Aktuelles
© Jannes Hahne
Unsere Arbeitsgruppe war auf der 18th International Heat Transfer Conference (IHTC) in Rio de Janeiro vertreten. Die internationale Konferenz bringt Wissenschaftler aus aller Welt zusammen, um aktuelle Forschungsergebnisse und Entwicklungen auf dem Gebiet der Wärmeübertragung zu präsentieren und zu diskutieren.
Mit dem Poster „Numerical investigation of heat transfer in a honeycomb rotary kiln“ stellte unser Kollege Jannes Hahne aktuelle Ergebnisse unserer Forschung zur Wärmeübertragung in sektionalen Drehrohren vor. Mithilfe numerischer Simulationen wird untersucht, wie die besondere Geometrie des Drehrohrs die Partikelbewegung und den Wärmeübergang beeinflusst.
Die IHTC bot eine hervorragende Gelegenheit, unsere Forschung einem internationalen Fachpublikum zu präsentieren, neue Impulse zu erhalten und sich mit Wissenschaftlern aus verschiedenen Ländern auszutauschen.
Wir freuen uns über die erfolgreiche Präsentation unserer Forschungsarbeiten auf internationaler Bühne und bedanken uns beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) für die finanzielle Unterstützung der Konferenzteilnahme.
Hier gehts zum Linked-In Beitrag.
Am 17. und 18. Juni 2026 waren wir auf der Battery Recycling Expo auf der Messe Frankfurt vertreten – einer internationalen Fachmesse rund um das Recycling von Batterien und die Rückgewinnung kritischer Rohstoffe. Am Gemeinschaftsstand mit unserem Projektpartner Firma ZETTL präsentierten wir aktuelle Forschungsarbeiten zum thermischen Recycling von Lithiumbatterien.
Die Messe bot eine hervorragende Gelegenheit, mit Vertretern aus Industrie, Forschung und Wirtschaft ins Gespräch zu kommen, aktuelle Entwicklungen im Bereich des Batterierecyclings zu diskutieren und neue Kontakte zu knüpfen. Besonders der Austausch mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen lieferte wertvolle Impulse für unsere weitere Forschungsarbeit.
Wir bedanken uns bei der Firma ZETTL für die angenehme Zusammenarbeit am gemeinsamen Messestand sowie bei allen Besucherinnen und Besuchern für das große Interesse und die zahlreichen spannenden Gespräche.
Am 16. und 17. Juni 2026 war die Hochschule Anhalt erstmals offiziell beim traditionsreichen Knorzeltreffen am Rursee vertreten. Seit über 30 Jahren bringt die Veranstaltung Forschende aus der Ofentechnik zusammen, um aktuelle Forschungsergebnisse vorzustellen, Erfahrungen auszutauschen und neue Kooperationen anzustoßen.
Wissenschaftler der RWTH Aachen, der TU Bergakademie Freiberg, der Leibniz Universität Hannover und erstmals der Hochschule Anhalt kamen dafür am Rursee zusammen. Nach einer Einführung in die Geschichte des Knorzeltreffens präsentierten die Teilnehmenden ihre aktuellen Forschungsarbeiten. Die Themen reichten von der thermischen Behandlung und dem Recycling von Lithiumbatterien über den Einsatz von Wasserstoff und Ammoniak in Hochtemperaturprozessen bis hin zu Verbrennungs- und Prozesssimulationen, Trocknungsprozessen in Drehrohren sowie innovativen Ansätzen zur Wärmeübertragung und elektrischen Beheizung.
Das Besondere am Knorzeltreffen ist jedoch nicht nur das wissenschaftliche Programm, sondern vor allem die entspannte und persönliche Atmosphäre. In der wunderschönen Landschaft am Rursee boten eine Stand-up-Paddling-Tour oder eine gemeinsame Wanderung ebenso wie der Grillabend viel Raum für fachliche Diskussionen, neue Ideen und den persönlichen Austausch. Gerade in diesem ungezwungenen Umfeld entstehen oft wertvolle Kooperationen und langjährige Kontakte.
Ein besonderer Moment war die Übergabe des traditionsreichen „Knorzels“ durch das Institut für Industrieofenbau und Wärmetechnik der RWTH Aachen an die Hochschule Anhalt. Damit steht fest: Das Knorzeltreffen 2027 wird von der Hochschule Anhalt ausgerichtet.
Wir bedanken uns herzlich beim Team der RWTH Aachen für die hervorragende Organisation und die herzliche Gastfreundschaft. Nach zwei inspirierenden Tagen voller wissenschaftlichem Austausch freuen wir uns schon jetzt darauf, die Teilnehmer im kommenden Jahr an der Hochschule Anhalt begrüßen zu dürfen.
© Claudia Meitzner
Dr. Claudia Meitzner arbeitet an der Hochschule Anhalt im Team Thermoprozesstechnik. Hier geht es unter anderem um die thermische Behandlung von Schüttgütern. Dazu wird am Campus Köthen ein Verfahren entwickelt, das Lithium-Batterien recycelbar macht, ohne sie vorher demontieren zu müssen. Auf der Weltleitmesse für Umwelttechnologien IFAT hat sie das Projekt vor kurzem vorgestellt und für das Studium an ihrem Fachbereich „Angewandte Biowissenschaften und Prozesstechnik“ geworben. Ein Gespräch über Drehrohre, Nachhaltigkeit und die Frage, was Studierende eigentlich antreibt.
Frau Dr. Meitzner, zur Thermoprozesstechnik kommt man über ein Studium der Verfahrenstechnik. Wer bewirbt sich bei Ihnen um einen Studienplatz?
Meistens Menschen, die Mathe und Physik mögen, vielleicht auch Chemie – und die das Gefühl haben, damit etwas Sinnvolles anfangen zu wollen. Ich denke, die Motivation ist schon, etwas in Richtung Nachhaltigkeit zu machen, etwas Gutes für den Planeten zu tun, aber irgendwie auch, um sich selbst in der Naturwissenschaft wiederzufinden. Was Verfahrenstechnik konkret bedeutet, wissen die wenigsten beim Start. Das liegt an der Breite des Fachs.
Was steckt denn hinter der Verfahrenstechnik?
Verfahrenstechnik beschäftigt sich damit, wie Stoffe verändert werden: durch thermische oder chemische Reaktionen, biologische Prozesse oder mechanische Einwirkung. Wer Industrieprozesse plant, fragt: Wie heizt sich ein Material auf? Wie kühlt es ab? Wie lässt sich dabei Energie sparen? Hinter jeder Antwort steckt eine Anlage, die irgendwo Rohstoffe verarbeitet, Produkte herstellt oder Abfälle aufbereitet.
Ein zentrales Werkzeug in der Industrie ist dabei der Drehrohrofen. Dahinter stecken Tätigkeiten wie Anlagenplanung oder Anlagenauslegung. Ein Drehrohrofen ist ein zylindrischer Reaktor, der sich langsam um seine eigene Achse dreht. Körnige oder stückige Materialien, sogenannte Schüttgüter, wandern durch den geneigten Reaktor und werden dabei erhitzt, getrocknet oder umgewandelt. Das Prinzip klingt einfach. Die Auslegung einer solchen Anlage ist es nicht.
Wie lassen sich damit Lithium-Batterien recyceln?
Genau das war unser Thema auf der IFAT-Weltleitmesse für Recycling in München. Und wir werden das Projekt auch noch auf der Battery Recycling in Frankfurt (Main) vorstellen. Das Projektteam um Prof. Dr. Fabian Herz forscht daran, Lithium-Batterien thermisch zu recyceln, das heißt im Drehrohrofen, ohne vorherige Demontage. Einzelne Batterien bis hin zu ganzen Batteriestacks werden so im Drehrohr prozessiert, wie sie verbaut sind: Smartphone-Akkus, Powerbanks, E-Zigaretten-Zellen, alles gemischt. Das ist zumindest das langfristige Ziel des Projekts.
Bei herkömmlichen Verfahren werden Lithium-Batterien zunächst entladen und dann zerkleinert, um an die „Schwarze Masse“ zu kommen, ein dunkles Pulver, in dem Lithium, Kobalt, Nickel und weitere wertvolle Metalle konzentriert sind. Das Problem ist, dass viele gebrauchte Gerätebatterien sich nicht mehr kontrolliert entladen lassen und somit die Gefahr eines thermischen Durchgehens bei der weiteren Verarbeitung besteht. Der thermische Ansatz umgeht das.
Wie weit ist das Verfahren bereits entwickelt?
Noch läuft die Forschung dazu, aber unsere ersten Ergebnisse sind vielversprechend.
Auch auf der IFAT war das Interesse groß. Dass es die Anlage noch nicht zu kaufen gibt, hat einige regelrecht enttäuscht. Aber der Kontakt zur Industrie ist Teil des Plans: Ohne reale Massenströme und Materialdaten lässt sich keine Anlage präzise auslegen. Momentan arbeiten wir noch an einem Modell, um die realen Prozesse möglichst effizient vorzubereiten.
Wie sind Sie selbst zur Thermoprozesstechnik gekommen?
Ich wollte etwas Naturwissenschaftliches mit nachhaltigem Hintergrund studieren. Deshalb habe ich mich für den Bachelor „Umwelt- und Energieprozesstechnik“ in Magdeburg entschieden. Danach habe ich den Master in Verfahrenstechnik angeschlossen. Da mich die wissenschaftliche Arbeitsweise sehr begeistert hat und mir die Arbeit mit Studierenden Spaß macht, habe ich danach begonnen als wissenschaftliche Mitarbeiterin zu arbeiten und dabei meine Promotion abgeschlossen.
Zu den Fachrichtungen zählen neben der Verfahrenstechnik auch Biotechnologie, Pharmatechnologie und Lebensmitteltechnologie.
Wer mehr darüber erfahren möchte, besucht am 13. Juni den Hochschulinformationstag in Köthen:
Das Projekt "Thermisches Recycling von Lithiumbatterien" wird durch die Europäische Union und das Land Sachsen-Anhalt finanziert, Projektstart war Februar 2024.
© Nancy Knaust
Elf ehemalige Studierende des Studiengangs Chemische Technologie, Seminargruppe 63.2, kamen an ihren früheren Studienort zurück, um gemeinsam ihr Jubiläum zu feiern und noch einmal Hochschulluft zu schnuppern.
Im Mittelpunkt der Führung stand die Halle 62 mit den verfahrenstechnischen Prozessen. Für viele Gäste war es ein besonderer Moment, vertraute Orte wiederzusehen und zugleich zu erleben, wie stark sich Lehre, Forschung und technische Ausstattung in den vergangenen Jahrzehnten weiterentwickelt haben.
Wir haben die Gruppe über aktuelle Forschungsschwerpunkte der Thermoprozesstechnik informiert und dabei besonders unsere Untersuchungen zum thermischen Recycling von Lithiumbatterien vorgestellt. Gerade dieses Thema zeigt sehr anschaulich, wie Verfahrenstechnik heute zur Lösung zentraler Zukunftsfragen beitragen kann: Ressourcenschonung, Kreislaufwirtschaft und der verantwortungsvolle Umgang mit wertvollen Rohstoffen werden immer wichtiger.
Neben dem fachlichen Austausch konnten die Teilnehmenden auch unsere moderne Labortechnik und das Technikum besichtigen. Dabei entstanden viele interessierte Fragen, spannende Gespräche und persönliche Erinnerungen an die eigene Studienzeit in Köthen.
Wir durften die Hochschule Anhalt auf der IFAT 2026 in München vertreten, der Weltleitmesse für Umwelttechnologien und Recycling. Am Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ präsentierten wir gemeinsam mit weiteren Hochschulen aus Sachsen-Anhalt und Thüringen aktuelle Forschungsprojekte und innovative Studienangebote.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf unseren Forschungsarbeiten zum thermischen Recycling von Lithiumbatterien. Dabei zeigten wir, wie Batteriematerialien in einem Drehrohrofen thermisch aufbereitet und wertvolle Rohstoffe zurückgewonnen werden können. Verschiedene Versuchsproben veranschaulichten die einzelnen Prozessschritte des Verfahrens und boten eine anschauliche Grundlage für zahlreiche Gespräche mit Fachbesuchern und Studieninteressierten.
Gleichzeitig informierten wir über die praxisnahen Studienmöglichkeiten am Fachbereich 7 – Angewandte Biowissenschaften und Prozesstechnik am Campus Köthen. Vorgestellt wurden die Fachrichtungen Biotechnologie, Pharmatechnologie, Lebensmitteltechnologie und Verfahrenstechnik. Unsere Bachelor- und Masterstudiengänge verbinden naturwissenschaftliche Grundlagen mit moderner Technik und nachhaltigen Zukunftsthemen.
Die IFAT bot uns eine hervorragende Gelegenheit, Forschung und Studium anhand praxisnaher Beispiele erlebbar zu machen, neue Kontakte zu knüpfen und uns mit Fachpublikum und Studieninteressierten auszutauschen. Wir bedanken uns für das große Interesse und die konstruktiven Gespräche rund um nachhaltige Technologien, Kreislaufwirtschaft und innovative Recyclingverfahren.
Im Rahmen des Girls’Day / Zukunftstags am 23. April 2026 durften wir interessierte Schülerinnen an der Hochschule Anhalt begrüßen. Unter dem Motto „Green Tech Vibes: Prozesstechnik für eine nachhaltige Zukunft“ erhielten die Teilnehmerinnen spannende Einblicke in die Welt der Verfahrenstechnik und nachhaltiger Technologien.
Wie vielseitig und praxisnah Ingenieurwissenschaft sein kann, zeigte unsere Arbeitsgruppe Thermoprozesstechnik mit einem besonderen Experiment: Popcorn aus dem Drehrohr. Dabei wurde anschaulich demonstriert, wie thermische Prozesse in technischen Anlagen ablaufen – und dass Wissenschaft auch Spaß machen darf.
Neben spannenden Experimenten stand vor allem das Kennenlernen moderner Technologien und möglicher Berufswege im Mittelpunkt. Wir freuen uns, wenn wir Begeisterung für Technik, Nachhaltigkeit und naturwissenschaftliche Studiengänge wecken konnten.
Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen für das große Interesse, die Neugier und die tollen Fragen!
Am 13. März 2026 besuchten Schülerinnen und Schüler des Lyonel-Feininger-Gymnasiums aus Halle (Saale) im Rahmen einer Projektwoche zu erneuerbaren Energien den Campus Köthen und tauchten in spannende Themen rund um Nachhaltigkeit und innovative Energieressourcen ein.
Auch Sachsen-Anhalts Bildungsminister Jan Riedel nutzte die Gelegenheit für einen Besuch und verschaffte sich einen Eindruck von den praxisnahen Lehr- und Forschungsaktivitäten.
Im Workshop erfuhren die Neuntklässler, was Wasserstoff als Energieträger so besonders macht, und konnten Solarzellen, Elektrolyseure und Brennstoffzellen experimentell erleben.
Im Anschluss führte Prof. Dr. Fabian Herz die Gruppe durch eine Praktikums- und Forschungshalle des Fachbereichs Angewandte Biowissenschaften und Prozesstechnik und zeigte unter anderem, wie Lithiumbatterien recycelt werden können.
Der Besuch bot den Schülerinnen und Schülern einen anschaulichen Einblick in aktuelle Fragestellungen der Energie- und Verfahrenstechnik und machte deutlich, welche Rolle innovative Technologien für eine nachhaltige Zukunft spielen.
© sascha perten
Am 10. März 2026 fand im Foyer des Audimax im Grünen Gebäude am Campus Köthen die feierliche Amtsübergabe im Dekanat des Fachbereichs Angewandte Biowissenschaften und Prozesstechnik statt.
Rund 80 Gäste nahmen an der Verabschiedung des scheidenden Dekans Prof. Dr. Steffen Sommer und der Begrüßung des neugewählten Dekans Prof. Dr. Fabian Herz teil. In diesem Rahmen traten auch der neue Prodekan Prof. Dr. Daniel Ramsbeck sowie die wiedergewählte Studiendekanin Prof. Dr. Jana Rödig ihre Ämter an.
Neben dem neuen Dekan würdigten auch der Präsident der Hochschule Anhalt, Prof. Dr. Jörg Bagdahn, sowie der ehemalige Dekan Prof. Dr. Jens Hartmann die Leistungen und das Engagement von Prof. Sommer während seiner zwei Legislaturperioden. Prof. Herz wurde herzlich in seinem neuen Amt begrüßt und freut sich auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem Kollegium des Fachbereichs, dem Präsidium sowie allen Struktureinheiten der Hochschule.
Bei einem gemeinsamen Imbiss bot sich anschließend Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen und zum weiteren Austausch in geselliger Atmosphäre.
© Felix Giesa
Eine 10. Klasse des Ludwigsgymnasiums Köthen besuchte mit rund 20 Schülerinnen und Schülern im Alter von 15 bis 16 Jahren die Hochschule Anhalt, um sich über das Thema Nachhaltigkeit und ingenieurwissenschaftliche Lösungsansätze zu informieren.
Die Arbeitsgruppe Thermoprozesstechnik stellte dabei den Studiengang Verfahrenstechnik vor und nahm die Klasse mit auf eine kleine Reise durch die Welt der Prozesstechnik. Anhand von Beispielen aus Forschung und Studium erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in Experimente und Tätigkeiten aus dem Alltag von Studierenden und Wissenschaftlern an der Hochschule Anhalt.
Dabei wurde unter anderem gezeigt, was sich hinter dem Begriff Thermogravimetrie verbirgt, weshalb Simulationen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung technischer Anlagen spielen und welche Bedeutung die Prozesstechnik für nachhaltige industrielle Prozesse hat.
Der Besuch bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Technik und Forschung hautnah kennenzulernen und einen ersten Eindruck vom Studium der Verfahrenstechnik zu gewinnen.
© Sascha Brinker
Das gemeinsame Treffen der ZIM-Netzwerke PyroNet, KWB und KanuKu an der Hochschule Anhalt bot eine wertvolle Plattform für intensiven fachlichen Austausch und neue Impulse. Nach der Begrüßung durch die AGT Akademie und der Vorstellung der Hochschule sowie des Fachbereichs Angewandte Biowissenschaften und Prozesstechnik folgten spannende Beiträge zu regionalen Wertschöpfungsketten im Bereich Forst, Holzbau und nachhaltige Baustoffe.
Besonders gefreut haben wir uns über die vielfältigen Vorstellungen der Netzwerkpartner und die anschließenden Gespräche in offener und konstruktiver Atmosphäre. Der Rundgang durch unser Technikum im Technologiezentrum Köthen stieß auf großes Interesse und bot Gelegenheit, unsere technische Ausstattung und aktuelle Arbeiten praxisnah zu präsentieren.
Wir danken allen Beteiligten für den engagierten Austausch. Die Veranstaltung hat erneut gezeigt, welches Potenzial in der Vernetzung unterschiedlicher Akteure liegt – und wir sind überzeugt, dass sich aus den Gesprächen spannende Kooperationen und gemeinsame Projekte entwickeln werden.
© Claudia Meitzner
Wir haben den Schülern der Paul-Gerhardt-Schule Gräfenhainichen den Studiengang Verfahrenstechnik bei uns and der Hochschule Anhalt vorgestellt und einen spannenden Einblick in verschiedene Bereiche der Verfahrenstechnik gegeben.
Die Schüler konnten erleben, wie vielseitig und praxisnah Verfahrenstechnik ist:
• Ein erster Einblick in die Rheologie und das Fließ- und Deformationsverhalten von Materialien
• Die Untersuchung eines Superabsorptionspolymers mit erstaunlichen Eigenschaften
• Ein Blick auf Simulationen, mit denen komplexe Prozesse anschaulich dargestellt werden
Es viel Freude gemacht Neugier zu wecken, Fragen zu diskutieren und zu zeigen, wie eng Theorie und Praxis in den Ingenieurwissenschaften verbunden sind.
Im Rahmen der Nachwuchsarbeit besuchten Jannes Hahne und Nancy Knaust aus Fachbereich 7 der Hochschuhle Anhalt am 20. November das Walther-Rathenau-Gymnasium in Bitterfeld. Dort stellten sie den Schülerinnen und Schülern den Studiengang Verfahrenstechnik sowie die Forschungstätigkeit der Arbeitsgruppe Thermoprozesstechnik an der Hochschule Anhalt vor und gaben einen Einblick, wie praxisnah das Studium aufgebaut ist und welche Vertiefungen in der Verfahrenstechnik möglich sind.
Die Hochschule Anhalt beteiligt sich erstmals auf der Battery Recycling Conference & Expo, die am 11.+12. Juni 2025 in Frankfurt/M. stattfindet. Das Forschungsprojekt von Prof. Dr. Fabian Herz beschäftigt sich mit Thermischem Recyling von Lithiumbatterien und wird am Stand der Firma Zettl GmbH präsentiert.
Erwärmen statt Schreddern: Zur Gewinnung begehrter Rohstoffe aus Lithium-Batterien werden neue Wege erforscht.
Bei der Exkursion zu VKK Standartkessel erhielten die Studenten Einblicke in den Stahlbau bei der Kesselproduktion
© Herz
Prof. Dr. Fabian Herz
Professor - FB7 BWP
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2. Obergeschoss
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Aufgabengebiet
Apparate- und Anlagentechnik