Fachbereich 5

Informatik und Sprachen

Ich mag die familiäre Atmosphäre und den Zusammenhalt der Kommillitonen im Fachbereich. Besonders gut gefällt mir die individuelle Betreuung und Förderung.

Luu Hanh, Studentin Angewandte Informatik und Deutschlandstipendiatin

Schwerpunkte in Fachbereich und Studium

HCCL, Grafische Datenverarbeitung, Mobile Systeme

Labor für "Human Centered Computing"

In dem Labor können Internetseiten, Software und andere digitale Produkte mit den potentiellen Benutzern auf ihre Gebrauchstauglichkeit überprüft werden.
Das Labor ist mit modernster Technik ausgestattet. Im Testraum stehen neben einem Computer zwei Deckenmikrofone und vier Kameras zur Verfügung. Letztere sind frei beweglich und können den gesamten Raum erfassen. Sowohl der Bildschirminhalt als auch alle Interaktionen der Probanden können aufgezeichnet werden. Zur weiteren Ausstattung gehört ein Eyetracker, mit welchem die Blickbewegungen der Untersuchungsteilnehmer erfasst werden können. Anhand der Reaktionen der Testpersonen, der Anzahl getätigter Interaktionen und der bei der Problemlösung benötigten Zeit kann ermittelt werden, welche Schwachstellen die Produkte haben und wie diese behoben werden können.

Der Fachbereich Informatik verbindet mit dieser Einrichtung Wissenschaft und Praxis auf innovative Weise, denn das Labor soll nicht nur Forschungszwecken dienen. Auch Unternehmen aus der Region können hier Studien in Auftrag geben.

Labor Grafische Datenverarbeitung

Das Projekt MiniCAVE hat zum Ziel, ein sogenanntes "Cave Automatic Virtual Environment" zu bauen und zu betreiben. Anders als bei normalen CAVEs beträgt die Größe allerdings nur ca. 1m x 1m, was die Interaktion auf eine Person beschränkt. Die Seitenwände und die Decke sind dabei Projektionsflächen, auf welche dann durch aktive Stereoprojektion virtuelle Bilder projiziert werden. Zur Interaktion und zum Tracking wird die Wiimote (Nintendos kabelloser Kontroller) zum Einsatz kommen welche nicht nur für Konsolenspiele gut geeignet ist. Herzstück der gesamten Anlage ist ein einzelner Renderserver,  welcher mit mehreren Grafikkarten und der neusten Prozessorgeneration bestückt ist und somit klassische Systeme, die in der Regel aus mehreren Rechnern bestehen, überflüssig macht. Die EIgenentwicklung von Studierenden wird mit einer ebenso selbst entwickelten Software auf Basis von OpenSG und OGRE betrieben.

Microsoft Surface

Mit dem Microsoft Surface steht ein Gerät zur Verfügung, um Multimediale Präsentations-Anwendungen zu entwickeln. Insbesondere die Multitouch-Fähigkeiten und die Objeterkennung über Tags erlauben den Einblick in Aspekte der Entwicklung von Benutzungsschnittstellen, die sich nicht auf das klassische WIMP-Paradigma verlassen. Die Studierenden haben die Möglichkeit im Rahmen von Projekten (auch mit externen Partnern) Applikationen zu entwickeln und umzusetzen. Bisher wurde das bekannte Brettspiel "Mensch ärgere Dich nicht" umgesetzt sowie eine Anwendung für ein Museumsprojekt zur Deutschen Sprache.

Labor "Mobile Systeme"

Das Labor "Mobile Systeme" wird in der Ausbildung der Studienrichtung Mobile Systeme eingesetzt. Es besteht aus mehreren Entwicklerarbeitsplätzen, die mit Mikrocomputern und kleinen Displays ausgestattet sind, so dass komplette Produktketten vom Endgerät bis zur zentralen Datenbank realisiert und getestet werden können.

I@I

Das Institut für angewandte Informatik e.V. wurde von Professoren und Mitarbeitern des Fachbereichs Informatik und Sprachen gegründet und ist ein Aninstitut der Hochschule Anhalt. Das Team Dem Institut für Angewandte Informatik gehören hauptsächlich Professorinnen und Professoren des Fachbereichs Informatik und Sprachen der Hochschule Anhalt an.

Damit ist ein breites Kompetenzfeld vorhanden. Geleitet wird das Institut von Prof. Stefan Schlechtweg-Dorendorf als Direktor, Prof. Korinna Bade als Stellvertretender Direktorin und Prof. Martin Kütz als Schatzmeister.

Kontaktdaten des Vorstandes

Software für Lehre und Ausbildung

  • Déjà Vu

    ATRIL hat im September 2017 mit unserer Hochschule einen Kooperationsvertrag abgeschlossen und stellt dem Fachbereich Informatik und Sprachen sein Translation-Memory-System Déjà Vu für die Lehre zur Verfügung.

  • Sisulizer

    Sisulizer Enterprise ist das beste Software-Lokalisierungs-Tool für große Unternehmen und Software-Unternehmen, die global gehen. (Quelle: www.sisulizer.de)

    Sisulizer Version 3 wird ab dem Sommersemester 2012 im Bachelor- und Masterstudiengang Softwarelokalisierung eingesetzt.

  • IBM

    Im Rahmen der Academic Initiative stellt IBM akademischen Einrichtungen und weiterführenden Schulen moderne Software, Ausbildungsmaterialien und andere Ressourcen zur Verfügung. (Quelle www.ibm.de, Engagement und Verantwortung)

    Für die Ausbildung im Bachelorstudiengang Angewandte Informatik setzen wir seit dem Wintersemester 2010/2011 die Software Rational Rose Enterprise Edition in der Version 7 ein.

  • Acrolinx

    Acrolinx IQ ist ein unternehmensweit einsetzbares Client-Server-System, mit dem sich Qualität und Effizienz während der Inhaltsentwicklung gewährleisten und optimieren lassen. (Quelle: www.acrolinx.de)

    Acrolinx IQ Version 2 wird ab dem Sommersemester 2012 im Bachelor- und Masterstudiengang Softwarelokalisierung eingesetzt.

  • Across Systems

    Der Across Language Server ist die zentrale Plattform für alle Sprachressourcen und Übersetzungsprozesse im  Unternehmen. Er hilft dabei, Übersetzungsprozesse effizienter zu gestalten und dadurch Zeit und Geld zu sparen.
    Across Language Server und Across Client in der Version 5 werden seit Sommersemester 2010 im Bachelor- und Masterstudiengang Softwarelokalisierung eingesetzt.

  • Kilgray

    Der MemoQ Server ist ein Übersetzungssystem. Er enthält verschieden Komponenten zur kollaborativen Übersetzungsarbeit.

    Seit Sommersemester 2011 werden der MemoQ Server und MemoQ Translator Pro in der Version 4.5  im Bachelor- und Masterstudiengang Softwarelokalisierung eingesetzt.

  • Memsource Academic Edition

    Our university department has been granted free access to Memsource Academic edition.

  • across

    across systems

Adobe-Partnerschaft

Die Partnerschaft zwischen Adobe und der Hochschule Anhalt bietet Studenten der Fachrichtungen Informatik und Softwarelokalisierung modernste Werkzeuge für die technische Kommunikation

"Das Studium an der Hochschule Anhalt hat einen starken Praxisbezug. Dank unserer Partnerschaft mit Adobe können unsere Studenten der Informatik und der Softwarelokalisierung die modernen, leistungsstarken und branchenweit anerkannten Werkzeuge der Adobe Technical Communication Suite kennenlernen und sich mit ihnen vertraut und so gewiss sein, dass sie beim Start ins Berufsleben die neuesten technologischen Anforderungen erfüllen." - Prof. Dr. Uta Seewald-Heeg, Studienfachberaterin Softwarelokalisierung