Was bedeutet eigentlich ...?
In unserem Glossar werden zentrale Fachbegriffe erläutert, die im Kontext des dualen Studiums verwendet werden. Die Einträge sind alphabetisch geordnet.
A
ist die Berücksichtigung von gleichwertigen Kenntnissen und Fähigkeiten, die innerhalb des Hochschulwesens im In- oder Ausland erworben wurden. Ziel ist die Fortsetzung des Studiums in einem anderen Studiengang oder an einer anderen Hochschule.
ist eine individuelle, pauschale oder kombinierte Berücksichtigung von gleichwertigen Kenntnissen und Fähigkeiten, die außerhalb des Hochschulwesens erworben wurden. Anrechnungen können einerseits Studienzeiten verkürzen oder andererseits den Einstieg in die akademische Bildung, ggf. auch ohne klassische Hochschulzugangsberechtigung, ermöglichen.
ist eine Kombination aus Hochschulstudium und geregelter beruflicher Ausbildung, bei der sowohl ein Hochschulabschluss als auch ein Ausbildungsabschluss erworben werden kann.
Bei einem ausbildungsintegrierenden Studium absolvieren Studierende parallel zu ihrem Studium an einer Hochschule eine vollwertige Berufsausbildung bei einem Unternehmen.
B
Auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung (Abitur, Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife) ist Studieren möglich, wenn Sie über eine erfolgreich abgeschlossene, durch Bundes- oder Landesrecht geregelte mindestens zweijährige Berufsausbildung sowie eine i.d.R. mindestens dreijährige Berufspraxis verfügen und ein Eignungsfeststellungsverfahren absolvieren. Der gewünschte Studiengang muss fachlich zur Ausbildung und Berufspraxis passen. Ob Sie die entsprechenden Voraussetzungen erfüllen, prüft und entscheidet die Hochschule, die den Studiengang anbietet.
Ein berufsbegleitendes Studium ermöglicht es Berufstätigen neben dem Beruf zu studieren. Neben dem theoretischen Wissen werden hier die beruflichen Erfahrungen der Weiterbildungsstudierenden mit einbezogen. Bildung ist ein vielschichtiger Begriff, den man im Kern als Maß für die Übereinstimmung des persönlichen Wissens und Weltbildes eines Menschen mit der ihn umgebenden Welt verstehen kann. Je höher die Bildung ist, desto größer wird die Fähigkeit, Verständnis für Zusammenhänge zu entwickeln. Im Gegensatz zur beruflichen oder zweckbestimmten Ausbildung bezieht sich Bildung auf eine grundsätzliche und grundlegende kulturelle Formung des Menschen.
Das Berufspraktikum ist integraler Bestandteil des Bachelor-Studiums. Es dient der praktischen Anwendung im Studium erworbener theoretischer Kenntnisse, der Vermittlung von sozialen Kompetenzen innerhalb der Arbeitswelt sowie der Motivierung und Orientierung für die Anfertigung der Bachelorarbeit.
Ein zentraler Bestandteil des Bachelor-Studiums, der darauf abzielt, den Studierenden praktische Erfahrungen und Einblicke in das Berufsleben zu ermöglichen.
Mit weitergehenden berufspraktischen Anteilen sind zu erbringende Leistungen gemeint, für die bereits erbrachte Praxistransfermodule als Nachweis dienen können.
finden in der vorlesungsfreien Zeit und somit in den Praxistransferphasen in Form von Praxistransfermodulen statt und meinen, dass Studierende in einem Unternehmen arbeiten, um praktische Erfahrungen zu sammeln.
C
bezeichnet einen Zertifikatskurs auf Masterniveau (Deutscher Qualitätsrahmen DQR 7), der in der Regel einen Workload von 10 ECTS-Punkten umfasst.
Siehe auch: Zertifikatskurse
bezeichnet einen Zertifikatskurs auf Bachelorniveau (Deutscher Qualitätsrahmen DQR 6), der in der Regel einen Workload von 10 ECTS-Punkten umfasst.
Siehe auch: Zertifikatskurse
D
Der Dekan vertritt den Fachbereich innerhalb der Hochschule und leitet ihn. Zu den Aufgaben des Dekans gehören Vorsitz bei Sitzungen des Fachbereichsrats, Überwachung der Lehr- und Prüfungstätigkeit der Mitglieder des Fachbereichs u.a. Dinge.
beschreibt die Auswirkungen von Technologien auf das alltägliche gesellschaftliche Leben und insbesondere die Veränderung in der Industrie und Arbeitswelt. Diese kann mittels digitaler Technik und Tools räumliche und zeitliche Distanzen immer leichter überwinden und Produktionsprozesse optimieren.
meint die Fähigkeiten, aktuelle digitale Medien und Mitteln zu kennen und nutzen zu können. Dazu gehört, neben der Nutzung von Kommunikationstools oder Datenverarbeitungsprogrammen, auch die Fähigkeit, sich mit digitalen Medien zu informieren. Das bedeutet auch, Online-Quellen kritisch bewerten zu können. Nicht zuletzt gehört ein souveräner Umgang mit den eigenen Daten zur digitalen Grundkompetenz.
bezeichnet einen Zertifikatskurs auf Masterniveau (Deutscher Qualitätsrahmen DQR 7), der in der Regel einen Workload von 30 ECTS-Punkten umfasst.
Siehe auch: Zertifikatskurse
bezeichnet einen Zertifikatskurs auf Bachelorniveau (Deutscher Qualitätsrahmen DQR 6), der in der Regel einen Workload von 30 ECTS-Punkten umfasst.
Siehe auch: Zertifikatskurse
wird an einer Hochschule ausschließlich in Kooperation mit Unternehmen oder Behörden angeboten, so dass diese Studiengänge ausschließlich dual Studierenden vorbehalten sind. Duales Studium Studienformat, in dem akademischer und praktischer Lernort gleichberechtigte Teile darstellen und dessen charakteristischer Kern in einer systematischen inhaltlichen, vertraglichen und organisatorischen Verzahnung dieser Lernorte besteht.
verknüpfen ein Bachelor- bzw. Master-Vollzeitstudium mit längeren Praxisphasen in einem Unternehmen oder einer Behörde, so dass in diesen Modellen alle Studierende eines Jahrgangs – ob dual oder nicht – die gleichen Veranstaltungen besuchen.
In der Bildungs- und Wissensgesellschaft ist eine erhöhte Durchlässigkeit zwischen den Bildungsbereichen, insbesondere zwischen beruflicher und akademischer Bildung, gefordert. Für die Hochschulen bedeutet dies vor allem auf beruflich Qualifizierte mit und ohne schulisch erworbene Hochschulzugangsberechtigung einzugehen und Möglichkeiten der Anrechnung beruflich erworbener Kompetenzen auf den Studienverlauf wahrzunehmen.
E
auch Leistungspunkte, Credits oder ECTS-Punkte
ECTS ist die Abkürzung für European Credit Transfer and Accumulation System – das europäische Erfassungssystem für zu erbringende und erbrachte Leistungen von Studierenden. Das ECTS soll sicherstellen, dass die Leistungen von Studierenden an Hochschulen des europäischen Hochschulraumes vergleichbar und bei einem Wechsel von einer Hochschule zur anderen anrechenbar sind. Credits drücken den zeitlichen Umfang des Lernens auf Basis definierter Lernergebnisse in Stunden aus. Ein ECTS Punkt entspricht einem Arbeitsaufwand zwischen 25 und 30 Stunden
Maß für den Arbeitsaufwand der Studierenden, das zum Vergleich von Studienleistungen innerhalb des europäischen Hochschulraums dient.
bezeichnet die offizielle Streichung eines Studierenden aus der Matrikel an der Hochschule Anhalt, was bedeutet, dass er nicht mehr als Student gilt.
F
Studierende kommen heute mit unterschiedlichen Hintergründen, Lernbiografien und in unterschiedlichen Lebenssituationen an die Hochschulen. Diese sind gefordert, Studienangebote zu entwickeln, die den Erfordernissen der Studierenden besser entsprechen und so zu höherer Zufriedenheit der Studierenden und höherem Studienerfolg führen.
beschreibt ein Instrument für Beraterinnen und Berater mit einer Übersicht staatlicher und anderer Finanzierungsmöglichkeiten sowie den bundesweiten Regularien zum Bildungsurlaub für eine wissenschaftliche Weiterbildung.
I
ist der formale Akt der Einschreibung eines Studierenden an der Hochschule Anhalt, wodurch man offiziell als studentisches Mitglied der Hochschule anerkannt wird.
K
ist ein Verfahren zur systematischen Ermittlung von innerbetrieblichen Weiterbildungsbedarfen an der Hochschule Merseburg.
wird zwischen Unternehmen und Hochschule geschlossen, dient als Grundlage für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und gemeinsame Durchführung eines Studienangebots des Fachbereichs.
Unsere Muster-Kooperationsvereinbarung beinhaltet Paragrafen zu folgenden Aspekten:
- Vertragsgegenstand
- Praxistransfer
- Auswahl der Studierenden
- Bewerbung für das Studium
- Pflichten der Hochschule und des Fachbereichs
- Pflichten des Partners
- Semesterbeitrag
- Rahmenplan für den Verlauf des Bildungsgangs
- Vertragslaufzeit und Kündigung sowie Auswirkungen auf die Studierenden
- Vertraulichkeit
- Inkrafttreten
- Sonstige Vereinbarungen
L
bezeichnet einen offenen beruflichen, informellen und wissenschaftlichen Wissens- und Fähigkeitserwerb, der ersten Bildungsphase und Berufsausbildung beginnt. In einer Wissensgesellschaft, die von dynamischen Prozessen wie dem Strukturwandel oder der Digitalisierung gekennzeichnet ist, wird ein erweitertes Lernen zunehmend notwendiger. Hauptträger dieses Prozesses sind berufliche und wissenschaftliche Weiterbildungsangebote.
bezeichnet die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Lernorten im Rahmen von hochschulischen (Weiter)Bildungsangeboten.
M
meint eine erfahrene Person im Unternehmen, die die Studierenden während der Praxisphasen begleitet und unterstützt.
Module bezeichnen in sich geschlossene Lerneinheiten, die aus mehreren Veranstaltungen bestehen und die inhaltlich und/oder methodisch zusammengehören sowie zeitlich begrenzt sind. Sie können verschiedene Lehr- und Lernformen umfassen (z. B. Vorlesungen, Übungen, Praktika, E-Learning etc.) und werden i. d. R. mit einer Prüfungsleistung abgeschlossen. Die Vergabe von Credits (ECTS) setzt dabei nicht zwingend eine benotete Prüfung, sondern den erfolgreichen Abschluss eines Moduls voraus.
ist ein übergreifendes Organisationsprinzip der Bündelung von Lehrveranstaltungen und -inhalten in Module, das unabhängig von Studiengangsstrukturen und Studienkulturen angewandt werden kann.
P
bezeichnet eine Studienform, die das theoretische Lernen an einer Hochschule mit praktischer Arbeit in einem Unternehmen kombiniert.
Bei einem praxisintegrierenden Studium arbeiten die Studierenden während ihrer vorlesungsfreien Zeit in einem Unternehmen. Sie absolvieren einen wissenschaftsbezogenen Teil an der Hochschule (Vorlesungen, Seminare, Übungen und Praktika), einen praxisorientierten Teil im Unternehmen/ in einer Institution (Praxistransferphasen und Praxisprojekte, praktische Tätigkeiten) und keine zusätzliche Berufsausbildung. Theorie- und Praxisphasen sind inhaltlich aufeinander bezogen und zeitlich aufeinander abgestimmt. Eine Alternative zum praxisintegrierenden Studium ist das ausbildungsintegrierende Studium.
meint das Unternehmen oder die Organisation, mit der eine dual studierende Person während der praktischen Phasen des Studiums zusammenarbeitet.
beschreibt einen Zeitabschnitt innerhalb des dualen Studiums, in dem Studierende praktische Erfahrungen im Unternehmen sammeln.
ist eine konkrete Aufgabe oder Projekt, das die Studierenden während ihrer Praxiszeit im Unternehmen bearbeiten, oft als Bestandteil der Bewertung des dualen Studiums.
Praxistransfermodule sind gemäß der geltenden Studien- und Prüfungsordnung verpflichtende Studieninhalte und werden während der vorlesungsfreien Zeit, d. h. in den Praxistransferphasen, beim Partner bearbeitet. Sie beinhalten die berufspraktischen Tätigkeiten beim Partner, in der Studien- und Prüfungsordnung vorgegebene Projekte, das Berufspraktikum (nur für Bachelorstudiengänge) und die Abschlussarbeit.
Während der Praxistransferphasen sollen die Studierenden durch berufspraktische Tätigkeiten frühzeitig lernen, die im theoretischen Studium vermittelten Kenntnisse und Fähigkeiten in der Berufspraxis anzuwenden. Die Praxistransferphasen werden in der Regel während der vorlesungsfreien Zeit durchgeführt.
Bezeichnet sich auf Zeiträume innerhalb eines dualen Studienprogramms, in denen Studierende das an der Hochschule Anhalt erworbene Wissen direkt in einem praktischen Arbeitsumfeld anwenden.
Der Prodekan ist der Stellvertreter des Dekans.
R
Der Rahmenplan für den zeitlichen Verlauf des dualen Studienformats ergibt sich aus der Studien- und Prüfungsordnung sowie aus den jeweils von der Hochschule festgelegten Studienjahresablaufplänen.
S
ist ein Zeitraum von ca. 14 Wochen, in dem Vorlesungen und Übungen sowohl an der Hochschule Anhalt als auch im Unternehmen stattfinden.
ist ein zentrales Online-System, das für die Verwaltung von Bewerbungen zu den verschiedenen angebotenen Studiengängen genutzt wird. Es dient als Anlaufstelle für Studieninteressierte, die sich für ein Studium an der Hochschule Anhalt bewerben möchten.
Die Aufgabe des Studiendekans liegt beim Erhalt und bei der Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre. Die Person dieses Amtes ist zentraler Ansprechpartner der Studierenden in allen allgemeinen Fragen des Studiums und der Lehre. Konkrete Beispiele für die Tätigkeit des Studiendekans sind u.a.: beratende Mitarbeit bei der Entwicklung neuer Studiengänge, Kontrolle der Durchführbarkeit von Lehrveranstaltungen, Mitarbeit bei der Evaluation der Lehre u.a.
Der Studiengangsfachberater entscheidet letztendlich bei allen Anfragen und Bedarfen den Studiengang betreffend. Er vertritt den Studiengang innerhalb und außerhalb der Hochschule.
Unterschied zu Studienplan
Bei der Organisation der Bewerbung (Nachweise, Zeugnisse etc.), des individuellen Studienorganisation für die Termine der Konsultationen und der Prüfungen (gerade mündliche Prüfungen), Termine allgemeiner und konkreter Art können Fragen und Bedarfe auftreten.
In den allermeisten Fällen kann die Person der Studienkoordination unkompliziert weiterhelfen. Daher sollten Fragen und Bedarfe gern hier zuerst kommuniziert werden.
Bei notwendigen Entscheidungen, welche den Studiengang betreffen, wird der Studiengangsfachberater zu den konkreten Anfragen und Bedarfen hinzugezogen. Es erfolgt eine enge Absprache zwischen Studiengangsfachberater und Studienkoordinator.
Bei notwendiger Unterstützung, welche die Hochschulorganisation betreffen (Prüfungsamt, Studierenden Service Center, IT-Service Center etc.), werden Personen anderer Struktureinheiten hinzugezogen.
Pendant zu den Praxistransferphasen, auch Vorlesungszeit genannt
beschreibt einen Zeitraum, in dem die Studierenden hauptsächlich Vorlesungen, Seminare und andere Lehrveranstaltungen an der Hochschule besuchen.
Unterschied zu Studienjahresablaufplan
ist ein strukturierter Plan, der den Ablauf und die Inhalte des Studiums festlegt, einschließlich der Aufteilung in Theorie- und Praxisphasen.
T
ist ein Grundschema (Übersichtsraster), in dem die Bezeichnungen der Abschlüsse den bindenden Rahmenbedingungen zugeordnet werden, um eine bessere Übersicht und Verständlichkeit zu erzielen. Dieses liefert Interessierten für ihr jeweils individuelles Bildungsziel zentrale Charakteristika. Als Basis dient eine Systematisierung nach Abschlüssen, der Zahl der erreichbaren Credit Points sowie dem Abschlussformat.
W
ist die Fortsetzung oder Wiederaufnahme organisierten Lernens nach Abschluss einer ersten Bildungsphase und in der Regel nach Aufnahme einer Erwerbs- oder Familientätigkeit, wobei das wahrgenommene Weiterbildungsangebot dem fachlichen und didaktischen Niveau der Hochschule entspricht.
oder auch Informationsgesellschaft bezeichnet die wachsende Bedeutung von insbesondere technologischem und organisatorischem Wissen in fast allen Lebensbereichen der modernen Gesellschaft. Die Europäische Kommission verwendete das Konzept im Rahmen ihrer Strategie, die EU zu einem wettbewerbsfähigen und wissensbasierten Wirtschaftsraum zu machen. In diesem Rahmen soll speziell die Berufs- und Hochschulbildung gefördert werden.
ist der in Zeitstunden ausgedrückte erwartete studentische Arbeitsaufwand, der, im Unterschied zum System der Semesterwochenstunden, das gesamte Studienpensum berücksichtigt.
Z
sind ein Format wissenschaftlicher Weiterbildung, für die kein akademischer Grad, sondern ein Hochschulzertifikat verliehen wird. In der Regel bestehen Zertifikatsprogramme aus Modulen sowohl aus berufsbegleitenden als auch aus grundständigen Studiengängen.
Ein Zertifikatskurs kann u. a. mit dem Certificate of Basic Studies (CBS), dem Diploma of Basic Studies (DBS), dem Certificate of Advanced Studies (CAS) oder auch dem Diploma of Advanced Studies (DAS) abgeschlossen werden. CBS, DBS, CAS und DAS sind relativ neue Abschlüsse, die in der Schweiz entwickelt wurden. Eine Systematik in die wissenschaftliche Weiterbildung zu bringen, das ist das Ziel der neuen Formate. Bei den o. g. Zertifikatskursen handelt es sich um längerfristig angelegte Weiterbildungsmöglichkeiten, die insbesondere auch Berufstätigen die Möglichkeit eröffnen, ihr einmal erworbenes Wissen auf den neuesten wissenschaftlichen Stand zu bringen oder sich mit den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaften vertraut zu machen. Diese Kurse werden mit Leistungspunkten nach dem European Credit Transfer System (ECTS) bewertet und sind damit europaweit anerkennbar.