Erasmus+ Mobilität für Promovierende
Mit der Erasmus+ Projektgeneration 2021-2027 haben Promovierende der Hochschule Anhalt verschiedene Möglichkeiten, eine Auslandsmobilität umzusetzen. Über Erasmus+ können u.a. Auslandsaufenthalte zu folgenden Zwecken gefördert werden:
- Erwerb und Weiterentwicklung relevanter (Forschungs-)Fähigkeiten bzw. die Umsetzung von Forschungsarbeiten
- Teilnahme an Lehrveranstaltungen (Zugang zu Bibliotheken), die für die Vorbereitung und Umsetzung eines Dissertationsvorhabens relevant sind
- Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse, der digitalen und interkulturellen Kompetenz
- Verbesserung der Zusammenarbeit der Partnereinrichtungen
- internationale Netzwerkaktivitäten
- Vorbereitung auf den akademischen Arbeitsmarkt im europäischen Hochschulraum (SMP)
NICHT förderfähig für Promovierende ist die Teilnahme an Konferenzen oder Sprachkursen im Ausland.
An der Hochschule Anhalt zur Promotion angenommene Promovierende können im Erasmus+ Programm folgende Förderformate in Anspruch nehmen:
- Langzeitmobilität von 2-12 Monaten (optionale virtuelle Phase)
- Kurzzeitmobilität von 5-30 Tagen (optionale virtuelle Phase)
- Teilnahme an einem Blended Intensive Programme (mit verpflichtender virtueller Phase)
Promovierende, die an der Hochschule Anhalt angestellt sind, können über folgende Erasmus+ Förderformate unterstützt werden:
- Personalmobilität (optionale virtuelle Phase)
- Teilnahme an einem Blended Intensive Programme (STT mit verpflichtender virtueller Phase)
Sollten Sie sich für eine Auslandsmobilität im Rahmen des Erasmus+ Programms interessieren, wenden Sie sich bitte per E-Mail an das International Office: erasmus@hs-anhalt.de
Dort werden Sie u.a. zu den verschiedenen Förderformaten, Anmeldefristen und Bewerbungsvoraussetzungen (siehe unten) beraten.
Erasmus+ Förderformate für Promovierende
Zielregion: Erasmus+ Programmländer und assoziierte Partnerländer (einzelne nicht-assoziierte Partnerländer im Rahmen von KA171)
Zielgruppe: Promovierende
Dauer des Aufenthalts: 2-12 Monate
Förderung: analog zu Studierendenförderung im ersten und zweiten Studienzyklus (siehe Erasmus+ Mobilitätsförderung)
SMS/SMP: eine Förderung ist sowohl im Rahmen eines klassischen Studienaufenthalts (SMS) als auch einer Praktikumsmobilität (SMP) möglich. Ob eine SMS oder eine SMP Mobilität geeigneter ist, sollte im Einzelfall geprüft werden.
Sollten Sie sich für eine Langzeitmobilität in ein Erasmus+ Programmland interessieren, kontaktieren Sie bitte das International Office
Zielregion: Erasmus+ Programmländer und assoziierte Partnerländer
Zielgruppe: Promovierende und Studierende
Dauer des Aufenthalts: 5-30 Tage (optionale virtuelle Phase)
Förderung: analog zu Förderung im ersten und zweiten Studienzyklus (siehe Erasmus+ Mobilitätsförderung)
Zielregion: Erasmus+ Programmländer und assoziierte Partnerländer
Zielgruppe: Promovierende und Studierende
Dauer des Aufenthalts: 5-30 Tage (verpflichtende virtuelle Phase)
SMS/SMP: eine Förderung ist sowohl im Rahmen eines klassischen Studienaufenthalts (SMS) als auch einer Praktikumsmobilität (SMP) möglich. Ob eine SMS oder eine SMP Mobilität geeigneter ist, sollte im Einzelfall geprüft werden.
Förderung: analog zu Förderung im ersten und zweiten Studienzyklus (siehe Erasmus+ Mobilitätsförderung)
Zielregion: Erasmus+ Programmländer und assoziierte Partnerländer (einzelne nicht-assoziierte Partnerländer im Rahmen von KA171)
Zielgruppe: angestellte Promovierende der Hochschule Anhalt
Dauer des Aufenthalts: 5-30 Tage (im Regelfall werden 5 Tage gefördert)
Förderung: analog zur Förderung von Personalmobilitäten für Wissenschaftler*innen und Hochschulmitarbeiter*innen in den Erasmus+ Europa- und Weltweitprogrammen
Bewerbungszeitraum: jederzeit, Bewilligung nach verfügbaren Mitteln
Übersicht Blended Intensive Programs
Zielregion: Zielregion: Erasmus+ Programmländer und assoziierte Partnerländer
Zielgruppe: angestellte Promovierende der Hochschule Anhalt
Dauer des Aufenthalts: 5-30 Tage (im Regelfall werden 5 Tage gefördert)
Förderung: analog zur Förderung von Personalmobilitäten für Wissenschaftler*innen und Hochschulmitarbeiter*innen in den Erasmus+ Europa- und Weltweitprogrammen