit zu sehen. © Hochschule Anhalt/Uwe Jacobshagen
    Übergabe des Köthener Informatikpreises 2026
  • Ein Mann in weißem Hemd überreicht einem anderen Mann mit dunkler Jacke einen Blumenstrauß auf einer Bühne. Eine Frau in rotem Blazer steht daneben und beobachtet die Szene. Der Überreichende hält zusätzlich ein Dokument. © Hochschule Anhalt/Uwe Jacobshagen
    Übergabe des Köthener Informatikpreises 2026
  • Fünf Personen stehen auf einer Bühne bei einer Preisverleihung. Vier von ihnen halten Blumensträuße und Tüten. Eine Frau in rotem Blazer steht links, gefolgt von drei jüngeren Personen in der Mitte und einem älteren Mann rechts. Im Hintergrund ist der Name Prof. Dr. Alexander Carôt mit Laudatio zu sehen. © Hochschule Anhalt/Uwe Jacobshagen
    Übergabe des Köthener Informatikpreises 2026
  • Preisträgerverleihung des Köthener Informatikpreises mit zwei Professoren im Fokus: Prof. Dr. Uta Seewald-Heeg und Prof. Dr. Alexander Carôt. Vier Personen auf Bühne, zwei davon halten Blumensträuße, eine hält eine Tüte. Laudatorin spricht am Rednerpult. © Hochschule Anhalt/Uwe Jacobshagen
    Übergabe des Köthener Informatikpreises 2026

Herausragende Leistungen bedürfen einer entsprechenden Würdigung. In diesem Sinne vergibt der Fachbereich Informatik und Sprachen jährlich seinen Köthener Informatikpreis, um die besten Abschlussarbeiten des Jahres zu prämieren und die besondere Qualität der wissenschaftlichen Leistungen herauszustellen. Dabei wird nicht nur allein mit der Benennung und einer Urkunde gratuliert, der Preis ist auch mit Unterstützung des I@I, des Instituts für angewandte Informatik e.V., mit einem Preisgeld dotiert.
Die Übergabe des Preises erfolgte im Rahmen der feierlichen Immatrikulation.

In diesem Jahr konnte Alexandra Stelzer mit ihrer Masterarbeit zum Thema „Analyse und Clusterin von Besucherdaten im Allgäu“ unter der Betreuung von Professorin Anika Groß die Jury für sich gewinnen und sich den Preis für die beste Masterarbeit sichern. Dicht gefolgt von Dominik Haberland, der sich den zweiten Platz für seine herausragende Masterarbeit zum Thema „Persönlichkeitstypen: Eine konfirmatorische Analyse durch Clusteringverfahren anhand von SOEP-Daten mit Blick auf den methodischen Vergleich“ unter der Betreuung von Professorin Korinna Bade sichern konnte. Beide Preisträger studierten im Masterstudiengang Data Science.

Die Arbeiten überzeugten durch eine herausragende wissenschaftliche Methodik, außergewöhnliche analytische Tiefe und eine umfassende Literaturrecherche, die weit über das übliche Masterniveau hinausgehen. Die Arbeiten wurden mit 500€ bzw. 250€ bedacht.

Bei den besten Bachelorarbeiten des Jahres zeigten zwei Arbeiten, dass unterschiedliche Themenfelder absolut gleichwertig sein können und keine Unterscheidung zwischen Platz 1 und 2 möglich sein muss. Beide dürfen sich den ersten Platz teilen. Leonie Friedrich konnte mit der Arbeit „Developing a workflow to optimize machine translation post-editing using the example of SMTG product documentation” im Studiengang Fachübersetzen – Software und Medien überzeugen (Betreuung Professorin Uta Seewald-Heeg). Aus dem Bachelorstudiengang Angewandte Informatik wurde die Arbeit mit dem Titel „Laufzeitanalyse und Optimierung von Datenbankabfragen zur Bestimmung von chemischen Summenformeln“ von Kevin Hollmeier prämiert (Professorin Anika Groß). Beide Arbeiten wurden dabei mit jeweils 375€ honoriert.

Der Fachbereich gratuliert herzlich und freut sich besonders über die Vorbildfunktion dieser herausragenden Arbeiten. Zudem gilt dem Institut für angewandte Informatik e.V. ein großer Dank bei der Unterstützung der Preisgelder.

Kontakt

Susanne Häfner