iRIF 2024 Tashkent/Almaty

Renewable energies and IIOT

Bericht über das Interregionale Innovationsforum (iRIF) 2024

22. – 30. Mai 2024

Das Interregionale Innovationsforum (iRIF) 2024 brachte führende Wissenschaftler, Industrievertreter und Regierungsbeamte zusammen, um Wissen auszutauschen und die Perspektiven für die Entwicklung erneuerbarer Energiequellen und industrieller Internettechnologien (IIoT) zu diskutieren. Die Veranstaltung baute auf den Erfolgen der vorherigen Konferenzen 2022 und 2023 auf und zielte darauf ab, die wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Kasachstan und Usbekistan zu stärken.
 

Programm und Hauptveranstaltungen

Taschkent (22. – 25. Mai 2024)

  • 22. Mai – Der erste Konferenztag umfasste Präsentationen und Vorträge von eingeladenen Experten. Es fanden Besuche im Institut für wissenschaftliche Regulierung und Standardisierung sowie bei ART Solar (Usbekistans erstes Unternehmen für Solarzellen) statt.

  • 23. Mai – Eine Exkursion in die Freie Wirtschaftszone Jizzakh beinhaltete einen Besuch des Industrieparks. Es gab Treffen mit dem Gouverneur von Jizzakh sowie Besuche des Jizzakh Polytechnic Institute und eines Solarzellenproduktionsunternehmens. Der Tag endete mit einem Besuch einer Glasfabrik, einschließlich eines Treffens mit dem CEO und Networking-Gelegenheiten.

  • 24. Mai – Der zweite Konferenztag umfasste Präsentationen an der Ajou Universität und einen Workshop für Studenten zu den Bildungsprogrammen der HSA. Außerdem wurde das Labor des Turiner Polytechnischen Instituts besichtigt.

  • 25. Mai – Treffen mit dem Rektor der Ajou Universität und anschließender Flug nach Almaty.

  • © HSA
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Almaty (27. – 31. Mai 2024)

  • 27. Mai – Der erste Konferenztag umfasste Präsentationen an der Satbayev Universität.

  • 28. Mai – Der zweite Konferenztag beinhaltete hybride Workshops für Dozenten und Studenten zu Themen wie digitale Technologien, Innovationsübertragung und bewährte Praktiken in MBA-Programmen. Zudem wurden technische Labore an der Satbayev Universität und AUPET besucht.

  • 29. Mai – Besuche am Institut für Physik und Technologie sowie am Nanopartikel-Forschungszentrum, inklusive eines Treffens mit dem Direktor. Anschließend erfolgte eine Führung durch Samruk Energy, ein Unternehmen für Energietransmission.

  • 30. Mai – Besuch des Shelek-Windparks mit einem Treffen mit dem Direktor und einer Führung.

  • 31. Mai – Abschluss des Forums mit einer finalen Zusammenfassung und Nachtflug nach Deutschland.

  • © HSA
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Ergebnisse und Errungenschaften

  • 8 Tage Aktivitäten: Konferenzen, Workshops, Besuche und Meetings.

  • Über 100 Teilnehmer.

  • Medienberichterstattung: Berichterstattung in 6 verschiedenen Quellen, darunter Ministerialzeitungen, Stadtfernsehsender und Universitäts-Pressemitteilungen.

  • Teilnahme von Top-Managern aus 3 deutschen Unternehmen: Svevind Energy Group, Hanseatic Power Solutions, Kora Industrie.

  • Mehr als 10 Vertreter lokaler Niederlassungen deutscher Unternehmen: Schneider Group, Bosch, Knauff usw.

  • Besuche an 5 Universitäten: Ajou Universität, Jizzakh Polytechnic Institute, Turiner Polytechnische Universität in Taschkent, Satbayev Universität, AUPET.

  • 6 Exkursionen organisiert: 2 Fabriken, Freihandelszonen, ein Windkraftwerk, ein Wärmekraftwerk und ein Physikinstitut.

  • 4 Treffen mit Universitätsrektoren, einem Vertreter des deutschen Konsulats und dem Minister für Hochschulbildung.

  • 2 Workshops durchgeführt für Studenten und Dozenten.
     

Unmittelbare praktische Vorteile des Forums

  • 43 Studenten beantragten unmittelbar nach dem Workshop Dokumente und Genehmigungen beim internationalen Büro der Ajou Universität, um sich für die Masterprogramme der HSA zu bewerben.

  • Neue Kontakte und Kooperationen: Vertreter neu gegründeter Abteilungen der Satbayev Universität, insbesondere aus den Bereichen Linguistik und Software-Lokalisierung, erfuhren von dem Idea. East-Programm.

  • 6 Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet zwischen Unternehmen und Universitäten.

  • Das Forum erlangte breite Öffentlichkeit: HSA wurde im Fernsehen und in lokalen Zeitungen vorgestellt.

  • Positives Feedback von deutschen Experten, die ihr Interesse an einer Teilnahme am nächsten Forum bekundeten.


Das iRIF 2024 Forum zeigte ein großes Interesse an erneuerbaren Energien und Lithium-Technologien und etablierte starke Verbindungen zwischen den wissenschaftlichen und industriellen Gemeinschaften Deutschlands, Usbekistans und Kasachstans. Durch aktive Diskussionen, Workshops und Meetings mit Industrie- und Wissenschaftspartnern legte die Veranstaltung den Grundstein für zukünftige Forschungsprojekte und Geschäftsinitiativen.

Die Organisatoren danken allen Teilnehmern und Partnern und freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit bei zukünftigen iRIF-Foren.