Gute Lehre an Hochschulen und Universitäten hat zwei Hauptkomponenten: Die Selbststudiumsphase (asynchrone Phase) und die Präsenzphase (synchrone Phase), die heutzutage auch virtuell stattfinden kann. In der Selbststudiumsphase stellen Lehrenden den Studierenden Materialien wie Videos, Texte oder Skripte zur Verfügung, mit deren Hilfe sich die Studierenden die neuen Inhalte im eigenen Tempo aneignen können. Aber wie kriegt man die Studierenden dazu, das Material wirklich zu bearbeiten – vor allem in Zeiten generativer KI? Und wie kriegt man mit, wie viel die Studierenden daraus gelernt haben? In diesem interaktiven Kurzworkshop lernen Sie, wie Sie Ihr Selbststudium so konzipieren, dass Studierende motiviert sind, es aktiv zu bearbeiten. Das Aufgreifen des Selbststudiums in der Präsenzphase wird auch thematisiert.
Ziele
Die Teilnehmenden
• kombinieren Selbststudium und Präsenz auf eine didaktisch sinnvolle Art
• rahmen das Selbststudium so ein, dass Studierende den Sinn der aktiven Bearbeitung sehen
• nutzen in der Präsenz Techniken, die die Bearbeitung des Selbststudiums fördern
Inhalte
• Phasen des Lehrens und Lernens sinnvoll kombinieren
• Der Weg vom Lernziel bis zur anregenden Aufgabe
• Gestaltung von Materialien und Aufgaben im Zeitalter von KI
• Eine Brücke schlagen zwischen Selbststudium und (virtueller) Präsenzzeit
Referierende: Nina Bach
Veranstaltungsort: Online
Anmeldung: Teach(ers)-Time
Zugangslink zur Veranstaltung: Diesen finden Sie links oben unter "Adresse".
Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie am Ende der Fortbildungsreihe einen Nachweis über 5 UE.